Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab (Heiko Geiger)

Autor:
Heiko Geiger

Head of Public Distribution, Bank Vontobel Europe AG

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

17.07.2018, 4557 Zeichen

Die Ölpreise sind nach dem Anstieg am Freitag zunächst nur mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Ein Förderausfall in Kanada, die länger als erwartet anhaltenden Produktionsprobleme in Libyen und der zu geringeren Exporten führende erhöhte US-Sanktionsdruck auf den Iran und seine Rohöl-Kunden hatten am Markt in den letzten Tagen und Wochen zu einem Versorgungs-Engpass geführt, was die Preise insgesamt kräftig pushte.

„Das Bündnis OPEC+ kann und wird die benötigten Rohölmengen zwar bereitstellen, muss dazu aber sehr tief in ihre "Reservekapazitäts-Taschen" greifen“, kommentierte die DZ Bank. Nach Aussage von Förderländern wäre eine kurzfristige Produktionsausweitung aber möglich. So ließ der russische Energieminister Alexander Novak Ende vergangener Woche verlauten, dass Russland und andere Produzenten ihre Produktion bei Bedarf zügig um eine Million Barrel pro Tag ausweiten könnten. Das Abflauen der Angebots-Sorgen setzte die Preise im Handelsverlauf zu Wochenbeginn weiter unter Druck.

Davon abgesehen wird sich US-Präsident Donald Trump laut den DZ Bank-Analysten mit Blick auf die Entwicklung der US-Benzinpreise dennoch bald entscheiden müssen, ob er „den iranischen Rohölkunden eventuell doch mit Ausnahmegenehmigungen entgegenkommt oder wahlweise auf den Ultima-Ratio-Einsatz der strategischen Rohöllagerbestände der USA zurückgreift“.

Wie stark die drohenden US-Sanktionen bereits Wirkung zeigen, verdeutlichen einem Commerzbank-Bericht zufolge frische Zahlen aus Südkorea. Südkorea war im vergangenen Jahr mit einem Anteil von 14 Prozent der drittgrößte Käufer iranischen Öls nach China und Indien. Das Land habe schon im Juni und damit einen Monat nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen seine Öleinfuhren aus dem Iran um 9,5 Prozent gegenüber Mai und um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgefahren, meldeten die Analysten. Im ersten Halbjahr lagen die Einfuhren demnach um 33 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

Der Goldpreis hat zuletzt trotz erhöhter politischer und wirtschaftlicher Risiken deutliche Einbußen zu verzeichnen. Auch zu Beginn der laufenden Handelswoche kam die Notierung nicht vom Fleck und handelte kaum verändert bei rund 1.245 US-Dollar je Feinunze. Der robustere US-Dollar scheint doch größere Vorbehalte an den „Papiermärkten“ zu bewirken, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt. Das lokale Tief der Notierungen müsste aber nahe sein.

Doch der wochenlange Verkaufsdruck bei Gold kann nicht alleine mit dem Dollarkurs begründet werden. Auch die Finanzspekulanten, die dem Edelmetall derzeit zwar keine Kursavancen zutrauen und auf fallende Notierungen setzen, bewegen insgesamt zu geringe Mengen, um den Goldpreis entscheidend zu beeinflussen.

Wenig aufklärend zeigt sich auch die Nachfrageseite. Die Rohstoffexperten der Commerzbank zitierten aus der Schweizer Handelsstatistik für Juni zur Goldnachfrage in Asien. Hier zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Goldnachfrage in Indien in diesem Jahr bislang verhalten ausgefallen sei, habe sie in China und Hongkong zuletzt wieder etwas angezogen, so die Analysten.

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner protektionistischen Handelspolitik einen Ausverkauf bei Industriemetallen hervorgerufen. Seit Anfang/Mitte Juni rauschen die Preise immer weiter in den Keller. Auch Kupfer hat stark an Wert verloren. Vergangene Woche ist die Notierung auf ein Jahrestief gefallen. Aktuell notiert das rote Metall um fast 1.200 US-Dollar unter dem Jahreshoch von 7.330 Dollar/ Tonne, das erst am 07. Juni erreicht wurde.

