25.09.2018, 2239 Zeichen
Diese Woche findet in München die Baader Bank Investoren-Konferenz statt, bei der auch viele österreichische Firmen präsentieren. Einige Vortragende haben offenbar Optimismus verstreut und die Analysten der Baader Bank zuversichtlicher gestimmt, wie aus dem Daily Wrap Up vom 24. September hervorgeht. So sind die Baader Bank-Experten gegenüber Andritz beispielsweise nun positiver eingestellt, als vor der Konferenz, wie aus den Unterlagen hervorgeht. Es seien einige Aufträge zu erwarten. So könnte im 4. Quartal ein Auftrag für eine Zellstoff-Fabrik aus Chile (Volumen bis zu 500 Mio. Euro) kommen. Mindestens ein weiterer Zellstoffauftrag (Brasilien / Argentinien) ist für 2019 wahrscheinlich. Bei Hydro erwartet Andritz für 2019 oder 2020 eine lebhafte Nachfrage nach mittelgroßen Projekten und Greenfield-Projekten in Schwellenländern.
Bei bet-at-home rechnen die Baader Bank-Experten mit weiteren Dividenden-Anstiegen. Für 2018 etwa auf 5 Euro (2017: 3 Euro), hier sei aber noch keine Sonder-Dividende berücksichtigt.
Bei der VIG bleiben die Analysten neutral eingestellt. Das Unternehmen hatte einige schwierige Jahre in Rumänien aufgrund einiger staatlicher Vorschriften; Nach einer Intervention der EU dürften die Versicherer jedoch wieder frei sein, Prämiensätze zu berechnen (im Vergleich zur Zinsobergrenze). Die gute Performance in Tschechien erkläre sich aus einem konzentrierten Markt mit zwei großen und disziplinierten Playern, heisst es in der Konferenz-Unterlage.
Bei der voestalpine sollte trotz einiger kleiner Unsicherheiten von einem OEM und einigen Verbrauchersektoren in den meisten Sektoren zumindest eine positive Entwicklung in den kommenden 6 bis 12 Monaten sichergestellt sein. Die Neuzustellung des Hochofens ist pünktlich und innerhalb des Budgets. Der Hochlauf begann diese Woche. CEO Wolfgang Eder gab sich zuversichtlich, die ausgegebene Guidance zu erreichen. Die Stahlpreise sollten auch im Jahr 2019 stabil bleiben. Der Bereich Railway Systems sollte ein höheres Umsatzwachstum erzielen. Das Unternehmen erwartet auch eine bessere Nachfrage von High-End-Anwendungen aus der Öl- und Gasindustrie. Der CEO geht davon aus, dass die voestalpine mit E-Mobility noch mehr und margenstärkere Geschäfte gewinnen werde.
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