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22.05.2019

Die CA Immo hat die Ergebnisse des 1. Quartals 2019 veröffentlicht. Das Unternehmen verbuchte in den ersten drei Monaten 2019 einen Zuwachs der Mieterlöse um 9,8% auf 50,7 Mio. Euro (bereinigt um den IFRS 16-Effekt in Höhe von 7,6 Mio. Euro). Das Nettomietergebnis belief sich nach dem ersten Quartal auf 46,7 Mio. Euro (2018: 42,7 Mio. Euro), ein Zuwachs von 9,4% im Jahresvergleich. FFO I konnte um 6,6% auf 29,6 Mio. Euro gesteigert werden (2018: 27,7 Mio. Euro). Das Neubewertungsergebnis stand bei 16,1 Mio. Euro zum Stichtag und lag damit über dem Referenzwert des Vorjahres (2018: –0,6 Mio. Euro). Die wertmäßig größten Beiträge zum Neubewertungsgewinn steuerten Wertanpassungen bedingt durch den Baufortschritt der Entwicklungsprojekte Cube, MY.B sowie Bürogebäude am Kunstcampus (BT2) in Berlin sowie MY.O und NEO in München bei. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 53,5 Mio. Euro 5,5% unter dem Vorjahresergebnis (2018: 56,6 Mio. Euro). Das Periodenergebnis lag mit 5,4 Mio. Euro um –81,2% unter dem Vorjahreswert (2018: 28,8 Mio. Euro). CEO Andreas Quint: „Unser guter operativer Start in das Jahr 2019 ist die logische Konsequenz des starken Wachstumskurses im Vorjahr. 2018 haben wir unser Immobilienvermögen um vier Projektfertigstellungen und drei Bestandsakquisitionen erweitert, nun ernten wir die ersten Früchte dieser Portfolioexpansion. Diesen Kurs werden wir auch 2019 weiterverfolgen. Die drei Berliner Büroprojekte, deren Fertigstellung im 2. Halbjahr 2019 geplant ist, sind per Ende Mai schon zwischen 90% und 100% vorvermietet. Die Jahreszielsetzung, das nach-haltige Ergebnis (FFO I) im Jahr 2019 auf über 125 Mio. Euro zu steigern (gegenüber dem Vorjahreswert von 118,5 Mio. Euro), wird bestätigt.
CA Immo ( Akt. Indikation:  33,95 /34,05, -0,44%)

Die Vienna Insurance Group setzt im 1. Quartal 2019 ihr Wachstum fort. Das Gesamtprämienvolumen erreichte in den ersten drei Monaten dieses Jahres 2,9 Mrd. Euro (+2,9 %). Das höchste Prämienwachstum ist mit rund 10 % in der Krankenversicherung zu verzeichnen. In der Lebensversicherung mit Einmalerlägen, die im ersten Quartal nur ein leichtes Minus von rund 2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichnete, ist nach den geplanten deutlichen Rückgängen der Vergangenheit nun die erwartete Entspannung eingetreten. Besonders positive Prämiensteigerungen trugen im 1. Quartal 2019 die Märkte in Bulgarien, den Baltischen Staaten, Ungarn und Polen bei. Der Gewinn (vor Steuern) betrug 127,5 Mio. Euro (+8,7 %). Äußerst positiv zum Gewinnanstieg hätten insbesondere die Segmente Österreich, Slowakei und Polen beitragen können, so der Versicherungskonzern. Der Gewinn (nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen) stieg um 10,5 % auf 83,5 Mio. Euro. „Wir können auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2019 zurückblicken und liegen mit den Ergebnissen ganz klar im Rahmen unserer Planzahlen. Wir halten daher an unserer Zielsetzung fest, für 2019 ein Prämienvolumen von 9,9 Mrd. Euro und einen Gewinn (vor Steuern) von 500 bis 520 Mio. Euro zu erzielen“, erklärt Generaldirektorin Elisabeth Stadler.
VIG ( Akt. Indikation:  23,70 /23,75, -0,52%)