Kann man nun Trump für den jüngsten Preisabfall alleine verantwortlich machen? Eine schwierig zu beantwortende Frage, er bzw. seine Politik ist jedoch ohne Zweifel verantwortlich für eine Eintrübung der Stimmung. Befürchtet wird am Markt nun, dass die globale Wirtschaft als Folge der Handelskonflikte Schaden nehmen könnte, was sich auch ungünstig auf die Nachfrage nach konjunkturabhängigen Metallen wie eben Kupfer auswirken könnte.

Das rote Metall gilt als verlässlicher Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Notierung reagiert in Allgemeinen sehr sensitiv auf konjunkturelle Umschwünge. Kupfer wird u. a. für Bau- und Infrastrukturinvestitionen benötigt und zudem stark von der Auto- Maschinenbau- und Elektroindustrie nachgefragt. Eine mögliche Auftragszurückhaltung der Unternehmen schlägt sich somit unmittelbar in einem fallenden Kupferpreis nieder.

Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab

Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab


(17.07.2018)

Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

Impressum:
Bank Vontobel Europe AG
Niederlassung Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstrasse 24
60323 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
E-mail: zertifikate@vontobel.de
Gesellschaftssitz:
Bank Vontobel Europe AG
Alter Hof 5
DE-80331 München
Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
USt.-IdNr. DE 264 319 108
Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Sektor Bankenaufsicht
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
Marie-Curie-Str. 24 - 28
60439 Frankfurt am Main

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Private Investor Relations Podcast #23: Joachim Brunner zu IR quer über Kontinente, Sprachen, Aufsichten; als Bonus-Content 1x ATXPrime




 

Bildnachweis

1. Öl, Ölpreis, Rohöl (Bild: Pixabay/lalabell68 https://pixabay.com/de/öl-monahans-texas-sonnenuntergang-106913/ )   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, RHI Magnesita, Semperit, Austriacard Holdings AG, Rosgix, AT&S, Lenzing, voestalpine, BTV AG, Hutter & Schrantz Stahlbau, Pierer Mobility, Porr, SBO, VIG, Addiko Bank, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Flughafen Wien, Österreichische Post, Verbund.


Random Partner

CPI Europe AG
Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.

>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse Party #1073: ATX wieder auf High, Versicherer top, auch die...

» Österreich-Depots: Das Amag-Thema macht Freude (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 15.1.: Extremes zu EVN (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Joe Brunner, Christian-Hendrik Knappe (audio cd.at)

» PIR-News: In den News: Strabag, Warimpex, Dadat, Tauros finanziert C-See...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Amag, Polytec und Bajaj Mobility ge...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Max Otte, Christian-Hendrik Knappe, ETF...

» ATX-Trends: Bawag, Erste Group, Bajaj Mobility ...

» Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: VIG(1), Kontron(1), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: voestalpine(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(2), Porr(1), OMV(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: RBI 1.85%, Rutsch der Stunde: Amag -1.39%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1), Telekom Austria(1), Andritz(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Porr 1.77%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.45%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: VIG(1), Porr(1)
    Star der Stunde: Lenzing 1.29%, Rutsch der Stunde: FACC -0.69%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1), Frequentis(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1068: ATX leicht fester, warum die Post zu erwähnen ist, Mostböck & Co. mit guten Infos, Drastil als Augenmedizin-Model

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Sasha & Cami Stone
    Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
    1933
    Arts et Métiers Graphiques

    Henrik Spohler
    Flatlands
    2023
    Hartmann Projects

    Tenmei Kanoh
    New York 1969
    2014
    Ishi Inc.

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published

    Thonet
    Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
    1934
    Selbstverlag


    17.07.2018, 4557 Zeichen

    Die Ölpreise sind nach dem Anstieg am Freitag zunächst nur mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Ein Förderausfall in Kanada, die länger als erwartet anhaltenden Produktionsprobleme in Libyen und der zu geringeren Exporten führende erhöhte US-Sanktionsdruck auf den Iran und seine Rohöl-Kunden hatten am Markt in den letzten Tagen und Wochen zu einem Versorgungs-Engpass geführt, was die Preise insgesamt kräftig pushte.

