Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Lufthansa überzeugt trotz gesenktem Wachstumsausblick (Heiko Geiger)

Bild: © Dirk Herrmann, Lufthansa

Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

31.07.2018, 4244 Zeichen

Die Deutsche Lufthansa präsentierte am heutigen Dienstag ihre Quartalszahlen und übertraf, trotz gesenktem Wachstumsausblick, die Erwartungen der Analysten. Die Kosten für die Ausweitung der Billigflugtocher Tochter Eurowings und steigende Ölpreise belasten das Ergebnis im zweiten Quartal.

Quartalszahlen im Überblick

Die Lufthansa konnte die teure Integration der pleitegegangenen Rivalin Air Berlin und höhere Treibstoffkosten dank höherer Ticketpreise fast vollständig kompensieren. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Adjusted EBIT) lag mit EUR 982 Millionen gut drei Prozent niedriger im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt verbuchte der DAX-Konzern einen Konzerngewinn im abgelaufenen Quartal von EUR 734 Millionen (-0,8% im Vergleich zum Vorjahr). Dennoch konnten die Analysten Erwartungen übertroffen werden. Sie hatten im Konsens einen adjusted EBIT von EUR 946 Millionen und einem Nettogewinn von EUR 662 Millionen erwartet.

Air Berlin und höhere Treibstoffkosten

Die Lufthansa konnte die teure Integration der pleitegegangenen Rivalin Air Berlin und höhere Treibstoffkosten dank höherer Ticketpreise fast vollständig kompensieren. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Adjusted EBIT) lag mit EUR 982 Millionen gut drei Prozent niedriger im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt verbuchte der DAX-Konzern einen Konzerngewinn im abgelaufenen Quartal von EUR 734 Millionen (-0,8% im Vergleich zum Vorjahr). Dennoch konnten die Analysten Erwartungen übertroffen werden. Sie hatten im Konsens einen adjusted EBIT von EUR 946 Millionen und einem Nettogewinn von EUR 662 Millionen erwartet.

Neben den Integrationskosten stellen auch die gestiegenen Treibstoffkosten eine weitere Belastung dar. Die Treibstoffkosten sind im ersten Halbjahr preis- und mengenbedingt um EUR 216 Millionen auf EUR 2,8 Milliarden gestiegen. Im Gesamtjahr rechnet die Deutsche Lufthansa AG nun mit einem Anstieg gegenüber 2017 um EUR 850 Millionen auf mehr als EUR 6 Milliarden. Bislang hatte der Konzern einen Anstieg um 600 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Gesenkter Wachstumsausblick

Den geplanten Ausbau ihres Flugangebots streicht die Lufthansa indes noch einmal leicht zusammen. Das Kapazitätswachstum sieht der Konzern 2018 nur noch bei 8 statt 8,5 Prozent. Zu Beginn des Jahres hatte der Vorstand sogar 12 Prozent angepeilt. Aufgrund der schwierigen Integration der Air Berlin und der verspäteten Auslieferung neuer Airbus-Mittelstreckenjets wurde der Ausblick bereits im Frühjahr gekappt. Im Bereich Network Airlines der Gruppe – also Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines – sei das operative Ergebnis dank Kostensenkung und Wachstum um 26 Prozent gestiegen. Die Zahl der beförderten Passagiere stellt mit 67 Millionen im ersten Halbjahr einen neuen Rekordwert dar. Finanzchef Ulrik Svensson erklärte: “Ohne die Belastungen bei Eurowings, die wir in Kauf nehmen, um unsere Marktposition in Europa weiter zu stärken, wäre unser Ergebnis damit gestiegen“

Die Aktien im Überblick

Die Lufthansa Aktie wird aktuell bei EUR 23,67 (31.07.2018) gehandelt. Das Jahreshoch lag bei EUR 31,26 (04.01.2018), das Jahrestief bei EUR 17,80 (01.08.2017). Bei Bloomberg setzen 15 Analysten die Aktie auf Kaufen, acht auf Halten und drei Analysten auf Verkaufen. Bloomberg Analysten setzen aktuell ein zwölf-Monats-Kursziel von EUR 28,31.

