11.07.2018, 1683 Zeichen
Der Flughafen Wien hat die Verkehrsergebnisse für Juni bekanntgegegeben und konnte weitere Steigerungen erzielen: Im Juni 2018 stieg das Passagieraufkommen der Flughafen Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) um 9,3% auf 3,2 Mio. Reisende. Kumuliert von Jänner bis Juni 2018 nahm das Passagieraufkommen um 7,6% auf 15,1 Mio. Reisende zu. Der Standort Flughafen Wien entwickelte sich mit einem Passagierplus von 5,5% von Jänner bis Juni 2018 ebenfalls sehr positiv.
Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Juni um 7,9% gegenüber dem Juni des Vorjahres auf 2.494.749 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm um 8,5% zu, die Anzahl der Transferpassagiere stieg um 6,7% an. Mit 97.845 Passagieren am 29. Juni 2018 konnte dabei auch der passagiers tärkste Tag in der Geschichte des Airports verzeichnet werden (bisher: 27. April 2018 mit 92.605 Passagieren). Die Flugbewegungen legten im Juni 2018 um 5,5% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ebenfalls zu. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen Anstieg von 2,7% im Vergleich zum Juni des Vorjahres.
Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Osteuropa stieg im Juni 2018 um 5,2%. Westeuropa verzeichnete ein Plus von 5,7%. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten legte im Juni 2018 mit +41,9% stark zu, jenes in den Nahen und Mittleren Osten stieg um 5,7%. Nach Nordamerika stieg das Passagieraufkommen um 3,6%, nach Afrika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit einem Zuwachs um 37,8% deutlich positiv.
Ein starkes Passagierplus gab es im Juni 2018 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 14,6%. Auch in Kosice gab es einen Anstieg um 12,1%.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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