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Telekom Austria: Umsatz etwas höher, Abschreibungen belasten Gewinn

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12.02.2019, 2484 Zeichen

Die A1 Telekom Autstria Group hat den Umsatz im Jahr 2018 um 1,8 Prozent auf 4.466,4 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA ging um 1,3 Prozent auf 1.380,6 Mio. Euro zurück, das Betriebsergebnis um 4,6 Prozent auf 424,1 Mio. Euro. Ohne Einmal- und Währungseffekte sowie Restrukturierungsaufwendungen stieg das EBITDA im Jahresvergleich um 3,6% (berichtet: +3,7%). Das Nettoergebnis verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 29,7% auf 242,7 Mio. Euro, was auf Markenwert-Abschreibungen (197,9 Mio. Euro in 2018; 121,8 Mio. Euro in 2017) und höhere Ertragssteuern zurückzuführen war, da das Vorjahr durch die Erfassung von latenten Steueransprüchen für steuerliche Verlustvorträge positiv beeinflusst wurde.

Das Unternehmen haben den Angaben zufolge einen klaren Fokus auf hochwertige Kunden in der Mobilfunkkommunikation und ein weiterhin starkes Festnetzgeschäft mit zunehmender Bedeutung von TV-Content sowie ein wachsendes Solutions- & Connectivity-Geschäft gelegt. Die Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern habe sich ebenfalls erhöht. Im Mobilfunkmarkt hääte sich die Dynamiken in Österreich und den meisten CEE-Märkten im Vergleich zum Vorjahr relativ unverändert gezeigt. Die Konjunkturlage sei in allen Ländern der Gruppe weiterhin positiv gewesen. Der weißrussische Rubel wertete gegenüber dem Euro um 9,3% im Jahresvergleich ab (auf Basis des Periodendurchschnitts). Fortlaufende Kosteneffizienzsteigerungen hätten geholfen, das solide Wachstum der Umsatzerlöse in ein solides operatives EBITDA-Wachstum zu übertragen. Negative Effekte aus der Abschaffung des Endkunden-Roamings in der EU per 15.Juni 2017 hätten sich hauptsächlich in Österreich, mit weiteren Auswirkungen in Slowenien, Kroatien und Bulgarien ergeben.

Im 4. Quartal verbesserte sich der Konzernumsatz um 3,1 Prozent auf 1.165,1 Mio. Euro. In der Quartalsbetrachtung steigerte sich das Betriebsergebnis von -20,1 Mio. Euro im Q4 2017 auf 91,7 Mio. Euro im Q4 2018. Das Nettoergebnis erhöhte sich im 4. Quartal 2018 auf 43,5 Mio. Euro, nach einem Nettoverlust im 4. Quartal 2017 von 11,6 Mio. Euro.

Für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 plant der Vorstand, der Hauptversammlung 2019 und 2020 eine Dividende von 0,21 EUR vorzuschlagen.

Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet das Management der A1 Telekom Austria Group ein Wachstum der Gesamtumsätze auf berichteter Basis. Die negative Auswirkung der Absenkung der Aufschläge für Auslandsgespräche innerhalb der EU wird 2019 voraussichtlich rund 1% des Konzern-EBITDA betragen.



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Telekom Austria, (© photaq/Martina Draper)


Autor
Christine Petzwinkler
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