Die FACC AG konnte im Geschäftsjahr 2018/19 ein Plus bei Umsatz und Ergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 4,5 % auf 781,6 Mio. Euro. Wesentliche Treiber im Bereich der Produktumsätze bildeten im Geschäftsjahr 2018/19 die Programme für die A320-Familie, den A350 XWB, die Boeing 787 sowie für Bombardier und Embraer Business Jets und die damit verbundenen Triebwerke, so das Unternehmen. Erste deutliche Serienumsätze seien im Geschäftsjahr 2018/19 auch mit dem Flugzeughersteller Comac erzielt worden. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich von 44,9 Mio. Euro auf 55,0 Mio. Euro. Das berichtigte Ergebnis liegt bei 43,6 Mio. Euro und berücksichtigt den Angaben zufolge den Einmaleffekt, der aus der Wertberichtung von nicht amortisierten Entwicklungsleistungen in Höhe von 11,4 Mio. Euro in Zusammenhang mit der für 2021 geplanten Einstellung des A380 Flugzeugprogramms resultierte. Für das Geschäftsjahr 2018/19 wird der Hauptversammlung am 09. Juli 2019 die Auszahlung einer Dividende pro Aktie in Höhe von 0,15 Euro (Vorjahr 0,11 Euro) vorgeschlagen. Des weiteren informiert das Unternehmen über die Gründung der FACC Kroatien Solutions als 100% Tochter der FACC Operations GmbH. Im Umfeld von Zagreb entsteht ein Hightech-Composite-Fertigungsstandort. Baustart ist im Oktober, die Serienfertigung soll im April 2021 starten. Die Nähe zu den FACC Standorten soll Synergien schaffen, so das Unternehmen in einer Präsentation. In das Werk sollen rund 30 Mio. Euro investiert und 600 Mitarbeiter beschäftigt werden. Im Ausblick heißt es: FACC wird bedingt durch das ausgeglichene und breite Kunden- und Produktportfolio auch im Geschäftsjahr 2019/20 ihren Wachstumskurs fortsetzen und erwartet auf Basis der heutigen Markteinschätzung eine Umsatzsteigerung, die mit dem Wachstum des Marktes (Anm. mit 4,5 % prognostiziert) einhergeht. Verschiebungen im Produktmix wie die Einstellung des A380-Programms werden durch die in den letzten beiden Jahren akquirierten Neuaufträge kompensiert. An der Umsetzung des Etappenziels, eine Umsatzmilliarde zu erreichen, wird durch das aktive Bearbeiten des Marktes auch im Geschäftsjahr 2019/20 intensiv gearbeitet. Bedingt durch die erwähnte Abflachung des Ratenanstiegs bei bereits vorhandenen Projekten scheine die Umsetzung dieses Ziels erst ab dem Geschäftsjahr 2021/22 erreichbar, so das Unternehmen.
FACC ( Akt. Indikation:  12,76 /12,81, -4,99%)

Valneva SE hat weitere positive Phase 1-Ergebnisse für seinen Chikungunya-Impfstoffkandidaten VLA1553 erreicht. Das Ziel der Phase-1-Studie VLA1553-101 war die Bewertung der allgemeinen Sicherheit und des Immunogenitätsprofils nach einer einzigen Impfung für drei verschiedene Dosierungen. VLA1553 war in allen Dosisgruppen allgemein sicher. Die Gruppen mit niedriger und mittlerer Dosis waren gut verträglich und zeigten ein überlegenes Sicherheitsprofil, einschließlich Virämie, als jene mit hoher Dosis. Bis Monat 7 wurden keine unerwünschten Ereignisse von besonderem Interesse (z.B. Chikungunya-Infektion) gemeldet und das lokale Verträglichkeitsprofil des Produktkandidaten war exzellent. Valneva ist entschlossen, seinen Impfstoffkandidaten gegen Chikungunya so schnell wie möglich voran zu bringen und geht davon aus, dass es beim F&E-Investorentag am 9. Juli 2019 in New York in der Lage sein wird, einen mit Behörden abgestimmten Plan zur Zulassung des Impfstoffkandidaten, der den Fast Track Status der FDA erhalten hat, präsentieren zu können.
Valneva ( Akt. Indikation:  3,39 /3,41, 3,66%)

