26.03.2019, 1965 Zeichen
KTM Industries bestätigt das am 28.1.2019 veröffentlichte vorläufige Ergebnis für das Geschäftsjahr 2018 mit einem Rekordumsatz von 1.559,6 Mio. Euro (+2%). Das EBIT erreichte 161,2 Mio. Euro (+22%) nach 132,5 Mio. Euro im Vorjahr. Der Ergebniseffekt aus dem Verkauf der Pankl-Gruppe betrug rund 26 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich von 117,1 Mio. Euro auf 143,5 Mio. Euro.
Der Hauptversammlung wird unter Beibehaltung der Dividendenpolitik des Vorjahrs vorgeschlagen, für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende in Höhe von 30 Cent je Stückaktie auszuzahlen. Die Höhe der diesjährigen Dividende entspricht der Vorjahresdividende.
In 2019 rechnet KTM mit einer Verlangsamung des europäischen Marktwachstums. Für Nordamerika wird ein weiterer Marktrückgang erwartet. Die größten relativen Wachstumsraten erwartet KTM vor allem in der ASEAN Region und in Indien.
Die Entwicklungsstrategie der KTM Industries-Gruppe setzt, trotz eines nach wie vor volatilen und sehr herausfordernden Marktumfeldes, weiterhin auf organisches Wachstum. Erreicht wird dies unter anderem durch die Erweiterung des bestehenden Händlernetzes und die Einführung neuer Produkte. Insgesamt könne für das Geschäftsjahr 2019 ein positiver Ausblick gegeben werden. Ziel ist es, die EBIT-Marge beizubehalten und das Free-Cash-Flow Potenzial auf 3-5% vom Umsatz (p.a.) zu erhöhen, so das Unternehmen.
Mit der in Q4 2019 geplanten Verlagerung der Produktion der Husqvarna Strassenmotorräder bis 400 ccm zum strategischen Partner Bajaj erwartet KTM eine Forstsetzung ihres Wachstumskurses. Durch die wettbewerbsfähigen Herstellkosten erwartet KTM weitere Absatzsteigerungen in den Emerging Markets. Die Verlagerung nach Indien schafft auch weitere freie Produktionskapazitäten in Mattighofen.
Für 2022 bestätigt KTM Industries AG das Absatzziel von 400.000 Motorrädern. Zudem hat sich KTM das Ziel gesetzt, Husqvarna Motorcycles zum drittgrößten europäischen Motorradhersteller zu entwickeln.
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