Da der weitere Kursverlauf der Aktien von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen und ökonomischen Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.

 

 

WEITERE ANLAGEPRODUKTE FINDEN SIE HIER

Im Original hier erschienen: Lufthansa überzeugt trotz gesenktem Wachstumsausblick


(31.07.2018)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Sektor Bankenaufsicht
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
Marie-Curie-Str. 24 - 28
60439 Frankfurt am Main

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Muttertag - für Mama - das Vorwort zum Fanboy-Buch zur Wiener Börse mit Songwidmung




 

Bildnachweis

1. Lufthansa , (© Dirk Herrmann)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.


Random Partner

Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Buy and Hold gegen Sell in May: Welche Strategie gewinnt beim ATX TR? (P...

» ATX gönnt sich Ende der Rekordwoche eine Verschnaufpause – Analysten seh...

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz; Verbund noch einmal erhöht (Depot Kom...

» Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele fü...

» Börsegeschichte 8. Mai: UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Harald Weygand, Felix Lamezan-Salins, Verena Tanos, Florentina...

» PIR-News zu Post, Strabag, cyan AG, Research zu FACC, Kontron, Warimpex ...

» Am Nachmittag im Podcast: Erwin Hof lässt Buy & Hold gegen Sell in May a...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: Flughafen Wien, UBM, Frequentis gesucht

» ATX-Trends: AT&S, RBI, Lenzing ....


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2097

    Featured Partner Video

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Vorsorge - warum die 3. Säule noch wichtiger als die 2. ist oder der Schaden durch die WP-KESt

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Eine proaktive Diskussion rund um die 2. Säule ist dank Schumann/Marterbauer losgetreten worden, mir ist die 3. Säule noch wichtiger. Dazu reihe ...

    Books josefchladek.com

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval


    31.07.2018, 4244 Zeichen

    Die Deutsche Lufthansa präsentierte am heutigen Dienstag ihre Quartalszahlen und übertraf, trotz gesenktem Wachstumsausblick, die Erwartungen der Analysten. Die Kosten für die Ausweitung der Billigflugtocher Tochter Eurowings und steigende Ölpreise belasten das Ergebnis im zweiten Quartal.

    Quartalszahlen im Überblick

    Die Lufthansa konnte die teure Integration der pleitegegangenen Rivalin Air Berlin und höhere Treibstoffkosten dank höherer Ticketpreise fast vollständig kompensieren. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Adjusted EBIT) lag mit EUR 982 Millionen gut drei Prozent niedriger im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt verbuchte der DAX-Konzern einen Konzerngewinn im abgelaufenen Quartal von EUR 734 Millionen (-0,8% im Vergleich zum Vorjahr). Dennoch konnten die Analysten Erwartungen übertroffen werden. Sie hatten im Konsens einen adjusted EBIT von EUR 946 Millionen und einem Nettogewinn von EUR 662 Millionen erwartet.

    Air Berlin und höhere Treibstoffkosten

    Die Lufthansa konnte die teure Integration der pleitegegangenen Rivalin Air Berlin und höhere Treibstoffkosten dank höherer Ticketpreise fast vollständig kompensieren. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Adjusted EBIT) lag mit EUR 982 Millionen gut drei Prozent niedriger im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt verbuchte der DAX-Konzern einen Konzerngewinn im abgelaufenen Quartal von EUR 734 Millionen (-0,8% im Vergleich zum Vorjahr). Dennoch konnten die Analysten Erwartungen übertroffen werden. Sie hatten im Konsens einen adjusted EBIT von EUR 946 Millionen und einem Nettogewinn von EUR 662 Millionen erwartet.

