29.03.2019, 1907 Zeichen
Der Konzernumsatz der Polytec Group reduzierte sich im Geschäftsjahr 2018 um 5,9 Prozent auf 636,4 Mio. Euro (Vorjahr: 676,4 Mio. Euro). Das EBITDA belief sich im Geschäftsjahr 2018 auf 67,1 Mio. Euro (Vorjahr: 82,3 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozentpunkte von 12,2% auf 10,5%. Das EBIT des Konzerns betrug im Jahr 2018 40,1 Mio. Euro (Vorjahr: 55,1 Mio. Euro). Die EBIT-Marge ging im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozentpunkte von 8,1% auf 6,3% zurück. Das Konzernergebnis verringerte sich im Jahresvergleich um 9,1 Mio. Euro auf 29,1 Mio. Euro (Vorjahr: 38,2 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von 1,32 Euro (Vorjahr: 1,74) entspricht. Der für 10. Mai 2019 einzuberufenden 19. Ordentlichen Hauptversammlung für 2018 wird die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,40 Euro (Vorjahr: 0,45) je bezugsberechtigter Aktie vorgeschlagen.
Laut Polytec hätten sich die Folgen der Umstellung auf den neuen und seit September 2018 anzuwendenden Abgas- und Verbrauchsstandard WLTP in der zweiten Jahreshälfte verschärft. So sei es durch die reduzierte Fahrzeugproduktion bei wesentlichen Kunden zu bereits erwarteten Abrufkürzungen und Umsatzeinbußen gekommen. Die Abrufe von Produkten für Diesel-PKW hätten sich in Folge der rückläufigen Konsumentennachfrage während des gesamten Jahres 2018 schwach entwickelt.
Das Management der Polytec Group geht für das Geschäftsjahr 2019 aus heutiger Sicht von einem Konzernumsatz und einem EBIT (operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2018 aus. Das Erreichen dieses Ausblicks hängt maßgeblich von erfolgreichen Verhandlungen über bestehende Forderungen gegenüber Kunden ab, die im Wesentlichen durch WLTP-bedingte Umsatzausfälle sowie erhöhte Materialpreise verursacht wurden und werden. Zudem sind für die Erreichung des Ausblicks die Auswirkungen des möglichen Brexit von Bedeutung.
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