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KapschTrafficCom zeigt sich beim Umsatz etwas optimistischer

21.02.2019

Ein starkes drittes Quartal habe Kapsch TrafficCom geholfen, die enttäuschenden Ergebnisse zu Beginn des Wirtschaftsjahres weitgehend wettzumachen, so das Unternehmen, das in den ersten drei Quartalen 2018/19 einen Umsatz von 533,1 Mio. Euro (+5,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) erwirtschaftete. Das EBIT betrug 33,6 Mio. Euro (-4,9 %). Die Wertberichtigung eines Steuerguthabens in Brasilien in Höhe von 4,0 Mio. verhinderte  ein noch besseres Ergebnis, so das Unternehmen. Die EBIT-Marge betrug 6,3 % (Vorjahr: 7,0 %).

Das Finanzergebnis der ersten drei Quartale betrug ?2,3 Mio. Euro und war um 1,8 Mio. Euro besser als der Vorjahreswert. Dabei hoben sich der positive Einmaleffekt aufgrund des Verkaufs der Minderheitsbeteiligung am US-Unternehmen ParkJockey ( 5,1 Mio. Euro) und negative Fremdwährungseffekte, insbesondere in Zusammenhang mit dem Südafrikanischen Rand, (?5,3 Mio.) auf. Das Periodenergebnis für Q1-Q3 2018/19 lag bei 21,9 Mio. Euro (Vorjahr: EUR 22,9 Mio.), was einem Ergebnis je Aktie von 1,77 Euro (Vorjahr: EUR 1,80) entspricht.

Der Free Cashflow lag mit -32,7 Mio. deutlich unter dem Vorjahreswert von +40,6 Mio. Euro. Ausschlaggebend dafür seien primär gestiegene Forderungen und Lagerbestände verantwortlich. Aufgrund des negativen Free Cashflows und der Dividendenausschüttung (EUR 19,5 Mio.) stieg die Nettoverschuldung auf EUR 42,9 Mio. (31. März 2018: Nettoguthaben von EUR 16,2 Mio.). Das entspricht einem Verschuldungsgrad von 18,3 %. Die Eigenkapitalquote war weiterhin stark bei 37,1 % (31. März 2018: 37,0 %).

Basierend auf den Ergebnissen für die ersten drei Quartale 2018/19 geht das Management für das laufende Wirtschaftsjahr von einem Umsatzanstieg aus. Das EBIT (exklusive Währungs- und Sondereffekte) wird voraussichtlich das Vorjahresniveau erreichen. Im Zuge der Halbjahreszahlen ging das Unternehmen noch von Umsatz und EBIT "auf Vorjahresniveau" aus.

Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit) im Frühjahr 2019 sollte keinen nennenswerten Einfluss auf die Ergebnisse von Kapsch TrafficCom haben. Der dortige Umsatz des Unternehmens bewegt sich im einstelligen Millionenbereich.






Kapsch TrafficCom
Akt. Indikation:  18.45 / 18.90
Uhrzeit:  13:13:05
Veränderung zu letztem SK:  2.89%
Letzter SK:  18.15 ( 3.71%)



 

Bildnachweis

1. Im Juli dieses Jahres ist das polnische Mautsystem drei Jahre in Betrieb. Das von Kapsch TrafficCom errichtete und betriebene elektronische Mautsystem für LKW ist eines von acht flächendeckenden Systemen in Europa – fünf davon hat Kapsch aufgebaut – und hat dem polnischen Staat bislang Einnahmen von mehr als 770 Millionen Euro (3,2 Milliarden Zloty) gebracht.   >> Öffnen auf photaq.com

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Im Juli dieses Jahres ist das polnische Mautsystem drei Jahre in Betrieb. Das von Kapsch TrafficCom errichtete und betriebene elektronische Mautsystem für LKW ist eines von acht flächendeckenden Systemen in Europa – fünf davon hat Kapsch aufgebaut – und hat dem polnischen Staat bislang Einnahmen von mehr als 770 Millionen Euro (3,2 Milliarden Zloty) gebracht.


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    KapschTrafficCom zeigt sich beim Umsatz etwas optimistischer


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    Ein starkes drittes Quartal habe Kapsch TrafficCom geholfen, die enttäuschenden Ergebnisse zu Beginn des Wirtschaftsjahres weitgehend wettzumachen, so das Unternehmen, das in den ersten drei Quartalen 2018/19 einen Umsatz von 533,1 Mio. Euro (+5,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum) erwirtschaftete. Das EBIT betrug 33,6 Mio. Euro (-4,9 %). Die Wertberichtigung eines Steuerguthabens in Brasilien in Höhe von 4,0 Mio. verhinderte  ein noch besseres Ergebnis, so das Unternehmen. Die EBIT-Marge betrug 6,3 % (Vorjahr: 7,0 %).

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    Basierend auf den Ergebnissen für die ersten drei Quartale 2018/19 geht das Management für das laufende Wirtschaftsjahr von einem Umsatzanstieg aus. Das EBIT (exklusive Währungs- und Sondereffekte) wird voraussichtlich das Vorjahresniveau erreichen. Im Zuge der Halbjahreszahlen ging das Unternehmen noch von Umsatz und EBIT "auf Vorjahresniveau" aus.

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