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M&A-Markt im Hoch: Deals von OMV, Andritz dominieren

Magazine aktuell


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26.07.2018, 4157 Zeichen

Das Hoch auf dem österreichischen Transaktionsmarkt hat auch im ersten Halbjahr 2018 angehalten: Die Anzahl der Übernahmen mit österreichischer Beteiligung blieb mit 178 Deals im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (183) nahezu auf dem gleich hohen Niveau, wie EY erhoben hat. Einen erheblichen Anstieg gab es bei den Transaktionswerten, die auf ein neues Hoch kletterten: Insgesamt flossen bei den 178 Unternehmenskäufen rund fünf Milliarden* Euro, 2017 waren es 2,9 Milliarden Euro – das bedeutet nahezu eine Verdoppelung und das höchste Deal-Volumen im ersten Halbjahr seit 2012.

Mehr als die Hälfte – rund 2,6 Milliarden Euro – der Transaktionswerte entfielen alleine auf die zwei größten Deals des Jahres, die im Automobil-Sektor bzw. im Bereich Öl und Gas stattfanden: Für die Übernahme des Wieselburger Scheinwerfer-Spezialisten ZKW zahlte der koreanische Elektronik-Riese LG rund 1,4 Milliarden Euro. Die OMV zahlte für 20 Prozent an den Konzessionen für zwei Offshore-Ölfelder der Abu Dhabi National Oil Company rund 1,2 Milliarden Euro. Komplettiert werden die Top-3 der Deals des ersten Halbjahres durch den Kauf des US-Unternehmens Xerium Technologies um rund 650 Millionen Euro durch Andritz .

„Der österreichische Transaktionsmarkt verzeichnete in den letzten drei Jahren ein reges Treiben und hat sich auf einem hohen Niveau eingependelt. Das erste Halbjahr 2018 brachte speziell aufgrund zweier Megadeals mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro den höchsten Transaktionswert seit sechs Jahren. Die Marktentwicklung ist weiterhin durch zwei zentrale Trends gekennzeichnet: das anhaltende Niedrigzinsumfeld und die Neuausrichtung von Geschäftsmodellen aufgrund des digitalen Wandels. Ersterer hat große Transaktionen im Immobiliensektor angetrieben, letzterer spiegelt sich im starken Interesse an heimischen Industrie- und Technologieunternehmen wider. In beiden Bereichen picken sich Investoren gezielt einzelne Perlen als Übernahmeziele heraus und nehmen dafür auch viel Geld in die Hand“, so Eva-Maria Berchtold, Partnerin und Leiterin des Bereichs Transaction Advisory Services bei EY Österreich.

Für das Gesamtjahr 2018 erwartet Berchtold eine ähnliche, wenn auch im Vergleich zum Jahr 2017 leicht abgeschwächte, Entwicklung der Anzahl an Transaktionen: „Die aktuellen Marktaktivitäten lassen darauf schließen, dass wir auch in der zweiten Jahreshälfte einige Übernahmen, darunter auch den ein oder anderen Megadeal im Industriebereich, sehen werden.  Aufgrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus und der hohen Liquidität im Markt suchen Investoren weiterhin intensiv nach renditeträchtigen Anlagen und attraktiven Übernahmezielen. Befeuert wird diese Entwicklung durch die Neuvermessung von Geschäftsmodellen, die momentan in den meisten Unternehmen ganz oben auf der To-do-Liste steht. Immer mehr Unternehmen stoßen Geschäftsfelder ab oder verstärken sich ganz gezielt mit Spezialisten, um ihr Know-how zu stärken und an Profil zu gewinnen“, so Berchtold.

Einen leichten Anstieg gab es im ersten Halbjahr 2018 bei Transaktionen von Finanzinvestoren in Österreich – von 9 auf 14. Insgesamt bleiben diese Transaktionen aber weiterhin die Ausnahme, strategische Investoren geben nach wie vor klar den Ton an: Bei 92 Prozent aller Übernahmen waren Unternehmen, die ihr eigenes Geschäftsmodell stärken oder neue Geschäftsfelder erschließen wollen, die Käufer. Die Anzahl der Deals dieser strategischen Investoren sank jedoch leicht von 174 auf 164.

„Transaktionen mit der Beteiligung von Finanzinvestoren spielen hierzulande nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Es gibt in Österreich momentan de facto keinen lebendigen Private-Equity-Markt. Das zaghafte Aufblühen vor mehr als zehn Jahren endete mit dem regulatorisch bedingten Ausstieg der Banken als Sponsoren von Fonds. Diese Lücke füllen mittlerweile Investoren aus Deutschland oder auch England, die den Markt laufend beobachten und sich immer wieder bei Transaktionen positionieren. Für den weiteren Jahresverlauf 2018 erwarten wir doch den einen oder anderen großen Deal mit internationaler Beteiligung“, so Robert Hufnagel, Partner und Leiter M&A Advisory bei EY Österreich.