Die Analysten von JPMorgan haben das Kursziel für ams on 31 auf 35 Franken angehoben und das "Neutral"-Rating bestätigt. Morningstar erhöht das Rating für ams von Halten auf Kaufen und bestätigt das Kursziel von 50,0 Franken
AMS ( Akt. Indikation:  34,69 /34,77, 1,01%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 22.05.)


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1. #gabb goboersewien

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    Zahlen gibt es von CA Immo, VIG und FACC, News von Valneva und neues Research zu ams (Christine Petzwinkler)


    22.05.2019

    Die CA Immo hat die Ergebnisse des 1. Quartals 2019 veröffentlicht. Das Unternehmen verbuchte in den ersten drei Monaten 2019 einen Zuwachs der Mieterlöse um 9,8% auf 50,7 Mio. Euro (bereinigt um den IFRS 16-Effekt in Höhe von 7,6 Mio. Euro). Das Nettomietergebnis belief sich nach dem ersten Quartal auf 46,7 Mio. Euro (2018: 42,7 Mio. Euro), ein Zuwachs von 9,4% im Jahresvergleich. FFO I konnte um 6,6% auf 29,6 Mio. Euro gesteigert werden (2018: 27,7 Mio. Euro). Das Neubewertungsergebnis stand bei 16,1 Mio. Euro zum Stichtag und lag damit über dem Referenzwert des Vorjahres (2018: –0,6 Mio. Euro). Die wertmäßig größten Beiträge zum Neubewertungsgewinn steuerten Wertanpassungen bedingt durch den Baufortschritt der Entwicklungsprojekte Cube, MY.B sowie Bürogebäude am Kunstcampus (BT2) in Berlin sowie MY.O und NEO in München bei. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 53,5 Mio. Euro 5,5% unter dem Vorjahresergebnis (2018: 56,6 Mio. Euro). Das Periodenergebnis lag mit 5,4 Mio. Euro um –81,2% unter dem Vorjahreswert (2018: 28,8 Mio. Euro). CEO Andreas Quint: „Unser guter operativer Start in das Jahr 2019 ist die logische Konsequenz des starken Wachstumskurses im Vorjahr. 2018 haben wir unser Immobilienvermögen um vier Projektfertigstellungen und drei Bestandsakquisitionen erweitert, nun ernten wir die ersten Früchte dieser Portfolioexpansion. Diesen Kurs werden wir auch 2019 weiterverfolgen. Die drei Berliner Büroprojekte, deren Fertigstellung im 2. Halbjahr 2019 geplant ist, sind per Ende Mai schon zwischen 90% und 100% vorvermietet. Die Jahreszielsetzung, das nach-haltige Ergebnis (FFO I) im Jahr 2019 auf über 125 Mio. Euro zu steigern (gegenüber dem Vorjahreswert von 118,5 Mio. Euro), wird bestätigt.
    CA Immo ( Akt. Indikation:  33,95 /34,05, -0,44%)