    Neben den Integrationskosten stellen auch die gestiegenen Treibstoffkosten eine weitere Belastung dar. Die Treibstoffkosten sind im ersten Halbjahr preis- und mengenbedingt um EUR 216 Millionen auf EUR 2,8 Milliarden gestiegen. Im Gesamtjahr rechnet die Deutsche Lufthansa AG nun mit einem Anstieg gegenüber 2017 um EUR 850 Millionen auf mehr als EUR 6 Milliarden. Bislang hatte der Konzern einen Anstieg um 600 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

    Gesenkter Wachstumsausblick

    Den geplanten Ausbau ihres Flugangebots streicht die Lufthansa indes noch einmal leicht zusammen. Das Kapazitätswachstum sieht der Konzern 2018 nur noch bei 8 statt 8,5 Prozent. Zu Beginn des Jahres hatte der Vorstand sogar 12 Prozent angepeilt. Aufgrund der schwierigen Integration der Air Berlin und der verspäteten Auslieferung neuer Airbus-Mittelstreckenjets wurde der Ausblick bereits im Frühjahr gekappt. Im Bereich Network Airlines der Gruppe – also Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines – sei das operative Ergebnis dank Kostensenkung und Wachstum um 26 Prozent gestiegen. Die Zahl der beförderten Passagiere stellt mit 67 Millionen im ersten Halbjahr einen neuen Rekordwert dar. Finanzchef Ulrik Svensson erklärte: “Ohne die Belastungen bei Eurowings, die wir in Kauf nehmen, um unsere Marktposition in Europa weiter zu stärken, wäre unser Ergebnis damit gestiegen“

    Die Aktien im Überblick

    Die Lufthansa Aktie wird aktuell bei EUR 23,67 (31.07.2018) gehandelt. Das Jahreshoch lag bei EUR 31,26 (04.01.2018), das Jahrestief bei EUR 17,80 (01.08.2017). Bei Bloomberg setzen 15 Analysten die Aktie auf Kaufen, acht auf Halten und drei Analysten auf Verkaufen. Bloomberg Analysten setzen aktuell ein zwölf-Monats-Kursziel von EUR 28,31.

    Da der weitere Kursverlauf der Aktien von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen und ökonomischen Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.

     

     

    WEITERE ANLAGEPRODUKTE FINDEN SIE HIER

    Im Original hier erschienen: Lufthansa überzeugt trotz gesenktem Wachstumsausblick


    (31.07.2018)

    Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
    Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
    Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

    Impressum:
    Bank Vontobel Europe AG
    Niederlassung Frankfurt am Main
    Bockenheimer Landstrasse 24
    60323 Frankfurt am Main
    Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
    Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
    E-mail: zertifikate@vontobel.de
    Gesellschaftssitz:
    Bank Vontobel Europe AG
    Alter Hof 5
    DE-80331 München
    Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
    Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
    Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
    USt.-IdNr. DE 264 319 108
    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Sektor Bankenaufsicht
    Graurheindorfer Straße 108
    53117 Bonn
    Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
    Marie-Curie-Str. 24 - 28
    60439 Frankfurt am Main

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Muttertag - für Mama - das Vorwort zum Fanboy-Buch zur Wiener Börse mit Songwidmung




     

    Bildnachweis

    1. Lufthansa , (© Dirk Herrmann)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.


    Random Partner

    Vienna International Airport
    Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Buy and Hold gegen Sell in May: Welche Strategie gewinnt beim ATX TR? (P...

    » ATX gönnt sich Ende der Rekordwoche eine Verschnaufpause – Analysten seh...

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz; Verbund noch einmal erhöht (Depot Kom...

    » Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele fü...

    » Börsegeschichte 8. Mai: UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Harald Weygand, Felix Lamezan-Salins, Verena Tanos, Florentina...

    » PIR-News zu Post, Strabag, cyan AG, Research zu FACC, Kontron, Warimpex ...

    » Am Nachmittag im Podcast: Erwin Hof lässt Buy & Hold gegen Sell in May a...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: Flughafen Wien, UBM, Frequentis gesucht

    » ATX-Trends: AT&S, RBI, Lenzing ....


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2097

      Featured Partner Video

      Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Vorsorge - warum die 3. Säule noch wichtiger als die 2. ist oder der Schaden durch die WP-KESt

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at: Eine proaktive Diskussion rund um die 2. Säule ist dank Schumann/Marterbauer losgetreten worden, mir ist die 3. Säule noch wichtiger. Dazu reihe ...

      Books josefchladek.com

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval