Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

17.07.2018, 4557 Zeichen

Die Ölpreise sind nach dem Anstieg am Freitag zunächst nur mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Ein Förderausfall in Kanada, die länger als erwartet anhaltenden Produktionsprobleme in Libyen und der zu geringeren Exporten führende erhöhte US-Sanktionsdruck auf den Iran und seine Rohöl-Kunden hatten am Markt in den letzten Tagen und Wochen zu einem Versorgungs-Engpass geführt, was die Preise insgesamt kräftig pushte.

„Das Bündnis OPEC+ kann und wird die benötigten Rohölmengen zwar bereitstellen, muss dazu aber sehr tief in ihre "Reservekapazitäts-Taschen" greifen“, kommentierte die DZ Bank. Nach Aussage von Förderländern wäre eine kurzfristige Produktionsausweitung aber möglich. So ließ der russische Energieminister Alexander Novak Ende vergangener Woche verlauten, dass Russland und andere Produzenten ihre Produktion bei Bedarf zügig um eine Million Barrel pro Tag ausweiten könnten. Das Abflauen der Angebots-Sorgen setzte die Preise im Handelsverlauf zu Wochenbeginn weiter unter Druck.

Davon abgesehen wird sich US-Präsident Donald Trump laut den DZ Bank-Analysten mit Blick auf die Entwicklung der US-Benzinpreise dennoch bald entscheiden müssen, ob er „den iranischen Rohölkunden eventuell doch mit Ausnahmegenehmigungen entgegenkommt oder wahlweise auf den Ultima-Ratio-Einsatz der strategischen Rohöllagerbestände der USA zurückgreift“.

Wie stark die drohenden US-Sanktionen bereits Wirkung zeigen, verdeutlichen einem Commerzbank-Bericht zufolge frische Zahlen aus Südkorea. Südkorea war im vergangenen Jahr mit einem Anteil von 14 Prozent der drittgrößte Käufer iranischen Öls nach China und Indien. Das Land habe schon im Juni und damit einen Monat nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen seine Öleinfuhren aus dem Iran um 9,5 Prozent gegenüber Mai und um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgefahren, meldeten die Analysten. Im ersten Halbjahr lagen die Einfuhren demnach um 33 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

Der Goldpreis hat zuletzt trotz erhöhter politischer und wirtschaftlicher Risiken deutliche Einbußen zu verzeichnen. Auch zu Beginn der laufenden Handelswoche kam die Notierung nicht vom Fleck und handelte kaum verändert bei rund 1.245 US-Dollar je Feinunze. Der robustere US-Dollar scheint doch größere Vorbehalte an den „Papiermärkten“ zu bewirken, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt. Das lokale Tief der Notierungen müsste aber nahe sein.

Doch der wochenlange Verkaufsdruck bei Gold kann nicht alleine mit dem Dollarkurs begründet werden. Auch die Finanzspekulanten, die dem Edelmetall derzeit zwar keine Kursavancen zutrauen und auf fallende Notierungen setzen, bewegen insgesamt zu geringe Mengen, um den Goldpreis entscheidend zu beeinflussen.

Wenig aufklärend zeigt sich auch die Nachfrageseite. Die Rohstoffexperten der Commerzbank zitierten aus der Schweizer Handelsstatistik für Juni zur Goldnachfrage in Asien. Hier zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Goldnachfrage in Indien in diesem Jahr bislang verhalten ausgefallen sei, habe sie in China und Hongkong zuletzt wieder etwas angezogen, so die Analysten.

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner protektionistischen Handelspolitik einen Ausverkauf bei Industriemetallen hervorgerufen. Seit Anfang/Mitte Juni rauschen die Preise immer weiter in den Keller. Auch Kupfer hat stark an Wert verloren. Vergangene Woche ist die Notierung auf ein Jahrestief gefallen. Aktuell notiert das rote Metall um fast 1.200 US-Dollar unter dem Jahreshoch von 7.330 Dollar/ Tonne, das erst am 07. Juni erreicht wurde.

Kann man nun Trump für den jüngsten Preisabfall alleine verantwortlich machen? Eine schwierig zu beantwortende Frage, er bzw. seine Politik ist jedoch ohne Zweifel verantwortlich für eine Eintrübung der Stimmung. Befürchtet wird am Markt nun, dass die globale Wirtschaft als Folge der Handelskonflikte Schaden nehmen könnte, was sich auch ungünstig auf die Nachfrage nach konjunkturabhängigen Metallen wie eben Kupfer auswirken könnte.

Das rote Metall gilt als verlässlicher Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Notierung reagiert in Allgemeinen sehr sensitiv auf konjunkturelle Umschwünge. Kupfer wird u. a. für Bau- und Infrastrukturinvestitionen benötigt und zudem stark von der Auto- Maschinenbau- und Elektroindustrie nachgefragt. Eine mögliche Auftragszurückhaltung der Unternehmen schlägt sich somit unmittelbar in einem fallenden Kupferpreis nieder.

Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab

Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab


(17.07.2018)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Sektor Bankenaufsicht
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
Marie-Curie-Str. 24 - 28
60439 Frankfurt am Main

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Soulsurfing Podcast S1/05: Wie Führung gelingt, wenn wir bei uns selbst beginnen: Talk mit Maria Heuberger-Polanski (M. Kletzmayr)




 

Bildnachweis

1. Öl, Ölpreis, Rohöl (Bild: Pixabay/lalabell68 https://pixabay.com/de/öl-monahans-texas-sonnenuntergang-106913/ )   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, DO&CO, Porr, Frequentis, Agrana, Austriacard Holdings AG, Lenzing, FACC, Semperit, OMV, RBI, SBO, Strabag, Erste Group, Andritz, Rosgix, Marinomed Biotech, Bawag, Pierer Mobility, Wienerberger, voestalpine, VIG, ATX TR, ATX Prime, AT&S, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Gurktaler AG VZ, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom.


Random Partner

VAS AG
Die VAS AG ist ein Komplettanbieter für feststoffbefeuerte Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Strom mit über 30-jähriger Erfahrung. Wir planen, bauen und warten Anlagen im Bereich von 2 bis 30 MW für private, industrielle und öffentliche Kunden in ganz Europa. Wir entwickeln maßgefertigte Projekte ganz nach den Bedürfnissen unserer Kunden durch innovative Lösungen.

>> Besuchen Sie 60 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» SportWoche Podcast #155: Lili Tagger und Aaron Gruen die SportWoche Rook...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Ex-Börsehändler als Politiker, Tag der ...

» Österreich-Depots: Irre Weekend Bilanz, aber Vorsprung auf die Benchmark...

» Börsegeschichte 4.4.: Das wird wohl einer der hässlichsten Tage ever (Bö...

» Nachlese: Danke Sophie Wotschke, Rudi Greinix, Max Pohanka und Erste Zer...

» Wiener Börse Party #877: Grösster ATX TR-Punkteverlust ever droht, Piere...

» PIR-News: Pierer Mobility, AMAG, BKS Bank, Research zu Porr und Strabag ...

» 618 intraday vs. 605 (Christian Drastil)

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. gettex-Podcast, Max Pohanka, Sophie Wot...

» Börsepeople im Podcast S18/08: Max Pohanka


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Austriacard Holdings AG
    BSN MA-Event Amag
    BSN MA-Event Amag
    BSN MA-Event Allianz
    BSN MA-Event Deutsche Bank
    BSN MA-Event Allianz
    BSN MA-Event Austriacard Holdings AG
    BSN MA-Event Amag
    BSN MA-Event Amag

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #875: ATX verliert, Aktien-Veranstaltung abgesagt, Palfinger bereitet Streubesitzerhöhung vor, Frequentis-Trophy

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Bryan Schutmaat & Ashlyn Davis
    Islands of the Blest
    2014
    Twin Palms Publishers

    Various artists
    Maledetto Cane #1
    2024
    Self published

    Olivia Arthur
    Murmurings of the Skin
    2024
    Void

    Vic Bakin
    Epitome
    2024
    Void

    Miyako Ishiuchi
    Yokosuka again 1980-1990 (石内 都)
    1998
    Sokyu-sha


    17.07.2018, 4557 Zeichen

    Die Ölpreise sind nach dem Anstieg am Freitag zunächst nur mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Ein Förderausfall in Kanada, die länger als erwartet anhaltenden Produktionsprobleme in Libyen und der zu geringeren Exporten führende erhöhte US-Sanktionsdruck auf den Iran und seine Rohöl-Kunden hatten am Markt in den letzten Tagen und Wochen zu einem Versorgungs-Engpass geführt, was die Preise insgesamt kräftig pushte.

    „Das Bündnis OPEC+ kann und wird die benötigten Rohölmengen zwar bereitstellen, muss dazu aber sehr tief in ihre "Reservekapazitäts-Taschen" greifen“, kommentierte die DZ Bank. Nach Aussage von Förderländern wäre eine kurzfristige Produktionsausweitung aber möglich. So ließ der russische Energieminister Alexander Novak Ende vergangener Woche verlauten, dass Russland und andere Produzenten ihre Produktion bei Bedarf zügig um eine Million Barrel pro Tag ausweiten könnten. Das Abflauen der Angebots-Sorgen setzte die Preise im Handelsverlauf zu Wochenbeginn weiter unter Druck.

    Davon abgesehen wird sich US-Präsident Donald Trump laut den DZ Bank-Analysten mit Blick auf die Entwicklung der US-Benzinpreise dennoch bald entscheiden müssen, ob er „den iranischen Rohölkunden eventuell doch mit Ausnahmegenehmigungen entgegenkommt oder wahlweise auf den Ultima-Ratio-Einsatz der strategischen Rohöllagerbestände der USA zurückgreift“.

    Wie stark die drohenden US-Sanktionen bereits Wirkung zeigen, verdeutlichen einem Commerzbank-Bericht zufolge frische Zahlen aus Südkorea. Südkorea war im vergangenen Jahr mit einem Anteil von 14 Prozent der drittgrößte Käufer iranischen Öls nach China und Indien. Das Land habe schon im Juni und damit einen Monat nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen seine Öleinfuhren aus dem Iran um 9,5 Prozent gegenüber Mai und um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgefahren, meldeten die Analysten. Im ersten Halbjahr lagen die Einfuhren demnach um 33 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

    Der Goldpreis hat zuletzt trotz erhöhter politischer und wirtschaftlicher Risiken deutliche Einbußen zu verzeichnen. Auch zu Beginn der laufenden Handelswoche kam die Notierung nicht vom Fleck und handelte kaum verändert bei rund 1.245 US-Dollar je Feinunze. Der robustere US-Dollar scheint doch größere Vorbehalte an den „Papiermärkten“ zu bewirken, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt. Das lokale Tief der Notierungen müsste aber nahe sein.

    Doch der wochenlange Verkaufsdruck bei Gold kann nicht alleine mit dem Dollarkurs begründet werden. Auch die Finanzspekulanten, die dem Edelmetall derzeit zwar keine Kursavancen zutrauen und auf fallende Notierungen setzen, bewegen insgesamt zu geringe Mengen, um den Goldpreis entscheidend zu beeinflussen.

    Wenig aufklärend zeigt sich auch die Nachfrageseite. Die Rohstoffexperten der Commerzbank zitierten aus der Schweizer Handelsstatistik für Juni zur Goldnachfrage in Asien. Hier zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Goldnachfrage in Indien in diesem Jahr bislang verhalten ausgefallen sei, habe sie in China und Hongkong zuletzt wieder etwas angezogen, so die Analysten.

    US-Präsident Donald Trump hat mit seiner protektionistischen Handelspolitik einen Ausverkauf bei Industriemetallen hervorgerufen. Seit Anfang/Mitte Juni rauschen die Preise immer weiter in den Keller. Auch Kupfer hat stark an Wert verloren. Vergangene Woche ist die Notierung auf ein Jahrestief gefallen. Aktuell notiert das rote Metall um fast 1.200 US-Dollar unter dem Jahreshoch von 7.330 Dollar/ Tonne, das erst am 07. Juni erreicht wurde.

    Kann man nun Trump für den jüngsten Preisabfall alleine verantwortlich machen? Eine schwierig zu beantwortende Frage, er bzw. seine Politik ist jedoch ohne Zweifel verantwortlich für eine Eintrübung der Stimmung. Befürchtet wird am Markt nun, dass die globale Wirtschaft als Folge der Handelskonflikte Schaden nehmen könnte, was sich auch ungünstig auf die Nachfrage nach konjunkturabhängigen Metallen wie eben Kupfer auswirken könnte.

    Das rote Metall gilt als verlässlicher Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Notierung reagiert in Allgemeinen sehr sensitiv auf konjunkturelle Umschwünge. Kupfer wird u. a. für Bau- und Infrastrukturinvestitionen benötigt und zudem stark von der Auto- Maschinenbau- und Elektroindustrie nachgefragt. Eine mögliche Auftragszurückhaltung der Unternehmen schlägt sich somit unmittelbar in einem fallenden Kupferpreis nieder.

    Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab

    Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab


    (17.07.2018)

    Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
    Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
    Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

    Impressum:
    Bank Vontobel Europe AG
    Niederlassung Frankfurt am Main
    Bockenheimer Landstrasse 24
    60323 Frankfurt am Main
    Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
    Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
    E-mail: zertifikate@vontobel.de
    Gesellschaftssitz:
    Bank Vontobel Europe AG
    Alter Hof 5
    DE-80331 München
    Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
    Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
    Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
    USt.-IdNr. DE 264 319 108
    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Sektor Bankenaufsicht
    Graurheindorfer Straße 108
    53117 Bonn
    Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
    Marie-Curie-Str. 24 - 28
    60439 Frankfurt am Main

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Soulsurfing Podcast S1/05: Wie Führung gelingt, wenn wir bei uns selbst beginnen: Talk mit Maria Heuberger-Polanski (M. Kletzmayr)




     

    Bildnachweis

    1. Öl, Ölpreis, Rohöl (Bild: Pixabay/lalabell68 https://pixabay.com/de/öl-monahans-texas-sonnenuntergang-106913/ )   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, DO&CO, Porr, Frequentis, Agrana, Austriacard Holdings AG, Lenzing, FACC, Semperit, OMV, RBI, SBO, Strabag, Erste Group, Andritz, Rosgix, Marinomed Biotech, Bawag, Pierer Mobility, Wienerberger, voestalpine, VIG, ATX TR, ATX Prime, AT&S, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Gurktaler AG VZ, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom.


    Random Partner

    VAS AG
    Die VAS AG ist ein Komplettanbieter für feststoffbefeuerte Anlagen zur Erzeugung von Wärme und Strom mit über 30-jähriger Erfahrung. Wir planen, bauen und warten Anlagen im Bereich von 2 bis 30 MW für private, industrielle und öffentliche Kunden in ganz Europa. Wir entwickeln maßgefertigte Projekte ganz nach den Bedürfnissen unserer Kunden durch innovative Lösungen.

    >> Besuchen Sie 60 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » SportWoche Podcast #155: Lili Tagger und Aaron Gruen die SportWoche Rook...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Ex-Börsehändler als Politiker, Tag der ...

    » Österreich-Depots: Irre Weekend Bilanz, aber Vorsprung auf die Benchmark...

    » Börsegeschichte 4.4.: Das wird wohl einer der hässlichsten Tage ever (Bö...

    » Nachlese: Danke Sophie Wotschke, Rudi Greinix, Max Pohanka und Erste Zer...

    » Wiener Börse Party #877: Grösster ATX TR-Punkteverlust ever droht, Piere...

    » PIR-News: Pierer Mobility, AMAG, BKS Bank, Research zu Porr und Strabag ...

    » 618 intraday vs. 605 (Christian Drastil)

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. gettex-Podcast, Max Pohanka, Sophie Wot...

    » Börsepeople im Podcast S18/08: Max Pohanka


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Austriacard Holdings AG
      BSN MA-Event Amag
      BSN MA-Event Amag
      BSN MA-Event Allianz
      BSN MA-Event Deutsche Bank
      BSN MA-Event Allianz
      BSN MA-Event Austriacard Holdings AG
      BSN MA-Event Amag
      BSN MA-Event Amag

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #875: ATX verliert, Aktien-Veranstaltung abgesagt, Palfinger bereitet Streubesitzerhöhung vor, Frequentis-Trophy

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Monika Faber, Hanna Schneck, Arne Reimer
      Buchumschlag! Fotomontagen im politischen Kampf der 1930er-Jahre in Österreich
      2025
      Schlebrügge.Editor

      Yoshi Kametani
      I’ll Be Late
      2024
      Void

      Pierre Jahan & Jean Cocteau
      La Mort et les Statues
      1946
      Editions du Compas

      Nikita Teryoshin
      O Tannenbaum
      2024
      pupupublishing

      Xiaofu Wang
      The Tower
      2024
      Nearest Truth

      h