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NVIDIA will wieder zu den Börsen-Highflyern gehören (Christian-Hendrik Knappe)

17.04.2018, 3782 Zeichen

Lange Zeit schien NVIDIA unaufhaltsam zu sein. Das Unternehmen, dass unter anderem in der Computerspiele-Szene für seine Grafikarten einen sehr guten Ruf genießt, musste zuletzt nach langer Zeit wieder mit etwas Gegenwind fertig werden. Das muss jedoch nicht heißen, dass die Erfolgsgeschichte nicht bald weitergehen könnte.

Die NVIDIA-Aktie gehörte in den vergangenen Jahren zu den heißesten Titeln am Aktienmarkt. 2017 war für die Anteilsscheine des Grafikchip-Spezialisten ein besonders gutes Jahr. Das Unternehmen profitiert von wichtigen Entwicklungen in den Bereichen Video-Spiele, künstliche Intelligenz oder Cloud Computing. Auch der Boom am Markt für Kryptowährungen hat NVIDIA zuletzt einen Wachstumsschub versetzt. Das Unternehmen konnte sich als Lieferant wichtiger Chips für das so genannte Mining von Bitcoins & Co einen Namen machen. Besonders interessant schien zuletzt das Feld autonomes Fahren zu sein. Allerdings musste NVIDIA, genauso wie der Elektrowagenbauer Tesla und der Fahrdienstleister Uber, einige Rückschläge einstecken.

Ein tödlicher Unfall mit einem selbstfahrenden Uber-Testfahrzeug hatte eine Debatte über die Sicherheit von Roboterautos ausgelöst. Daraufhin entschloss man sich bei NVIDIA die Tests mit selbstfahrenden Autos vorerst auszusetzen. Zwar bleibt das Unternehmen von den Vorzügen selbstfahrender Autos im Vergleich zu menschlichen Fahrern überzeugt, die Sicherheitsdebatte dürfte jedoch nicht so schnell aus den Köpfen der Menschen verschwinden. Auch der Krypto-Boom erlitt einen schweren Rückschlag. Der bekannteste Vertreter, Bitcoin , kam zeitweise auf einen Preis von mehr als 20.000 US-Dollar. Es folgte ein steiler Absturz. Immer mehr Politiker und Regulierungsbehörden fragen sich, ob der Handel mit Kryptowährungen eingeschränkt werden muss. Zudem ist das Mining sehr stromintensiv. Angesichts des weltweit hohen Einsatzes von Kohle- und Atomenergie ist das Thema Mining auch aus umweltpolitischer Sicht relevant.

Die Sicherheitsdebatte im Bereich autonomes Fahren und der Rückschlag für wichtige Kryptowährungen sind zwei Gründe, warum die NVIDIA-Aktie seit Anfang 2018 kaum vom Fleck gekommen ist. Die jüngsten Turbulenzen rund um wichtige US-Technologiewerte war ebenfalls keine Hilfe. Facebook hat mit einem Datenskandal zu kämpfen, Amazon wird von US-Präsident Donald Trump attackiert, während Marktteilnehmer befürchten, dass sich Apples iPhone X nicht so verkauft wie gewünscht. Zudem drückten der chinesisch-amerikanische Handelsstreit sowie die Inflations- und Zinsängste die Börsenstimmung insgesamt.

Auch wenn sich die NVIDIA-Aktie zuletzt eine Auszeit genehmigte, heißt dies nicht, dass die Kursrallye nicht jederzeit wieder losgehen könnte. Beispielsweise ist das autonome Fahren erst am Anfang. Irgendwann hätte eine Sicherheitsdebatte ohnehin geführt werden müssen. Außerdem überzeugt NVIDIA derzeit mit einem Rekord-Quartal nach dem anderen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Konzernumsätze laut Unternehmensangaben vom 8. Februar um mehr als 40 Prozent auf 9,7 Mrd. US-Dollar gesteigert. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen Analysten laut Reuters im Schnitt mit einem weiteren Plus von fast 30 Prozent, so dass auch die NVIDIA-Aktie wieder zu den Highflyern an der Börse gehören könnte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der NVIDIA-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS1EAF, Laufzeit bis zum 13.03.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 15,49. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DM74JU, aktueller Hebel 14,53; Laufzeit bis zum 13.03.2019) auf fallende Kurse der NVIDIA-Aktie setzen.

Stand: 17.04.2018


(17.04.2018)

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Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

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