    Die Vienna Insurance Group setzt im 1. Quartal 2019 ihr Wachstum fort. Das Gesamtprämienvolumen erreichte in den ersten drei Monaten dieses Jahres 2,9 Mrd. Euro (+2,9 %). Das höchste Prämienwachstum ist mit rund 10 % in der Krankenversicherung zu verzeichnen. In der Lebensversicherung mit Einmalerlägen, die im ersten Quartal nur ein leichtes Minus von rund 2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichnete, ist nach den geplanten deutlichen Rückgängen der Vergangenheit nun die erwartete Entspannung eingetreten. Besonders positive Prämiensteigerungen trugen im 1. Quartal 2019 die Märkte in Bulgarien, den Baltischen Staaten, Ungarn und Polen bei. Der Gewinn (vor Steuern) betrug 127,5 Mio. Euro (+8,7 %). Äußerst positiv zum Gewinnanstieg hätten insbesondere die Segmente Österreich, Slowakei und Polen beitragen können, so der Versicherungskonzern. Der Gewinn (nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen) stieg um 10,5 % auf 83,5 Mio. Euro. „Wir können auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2019 zurückblicken und liegen mit den Ergebnissen ganz klar im Rahmen unserer Planzahlen. Wir halten daher an unserer Zielsetzung fest, für 2019 ein Prämienvolumen von 9,9 Mrd. Euro und einen Gewinn (vor Steuern) von 500 bis 520 Mio. Euro zu erzielen“, erklärt Generaldirektorin Elisabeth Stadler.
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    Die FACC AG konnte im Geschäftsjahr 2018/19 ein Plus bei Umsatz und Ergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 4,5 % auf 781,6 Mio. Euro. Wesentliche Treiber im Bereich der Produktumsätze bildeten im Geschäftsjahr 2018/19 die Programme für die A320-Familie, den A350 XWB, die Boeing 787 sowie für Bombardier und Embraer Business Jets und die damit verbundenen Triebwerke, so das Unternehmen. Erste deutliche Serienumsätze seien im Geschäftsjahr 2018/19 auch mit dem Flugzeughersteller Comac erzielt worden. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich von 44,9 Mio. Euro auf 55,0 Mio. Euro. Das berichtigte Ergebnis liegt bei 43,6 Mio. Euro und berücksichtigt den Angaben zufolge den Einmaleffekt, der aus der Wertberichtung von nicht amortisierten Entwicklungsleistungen in Höhe von 11,4 Mio. Euro in Zusammenhang mit der für 2021 geplanten Einstellung des A380 Flugzeugprogramms resultierte. Für das Geschäftsjahr 2018/19 wird der Hauptversammlung am 09. Juli 2019 die Auszahlung einer Dividende pro Aktie in Höhe von 0,15 Euro (Vorjahr 0,11 Euro) vorgeschlagen. Des weiteren informiert das Unternehmen über die Gründung der FACC Kroatien Solutions als 100% Tochter der FACC Operations GmbH. Im Umfeld von Zagreb entsteht ein Hightech-Composite-Fertigungsstandort. Baustart ist im Oktober, die Serienfertigung soll im April 2021 starten. Die Nähe zu den FACC Standorten soll Synergien schaffen, so das Unternehmen in einer Präsentation. In das Werk sollen rund 30 Mio. Euro investiert und 600 Mitarbeiter beschäftigt werden. Im Ausblick heißt es: FACC wird bedingt durch das ausgeglichene und breite Kunden- und Produktportfolio auch im Geschäftsjahr 2019/20 ihren Wachstumskurs fortsetzen und erwartet auf Basis der heutigen Markteinschätzung eine Umsatzsteigerung, die mit dem Wachstum des Marktes (Anm. mit 4,5 % prognostiziert) einhergeht. Verschiebungen im Produktmix wie die Einstellung des A380-Programms werden durch die in den letzten beiden Jahren akquirierten Neuaufträge kompensiert. An der Umsetzung des Etappenziels, eine Umsatzmilliarde zu erreichen, wird durch das aktive Bearbeiten des Marktes auch im Geschäftsjahr 2019/20 intensiv gearbeitet. Bedingt durch die erwähnte Abflachung des Ratenanstiegs bei bereits vorhandenen Projekten scheine die Umsetzung dieses Ziels erst ab dem Geschäftsjahr 2021/22 erreichbar, so das Unternehmen.
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