17.02.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Telekom Austria Group hat einen besser als erwarteten Nettoverlust im 4. Quartal präsentiert. Grund dafür ist die Aktivierung von aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge. Der Nettoverlust wurde größtenteils durch Markenwert-Abschreibungen iHv. EUR 121,8 Mio. beeinflusst. Der ausgewiesene Umsatz zu EBITDA lag leicht über unseren Erwartungen.
Der Umsatz, bereinigt um M&A, Währungs- und Einmaleffekte, stieg um 2,1% j/j. Das Wachstum stammt vorwiegend aus Österreich, durch mehr verkaufte Endgeräte und einem Anstieg der Erlöse aus Festnetzdienstleistungen. Das EBITDA, bereinigt um M&A, Restrukturierung, Währungs- und Einmaleffekte, fiel schwächer als erwartet aus und reduzierte sich im 4. Quartal um 7% j/j, getrieben von zusätzlichen Investitionen durch die Realisierung von Marktchancen in der Weihnachtssaison, A1 Digital (neues M2M Service für Geschäftskunden), Roaming Effekten und höher als erwarteten einmaligen Kosten für Forderungsausfälle und Rückstellungen für Rechtsfälle. Zusätzlich verbuchte Weißrussland ein schwächer als erwartetes EBITDA, verursacht durch langsameres Umsatzwachstum, höhere Servicekosten, Steuern und Personalkosten.
Ausblick. Der Ausblick für 2018 sieht ein Umsatzwachstum von 1-2% j/j vor (und liegt damit leicht über unseren Erwartungen von +1% j/j), CAPEX exkl. M&A und Frequenzen von EUR 750 Mio. (höher als 2016: EUR 736,9 Mio. und unsere Schätzung für 2018: EUR 735 Mio.), Dividende von EUR 0,2/Aktie (unverändert j/j, im Bereich unserer Einschätzung). Negative Roaming-Effekte werden mit rd. 1,0% bis 1,5% des Konzernumsatzes angegeben. Insgesamt halten wir den Ausblick für realistisch. Wir behalten unsere Halten-Empfehlung mit Kursziel EUR 8,0 bei.
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Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)197243
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Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.
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17.02.2018, 2916 Zeichen
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Telekom Austria Group hat einen besser als erwarteten Nettoverlust im 4. Quartal präsentiert. Grund dafür ist die Aktivierung von aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge. Der Nettoverlust wurde größtenteils durch Markenwert-Abschreibungen iHv. EUR 121,8 Mio. beeinflusst. Der ausgewiesene Umsatz zu EBITDA lag leicht über unseren Erwartungen.
Der Umsatz, bereinigt um M&A, Währungs- und Einmaleffekte, stieg um 2,1% j/j. Das Wachstum stammt vorwiegend aus Österreich, durch mehr verkaufte Endgeräte und einem Anstieg der Erlöse aus Festnetzdienstleistungen. Das EBITDA, bereinigt um M&A, Restrukturierung, Währungs- und Einmaleffekte, fiel schwächer als erwartet aus und reduzierte sich im 4. Quartal um 7% j/j, getrieben von zusätzlichen Investitionen durch die Realisierung von Marktchancen in der Weihnachtssaison, A1 Digital (neues M2M Service für Geschäftskunden), Roaming Effekten und höher als erwarteten einmaligen Kosten für Forderungsausfälle und Rückstellungen für Rechtsfälle. Zusätzlich verbuchte Weißrussland ein schwächer als erwartetes EBITDA, verursacht durch langsameres Umsatzwachstum, höhere Servicekosten, Steuern und Personalkosten.
Ausblick. Der Ausblick für 2018 sieht ein Umsatzwachstum von 1-2% j/j vor (und liegt damit leicht über unseren Erwartungen von +1% j/j), CAPEX exkl. M&A und Frequenzen von EUR 750 Mio. (höher als 2016: EUR 736,9 Mio. und unsere Schätzung für 2018: EUR 735 Mio.), Dividende von EUR 0,2/Aktie (unverändert j/j, im Bereich unserer Einschätzung). Negative Roaming-Effekte werden mit rd. 1,0% bis 1,5% des Konzernumsatzes angegeben. Insgesamt halten wir den Ausblick für realistisch. Wir behalten unsere Halten-Empfehlung mit Kursziel EUR 8,0 bei.
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Telekom Austria
, (© Martina Draper/photaq) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
Wiener Börse
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