18.12.2018, 1935 Zeichen
In der Aufsichtsratssitzung der Österreichischen Post wurde die Verkleinerung des Vorstands von vier auf drei Personen beschlossen und damit einhergehend eine Neuverteilung der Vorstandsagenden festgelegt. Die Brief- und Paketlogistik werden nunmehr zusammengeführt. Der Aufsichtsrat hat mit Briefvorstand Walter Hitziger die einvernehmliche Auflösung seines Vorstandsmandats vereinbart - er legt seine Funktion per Jahresende zurück.
Die Agenden von Walter Hitziger werden auf die drei Vorstände verteilt. Generaldirektor Georg Pölzl übernimmt das Geschäftsfeld Filialnetz. Der zukünftige Generaldirektor Stellvertreter Walter Oblin übernimmt zusätzlich zu seinen bisherigen Agenden die Geschäftsfeldverantwortung für die Division Brief und Werbepost und die dazugehörigen Beteiligungen. Neben der Division Paket & Logistik übernimmt Vorstand Peter Umundum auch die Verantwortung für die Produktion beider Sparten Brief und Paket.
Basierend auf der hervorragenden Performance des Brief- und Paketgeschäfts der Österreichischen Post ist es erklärtes Ziel, in der neuen Struktur weitere Synergien zu heben, um die Rolle des Qualitätsführers am österreichischen Brief- und Paketmarkt weiter auszubauen.
„Das Kerngeschäft Brief ist trotz rückläufiger Briefmengen – auch vor den angestrebten zusätzlichen Synergien – eine hoch profitable Sparte auf robusten Pfeilern und sowohl in seiner Produktstruktur als auch in der Produktion und Logistik ein Vorzeigemodell in Europa“, würdigt Generaldirektor Georg Pölzl das Erreichte. „Ich danke Kollegen Hitziger für seine Verdienste um die Entwicklung der Österreichischen Post in den Jahren der Zusammenarbeit mit mir.“
„Mit der Neuverteilung der Geschäftsfelder in einem kleineren Vorstandsteam wird es gelingen, weitere Synergien zu heben und unseren Kunden ein umfangreiches Brief- und Paket-Produktportfolio mit einer Top-Qualität zu bieten“, betont Edith Hlawati, Vorsitzende des Aufsichtsrats.
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Österreichische Post
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