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ATX-Trends: OMV, Telekom Austria, S Immo, Erste Group, Do&Co, Flughafen Wien ... (Wiener Privatbank)

Positiv starteten Europas Börsen in die neue Woche. Das Bekenntnis des italienischen Finanzministers zum Euro hat die Stimmung der Anleger am europäischen Aktienmarkt aufgehellt. Das Scheitern des G7-Gipfels und die sich damit zuspitzenden Handelskonflikte zwischen den USA und den anderen Industrienationen hingegen rückten am Montag in den Hintergrund. Am deutlichsten äußerte sich das italienische Bekenntnis zum Euro am Markt in Italien, für die Börse in Mailand ging es 3,4% nach oben.

Stark waren italienische Bankenwerte, Intesa Sanpaolo beispielsweise konnte ein Tagesplus von 6,6% erzielen. Auch europaweit war der Bankensektor mit einem Plus von 1,8% die stärkste Branche. Am Ende des Kurstableaus rangierte der Automobilsektor mit einem Abschlag von 0,3%. Daimler muss eine große Rückrufaktion auf Grund der Dieselmanipulationen starten, etwa eine Million Fahrzeuge sollen betroffen sein, für den Aktienkurs bedeutete das eine 0,9% schwächer Notierung. Analysten von Barclays äußerten sich kritisch zum französischen Häuser-Baumarkt, das führte unter anderem bei Saint-Gobain zu Verkäufen und einen Abschlag von 2,3%. Die Deutsche Börse litt unter einer Abstufung durch Morgan Stanley und gab 1,5% nach, eine Kaufempfehlung durch Credit Suisse verhalf der Deutschen Telekom zu einem Zuwachs von 2,3%.

Auch die Wiener Börse glänzte gestern mit Zuwächsen, der ATX begann die Woche mit einem Zuwachs von knapp 1,0%. Zu den größten Gewinnern unter den heimischen Einzelwerten zählte zu Wochenbeginn erneut s Immo, die mit plus 3,7% an die klaren Freitagsgewinne anknüpfen konnten. Auch Telekom Austria konnte weiter zulegen und stieg 1,3%. Gute Nachfrage gab es auch bei den heimischen  Bankwerten zu verzeichnen. Erste Group  gewann 2,4%, Raiffeisen stieg um 1,7%. Gegen den Trend schwächte sich Bawag leicht um 0,2% ab. Keine klare Richtung gab es bei den Ölwerten, OMV legte 0,5% zu, Schoeller-Bleckmann hingegen musste 1,2% schwächer schliessen. Größter Verlierer im prime market war Do&Co mit einem Abschlag von 1,9%.

Leichter Optimismus beherrschte auch den Handel in den USA, der Dow Jones schloss nahezu unverändert, S&P 500 und Nasdaq konnten leichte Zugewinne verzeichnen. Die Aktien des Elektroautobauers Tesla   zogen als bester Wert im Nasdaq 100 um 4,6% an. Der Markt unterschätze den technologischen Vorteil des Elektroauto-Pioniers im Vergleich zu den traditionellen Fahrzeugherstellern, schrieb ein Analyst. Ansonsten standen die Aktien der Medizintechnikfirmen Boston Scientific und Stryker  im Blick. Das "Wall Street Journal" hatte unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, dass Stryker an einer Übernahme von Boston Scientific interessiert sei. Dessen Anteilsscheine schnellten 00 um 7,4% in die Höhe, während die Papiere von Stryker am S&P 500-Indexende 5,1% verloren. Beide Unternehmen wollten die Nachricht nicht kommentieren. Im Dow hatten die Aktien des Krankenversicherers UnitedHealth   mit einem Plus von 1,3% die Nase vorn, nachdem sie im Handelsverlauf ein Rekordhoch erreicht hatten.

Wenig Veränderung gab es für die Ölpreise, Brent beendete den Handel unverändert zum Vortag, WTI konnte 0,6% zulegen. Verglichen mit den letzten Tagen verlief der Handel in Gold relativ bewegt, am Tagesende notierte das Edelmetall aber nach wie vor knapp unter 1.300 US-Dollar. Der Euro musste seine im Tagesverlauf erzielten Zuwächse im späten Handel wieder abgeben, gegen Ende wurde ein Kurs von rund 1,178 gegen den US-Dollar gefunden.

Vorbörslich sind die europ. Börsen freundlich indiziert.  Die asiatischen Börsen schließen mit grünen Vorzeichen. Von der Makroseite gibt es heute den ZEW Index aus der Eurozone und Inflationsdaten aus den USA. Von der Unternehmensseite ist es weiterhin relativ ruhig.
 

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Die Flughafen Wien Gruppe legte heute morgen solide Verkehrsergebnisse für den Monat Mai 2018 vor: Passagiere der Gruppe +6,5 %, Lokalpassagiere +7,6 %, Transferpassagiere +2,6 %, Flugbewegungen +4,8 % und Cargo +3,2 %

(12.06.2018)

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1.

Aktien auf dem Radar: Agrana , Bawag Group , European Lithium , voestalpine , Erste Group , AT&S , Rocket Internet , Fabasoft , Polytec , Österreichische Post .


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Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

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ATX 3287 0.56% 11:33:32 (3269 -1.23% 19.06.)
DAX 12738 0.47% 11:33:29 (12678 -1.22% 19.06.)
Dow 24836 0.55% 11:33:29 (24700 -1.15% 19.06.)
Nikkei 22515 1.06% 11:33:33 (22278 -1.77% 19.06.)
Gold 1273 -0.23% 11:33:29 (1276 -0.35% 19.06.)
Bitcoin 6641 -1.55% 11:33:07 (6746 4.31% 19.06.)

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Stark waren italienische Bankenwerte, Intesa Sanpaolo beispielsweise konnte ein Tagesplus von 6,6% erzielen. Auch europaweit war der Bankensektor mit einem Plus von 1,8% die stärkste Branche. Am Ende des Kurstableaus rangierte der Automobilsektor mit einem Abschlag von 0,3%. Daimler muss eine große Rückrufaktion auf Grund der Dieselmanipulationen starten, etwa eine Million Fahrzeuge sollen betroffen sein, für den Aktienkurs bedeutete das eine 0,9% schwächer Notierung. Analysten von Barclays äußerten sich kritisch zum französischen Häuser-Baumarkt, das führte unter anderem bei Saint-Gobain zu Verkäufen und einen Abschlag von 2,3%. Die Deutsche Börse litt unter einer Abstufung durch Morgan Stanley und gab 1,5% nach, eine Kaufempfehlung durch Credit Suisse verhalf der Deutschen Telekom zu einem Zuwachs von 2,3%.

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