01.07.2019, 2530 Zeichen
Die beiden börsenotierten teilstaatlichen Gesellschaften OMV und Verbund intensivieren ihre strategische Kooperation. In einem nächsten Schritt verständigen sich die beiden ATX -Firmen auf der Evaluierung und Umsetzung von Stromerzeugungs-, Speicher- und Power to X-Anlagen zur Erhöhung der Eigenversorgung an OMV Standorten bevorzugt mit Energien aus erneuerbaren Quellen. Geprüft werden dazu internationale Projektmöglichkeiten in Europa (Österreich, Deutschland und Rumänien), den Regionen Mittlerer Osten, Asien-Pazifik sowie Russland.
Neues Projekt: Eine Photovoltaik-Analge. Der Bau der größten Photovoltaik-Freiflächenanlage Österreichs soll an OMV Standorten im Weinviertel/Niederösterreich erfolgen. Die Anlage mit einer PV-Leistung von 16 MWp verteilt sich auf den Standort Schönkirchen mit rund 9 MWp und Neusiedl an der Zaya mit rund 7 MWp. Auf einer OMV eigenen Gesamtfläche von rd. 200.000 m² und mit in Summe rund 60.000 PV-Modulen soll die Anlage ca. 18 GWh Strom liefern. Dies entspricht in etwa dem Jahresstromverbrauch von 5.500 Haushalten und spart umgerechnet rund 12.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das vierte Quartal 2020 geplant.
Gemeinsam evaluieren OMV und Verbund auch den möglichen Bau einer elektrolytischen Wasserstoffproduktion. Bei diesem Verfahren wird Strom aus erneuerbaren Energiequellen genutzt um Wasser elektrolytisch zu spalten. Der so erzeugte grüne Wasserstoff kann für chemische Produktionsverfahren genutzt werden. Primär untersucht die OMV die Verwendung des Wasserstoffs zur Hydrierung von CO2, um so den CO2-Ausstoß aus den Industrieanlagen zu senken.
„Strategische Partnerschaften sind die Basis zur Umsetzung internationaler, innovativer Energieprojekte. Die Expertise von Verbund und OMV in diesen zu bündeln ist sinnvoll, spricht für die Umwelt und für Erfolg. Mit dem Betrieb der größten PV-Anlage und innovativen Projektmöglichkeiten leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Klimastrategie“, so Rainer Seele, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der OMV.
„Diese strategische langfristige Zusammenarbeit der beiden größten österreichischen Energieunternehmen bringt uns einen Riesenschritt voran in die Energiezukunft und zur Realisierung unserer Klimaziele“, so der Verbund-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Anzengruber. „Gemeinsam haben wir die Stärke, erneuerbare Energieprojekte in großem Stil in Österreich und international umzusetzen und auf Basis der Zukunftstechnologien Power2Gas und grünem Wasserstoff unser Energiesystem neu auszurichten.“
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Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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