30.08.2018, 2239 Zeichen
Mit 20,8 Mio. Euro erzielte UBM 2018 eigenen Angaben zufolge das höchste Halbjahresergebnis in der Unternehmensgeschichte. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 24,2 Prozent auf 28,1 Mio. Euro, "womit in den ersten sechs Monaten bereits mehr als die Hälfte der Jahres-Guidance von 50 Mio. erreicht wurde", betont das Unternehmen in einer Aussendung. Mit Ende Juni 2018 verfügte UBM außerdem über eine Eigenkapitalquote von 37 Prozent und eine Nettoverschuldung von nur mehr 311 Mio. Euro, die Cash-Reserven lagen bei über 200 Mio. Euro.
"Wir sind finanziell so stark aufgestellt wie noch nie. Das eröffnet der UBM ganz neue Möglichkeiten", so Thomas G. Winkler, CEO von UBM Development.
Im ersten Halbjahr 2018 verbesserte UBM die Gesamtleistung um 31,0 Prozent auf 552,8 Mio. Euro, was vor allem auf den deutlichen Anstieg der Erlöse aus Immobilienverkäufen zurückzuführen war. Hervorzuheben ist, neben dem Projekt Leuchtenbergring in München, das Hotelprojekt Twarda in Warschau sowie die Wohnbauprojekte "Der Rosenhügel" und Quartier Belvedere Central (QBC) 6.1 in Wien. Der Nettogewinn erhöhte sich um 28 Prozent auf 20,8 Mio. Euro. Dies entspricht einem Gewinn pro Aktie von 2,53 Euro nach 2,09 Euro im Vorjahr. Dieses Rekordergebnis resultiere laut UBM neben der erfolgreichen Verkaufstätigkeit auch aus der konsequenten Umsetzung des "Next Level" Effizienzsteigerungsprogramms.
Die Pipeline von UBM ist gut gefüllt: über 3.200 Hotelzimmer und über 130.000m2 Bürofläche werden aktuell entwickelt. Gleichzeitig befinden sich 3.750 Wohnungen mit einem Volumen von rund 1 Milliarde Euro in der Verkaufs- und Entwicklungspipeline. Insbesondere im Hotelbereich wurde mit 12 Projekten ein neuer Rekord erreicht, was die Marktstellung von UBM als führender Hotelentwickler Europas unterstreicht.
Im Ausblick heisst es:
Auf Basis des positiven Marktumfelds und der hohen Ergebnis-Visibilität, geht UBM davon aus, das bisherige Rekordjahr 2015 sowohl hinsichtlich Gesamtleistung als auch Ergebnis zu übertreffen. Der Vorstand bestätigt damit den Ausblick 2018 mit einer Gesamtleistung von über750 Mio. und einem Ergebnis vor Steuern von über 50 Mio. Euro. Der Gewinn pro Aktie sollte 2018 die Fünf-Euro-Marke durchbrechen.
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