    „Das Bündnis OPEC+ kann und wird die benötigten Rohölmengen zwar bereitstellen, muss dazu aber sehr tief in ihre "Reservekapazitäts-Taschen" greifen“, kommentierte die DZ Bank. Nach Aussage von Förderländern wäre eine kurzfristige Produktionsausweitung aber möglich. So ließ der russische Energieminister Alexander Novak Ende vergangener Woche verlauten, dass Russland und andere Produzenten ihre Produktion bei Bedarf zügig um eine Million Barrel pro Tag ausweiten könnten. Das Abflauen der Angebots-Sorgen setzte die Preise im Handelsverlauf zu Wochenbeginn weiter unter Druck.

    Davon abgesehen wird sich US-Präsident Donald Trump laut den DZ Bank-Analysten mit Blick auf die Entwicklung der US-Benzinpreise dennoch bald entscheiden müssen, ob er „den iranischen Rohölkunden eventuell doch mit Ausnahmegenehmigungen entgegenkommt oder wahlweise auf den Ultima-Ratio-Einsatz der strategischen Rohöllagerbestände der USA zurückgreift“.

    Wie stark die drohenden US-Sanktionen bereits Wirkung zeigen, verdeutlichen einem Commerzbank-Bericht zufolge frische Zahlen aus Südkorea. Südkorea war im vergangenen Jahr mit einem Anteil von 14 Prozent der drittgrößte Käufer iranischen Öls nach China und Indien. Das Land habe schon im Juni und damit einen Monat nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen seine Öleinfuhren aus dem Iran um 9,5 Prozent gegenüber Mai und um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgefahren, meldeten die Analysten. Im ersten Halbjahr lagen die Einfuhren demnach um 33 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

    Der Goldpreis hat zuletzt trotz erhöhter politischer und wirtschaftlicher Risiken deutliche Einbußen zu verzeichnen. Auch zu Beginn der laufenden Handelswoche kam die Notierung nicht vom Fleck und handelte kaum verändert bei rund 1.245 US-Dollar je Feinunze. Der robustere US-Dollar scheint doch größere Vorbehalte an den „Papiermärkten“ zu bewirken, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt. Das lokale Tief der Notierungen müsste aber nahe sein.

    Doch der wochenlange Verkaufsdruck bei Gold kann nicht alleine mit dem Dollarkurs begründet werden. Auch die Finanzspekulanten, die dem Edelmetall derzeit zwar keine Kursavancen zutrauen und auf fallende Notierungen setzen, bewegen insgesamt zu geringe Mengen, um den Goldpreis entscheidend zu beeinflussen.

    Wenig aufklärend zeigt sich auch die Nachfrageseite. Die Rohstoffexperten der Commerzbank zitierten aus der Schweizer Handelsstatistik für Juni zur Goldnachfrage in Asien. Hier zeigt sich ein gemischtes Bild. Während die Goldnachfrage in Indien in diesem Jahr bislang verhalten ausgefallen sei, habe sie in China und Hongkong zuletzt wieder etwas angezogen, so die Analysten.

    US-Präsident Donald Trump hat mit seiner protektionistischen Handelspolitik einen Ausverkauf bei Industriemetallen hervorgerufen. Seit Anfang/Mitte Juni rauschen die Preise immer weiter in den Keller. Auch Kupfer hat stark an Wert verloren. Vergangene Woche ist die Notierung auf ein Jahrestief gefallen. Aktuell notiert das rote Metall um fast 1.200 US-Dollar unter dem Jahreshoch von 7.330 Dollar/ Tonne, das erst am 07. Juni erreicht wurde.

    Kann man nun Trump für den jüngsten Preisabfall alleine verantwortlich machen? Eine schwierig zu beantwortende Frage, er bzw. seine Politik ist jedoch ohne Zweifel verantwortlich für eine Eintrübung der Stimmung. Befürchtet wird am Markt nun, dass die globale Wirtschaft als Folge der Handelskonflikte Schaden nehmen könnte, was sich auch ungünstig auf die Nachfrage nach konjunkturabhängigen Metallen wie eben Kupfer auswirken könnte.

    Das rote Metall gilt als verlässlicher Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Notierung reagiert in Allgemeinen sehr sensitiv auf konjunkturelle Umschwünge. Kupfer wird u. a. für Bau- und Infrastrukturinvestitionen benötigt und zudem stark von der Auto- Maschinenbau- und Elektroindustrie nachgefragt. Eine mögliche Auftragszurückhaltung der Unternehmen schlägt sich somit unmittelbar in einem fallenden Kupferpreis nieder.

    Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab

    Im Original hier erschienen: Rohöl: Angebots-Sorgen flauen ab


    (17.07.2018)

    Hinweis: Diese Produktwerbung ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG und genügt daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
    Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in die derivativen Finanzinstrumente verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite des Emittenten www.vontobel-zertifikate.de veröffentlicht ist. Darüber hinaus werden der Basisprospekt, etwaige Nachträge zu dem Basisprospekt sowie die Endgültigen Angebotsbedingungen beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.Anleger werden gebeten, die bestehenden Verkaufsbeschränkungen zu beachten.
    Näheres über Chancen und Risiken einer Anlage in derivative Finanzinstrumente erfahren Sie in der Broschüre "Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren", welche Ihr Anlageberater Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der derivativen Finanzinstrumente können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im Finanzinstrumentspreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. Ohne Genehmigung darf diese Produktwerbung nicht vervielfältigt bzw. weiterverbreitet werden.

    Impressum:
    Bank Vontobel Europe AG
    Niederlassung Frankfurt am Main
    Bockenheimer Landstrasse 24
    60323 Frankfurt am Main
    Telefon: +49 (0)69 69 59 96-200
    Fax: +49 (0)69 69 59 96-290
    E-mail: zertifikate@vontobel.de
    Gesellschaftssitz:
    Bank Vontobel Europe AG
    Alter Hof 5
    DE-80331 München
    Aufsichtsrat: Dr. Martin Sieg Castagnola (Vorsitz)
    Vorstand: Dr. Bernhard Heye (Sprecher), Dr. Wolfgang Gerhardt, Andreas Heinrichs, Dr. Joachim Storck
    Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München unter HRB 133419
    USt.-IdNr. DE 264 319 108
    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Sektor Bankenaufsicht
    Graurheindorfer Straße 108
    53117 Bonn
    Sektor Wertpapieraufsicht/Asset-Management
    Marie-Curie-Str. 24 - 28
    60439 Frankfurt am Main

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Private Investor Relations Podcast #23: Joachim Brunner zu IR quer über Kontinente, Sprachen, Aufsichten; als Bonus-Content 1x ATXPrime




     

    Bildnachweis

    1. Öl, Ölpreis, Rohöl (Bild: Pixabay/lalabell68 https://pixabay.com/de/öl-monahans-texas-sonnenuntergang-106913/ )   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, RHI Magnesita, Semperit, Austriacard Holdings AG, Rosgix, AT&S, Lenzing, voestalpine, BTV AG, Hutter & Schrantz Stahlbau, Pierer Mobility, Porr, SBO, VIG, Addiko Bank, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Flughafen Wien, Österreichische Post, Verbund.


    Random Partner

    CPI Europe AG
    Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.

    >> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse Party #1073: ATX wieder auf High, Versicherer top, auch die...

    » Österreich-Depots: Das Amag-Thema macht Freude (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 15.1.: Extremes zu EVN (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Joe Brunner, Christian-Hendrik Knappe (audio cd.at)

    » PIR-News: In den News: Strabag, Warimpex, Dadat, Tauros finanziert C-See...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Amag, Polytec und Bajaj Mobility ge...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Max Otte, Christian-Hendrik Knappe, ETF...

    » ATX-Trends: Bawag, Erste Group, Bajaj Mobility ...

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: VIG(1), Kontron(1), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: voestalpine(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(2), Porr(1), OMV(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: RBI 1.85%, Rutsch der Stunde: Amag -1.39%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(1), Telekom Austria(1), Andritz(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Porr 1.77%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.45%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: VIG(1), Porr(1)
      Star der Stunde: Lenzing 1.29%, Rutsch der Stunde: FACC -0.69%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(1), Frequentis(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1068: ATX leicht fester, warum die Post zu erwähnen ist, Mostböck & Co. mit guten Infos, Drastil als Augenmedizin-Model

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Pedro J. Saavedra
      Donde el viento da la vuelta
      2023
      Self published

      Mikio Tobara
      Document Miseinen (遠原 美喜男
      1980
      Seven Sha

      Krass Clement
      Født af mørket
      2025
      Gyldendal

      Elizabeth Alderliesten
      Remember Who You Once Were
      2024
      Self published

      JH Engström
      Dimma Brume Mist
      2025
      Void