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Letzter SK:  63.65 ( -0.47%)



 

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1. Eva-Maria Berchtold, Partnerin und Leiterin des Bereichs Transaction Advisory Services bei EY Österreich: Für 23 Prozent der Unternehmen weltweit ist das wichtigste Motiv für Akquisitionen der Hinzuerwerb von Innovationen – also der Kauf von Technologien, Produktionskapazitäten oder innovativen Start-ups. Nur die Vergrößerung von Marktanteilen hat mit 27 Prozent noch einen leicht höheren Stellenwe , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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Eva-Maria Berchtold, Partnerin und Leiterin des Bereichs Transaction Advisory Services bei EY Österreich: Für 23 Prozent der Unternehmen weltweit ist das wichtigste Motiv für Akquisitionen der Hinzuerwerb von Innovationen – also der Kauf von Technologien, Produktionskapazitäten oder innovativen Start-ups. Nur die Vergrößerung von Marktanteilen hat mit 27 Prozent noch einen leicht höheren Stellenwe, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
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    Das Hoch auf dem österreichischen Transaktionsmarkt hat auch im ersten Halbjahr 2018 angehalten: Die Anzahl der Übernahmen mit österreichischer Beteiligung blieb mit 178 Deals im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (183) nahezu auf dem gleich hohen Niveau, wie EY erhoben hat. Einen erheblichen Anstieg gab es bei den Transaktionswerten, die auf ein neues Hoch kletterten: Insgesamt flossen bei den 178 Unternehmenskäufen rund fünf Milliarden* Euro, 2017 waren es 2,9 Milliarden Euro – das bedeutet nahezu eine Verdoppelung und das höchste Deal-Volumen im ersten Halbjahr seit 2012.

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    „Der österreichische Transaktionsmarkt verzeichnete in den letzten drei Jahren ein reges Treiben und hat sich auf einem hohen Niveau eingependelt. Das erste Halbjahr 2018 brachte speziell aufgrund zweier Megadeals mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro den höchsten Transaktionswert seit sechs Jahren. Die Marktentwicklung ist weiterhin durch zwei zentrale Trends gekennzeichnet: das anhaltende Niedrigzinsumfeld und die Neuausrichtung von Geschäftsmodellen aufgrund des digitalen Wandels. Ersterer hat große Transaktionen im Immobiliensektor angetrieben, letzterer spiegelt sich im starken Interesse an heimischen Industrie- und Technologieunternehmen wider. In beiden Bereichen picken sich Investoren gezielt einzelne Perlen als Übernahmeziele heraus und nehmen dafür auch viel Geld in die Hand“, so Eva-Maria Berchtold, Partnerin und Leiterin des Bereichs Transaction Advisory Services bei EY Österreich.

    Für das Gesamtjahr 2018 erwartet Berchtold eine ähnliche, wenn auch im Vergleich zum Jahr 2017 leicht abgeschwächte, Entwicklung der Anzahl an Transaktionen: „Die aktuellen Marktaktivitäten lassen darauf schließen, dass wir auch in der zweiten Jahreshälfte einige Übernahmen, darunter auch den ein oder anderen Megadeal im Industriebereich, sehen werden.  Aufgrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus und der hohen Liquidität im Markt suchen Investoren weiterhin intensiv nach renditeträchtigen Anlagen und attraktiven Übernahmezielen. Befeuert wird diese Entwicklung durch die Neuvermessung von Geschäftsmodellen, die momentan in den meisten Unternehmen ganz oben auf der To-do-Liste steht. Immer mehr Unternehmen stoßen Geschäftsfelder ab oder verstärken sich ganz gezielt mit Spezialisten, um ihr Know-how zu stärken und an Profil zu gewinnen“, so Berchtold.

    Einen leichten Anstieg gab es im ersten Halbjahr 2018 bei Transaktionen von Finanzinvestoren in Österreich – von 9 auf 14. Insgesamt bleiben diese Transaktionen aber weiterhin die Ausnahme, strategische Investoren geben nach wie vor klar den Ton an: Bei 92 Prozent aller Übernahmen waren Unternehmen, die ihr eigenes Geschäftsmodell stärken oder neue Geschäftsfelder erschließen wollen, die Käufer. Die Anzahl der Deals dieser strategischen Investoren sank jedoch leicht von 174 auf 164.

    „Transaktionen mit der Beteiligung von Finanzinvestoren spielen hierzulande nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Es gibt in Österreich momentan de facto keinen lebendigen Private-Equity-Markt. Das zaghafte Aufblühen vor mehr als zehn Jahren endete mit dem regulatorisch bedingten Ausstieg der Banken als Sponsoren von Fonds. Diese Lücke füllen mittlerweile Investoren aus Deutschland oder auch England, die den Markt laufend beobachten und sich immer wieder bei Transaktionen positionieren. Für den weiteren Jahresverlauf 2018 erwarten wir doch den einen oder anderen großen Deal mit internationaler Beteiligung“, so Robert Hufnagel, Partner und Leiter M&A Advisory bei EY Österreich.



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