17.03.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nach Vorlage der Geschäftszahlen 2018 haben wir unsere Schätzungen überarbeitet, wobei wir vor allem die höhere Working Capital Bindung berücksichtigt haben, die in einer höheren Nettoverschuldung resultierte. So differierte die Nettoverschuldung zum 31.12.2018 um rund EUR 600 Mio. (ca EUR 6/Aktie) von unseren Schätzungen. Diese Differenz ist der Hauptgrund für die Reduktion des Kurszieles von EUR 53,30 auf EUR 47,0. Wir erwarten aber, dass Andritz sein Verhältnis von Working Capital zu Umsatz wieder verbessern wird. Einerseits sind im Jahresendwert 2018 Konsolidierungseffekte der Akquisitionen enthalten, andererseits setzt sich das Management das Ziel, die Zahlungsbedingungen wieder zu verbessern. Durch den steigenden Dienstleistungsanteil werden die Zahlungsziele sich jedoch tendenziell verlängern.
Ausblick. Andritz notiert auf Basis unserer neuen Schätzungen zwar weiter mit Abschlägen zur Peer Group, das abflauende Wirtschaftswachstum, Unsicherheiten am europäischen Automobilsektor sowie die aktuell kurzfristigen Anlagehorizonte der Investoren sprechen derzeit nicht für eine kurzfristige Erholung des Aktienkurses.
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Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)227542
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Marinomed
Marinomed hat die Vision, das Leben von Patienten, die an Krankheiten mit unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten leiden, in zwei wichtigen therapeutischen Bereichen nachhaltig zu verbessern: Virologie und Immunologie.
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17.03.2019, 3545 Zeichen
17.03.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nach Vorlage der Geschäftszahlen 2018 haben wir unsere Schätzungen überarbeitet, wobei wir vor allem die höhere Working Capital Bindung berücksichtigt haben, die in einer höheren Nettoverschuldung resultierte. So differierte die Nettoverschuldung zum 31.12.2018 um rund EUR 600 Mio. (ca EUR 6/Aktie) von unseren Schätzungen. Diese Differenz ist der Hauptgrund für die Reduktion des Kurszieles von EUR 53,30 auf EUR 47,0. Wir erwarten aber, dass Andritz sein Verhältnis von Working Capital zu Umsatz wieder verbessern wird. Einerseits sind im Jahresendwert 2018 Konsolidierungseffekte der Akquisitionen enthalten, andererseits setzt sich das Management das Ziel, die Zahlungsbedingungen wieder zu verbessern. Durch den steigenden Dienstleistungsanteil werden die Zahlungsziele sich jedoch tendenziell verlängern.
Ausblick. Andritz notiert auf Basis unserer neuen Schätzungen zwar weiter mit Abschlägen zur Peer Group, das abflauende Wirtschaftswachstum, Unsicherheiten am europäischen Automobilsektor sowie die aktuell kurzfristigen Anlagehorizonte der Investoren sprechen derzeit nicht für eine kurzfristige Erholung des Aktienkurses.
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Börsepeople im Podcast S23/19: Daniel Hahn
Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.
Marinomed
Marinomed hat die Vision, das Leben von Patienten, die an Krankheiten mit unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten leiden, in zwei wichtigen therapeutischen Bereichen nachhaltig zu verbessern: Virologie und Immunologie.
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