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Eiskaltes Vergnügen, harte Rennen (Vienna City Marathon)

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11.12.2017, 6757 Zeichen

Crosslauf-Europameisterschaften in der Slowakei nahe Wien

Beim Geländelauf treffen sich fast alle. 1500-m-Spezialisten und Marathonläufer, Triathleten, Duathleten und Bahnläufer aller Distanzen. Groß und dicht sind die Starterfelder bei einer Crosslauf-Europameisterschaft wie am Sonntag, 10. Dezember in Samorin in der Slowakei, etwa 15 Kilometer donauabwärts von Bratislava. Entsprechend hoch ist die sportliche Klasse von solchen Rennen. Wer beim Start auf den ersten paar hundert Metern nicht hellwach und pfeilschnell ist, hat kaum eine Chance mehr auf eine Spitzenplatzierung. Eine Lücke zu schließen oder eine Gruppe zu überholen braucht sehr viel Kraft. Es gibt kein „Dahinrollen“. Dauernd ist Achtsamkeit gefragt. Nicht selten kommt es zu Stürzen. Wenn es dann noch windig und eiskalt ist, wie wird ein Crossrennen endgültig zur Härteprobe. Das bestätigen alle Teilnehmer der jüngsten Cross-EM. Es ist mehr als verständlich und berechtigt, dass Sebastian Coe, Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes, den Geländelauf als olympischen Bewerb sehen will.

In Samorin war Österreich aufgrund der räumlichen Nähe mit 22 Läuferinnen und Läufern und damit dem bisher größten Team bei den jährlich ausgetragenen Titelkämpfen vertreten. Mittelstreckenläufer Andreas Vojta auf Rang 32 und Marathon-Ass Valentin Pfeil auf Rang 44 im Männerrennen über 10 km holten die besten Platzierungen. „Ich habe mir vorgenommen, mutig anzulaufen, aber nicht im Bereich der Top-10, weil ich das nicht durchstehe. So ist es recht gut gelungen. Ich habe gefühlsmäßig im Lauf des Rennens mehr Plätze gut gemacht als verloren. Bei einer Cross-EM war das mein bestes Rennen bisher“, sagte Vojta, der im Vorfeld schon bei den Rennen in Salzburg und Tilburg gute Form gezeigt hatte und zum neunten Mal an der Cross-EM teilgenommen hat. Valentin Pfeil startete sehr aktiv und lag zwischenzeitlich als bester Österreicher auf Rang 28. Er bekam jedoch Schmerzen in der Wade und musste etwas zurückstecken.

Türkische Siege in ultramoderndem Sportkomplex

An der Spitze gab es bei Männern wie Frauen bei sehr kalten aber sonnigen Wetterbedingungen einmal mehr Siege von Läufern, die aus Kenia stammen und für die Türkei starten: Kaan Kigen Özbilen ist der neue Cross-Europameister während Yasemin Can ihren Titel verteidigte. Die Strecke im riesigen und nagelneuen Sportkomplex x-bionic sphere, einem slowakischen Olympia-Trainingszentrum, war wenig anspruchsvoll. Ein Pferderennkurs bot keine Steigungen oder technisch schwierige Passagen. Mehrere Hindernisse wie Baumstämme, ein fast gefrorener Wassergraben, künstliche Rampen und Sandpassagen brachten Abwechslung.

Jungstars Alina Reh und Konstanze Klosterhalfen dominieren U23

Eindrucksvoll verlief der Zweikampf im U23-Rennen der Frauen. Die deutschen Alina Reh und Konstanze Klosterhalfen setzten sich sofort vom Rest des Feldes ab und dominierten klar. Die 20-jährige Reh feierte den größten Sieg ihrer Karriere. Die Junioren-Europameisterin von 2015 über 3.000 und 5.000 m schaffte den Sprung in die Altersklasse der unter 23-Jährigen beim Cross meisterhaft. Dabei kam der deutschen Langstreckenhoffnung, die vor kurzem von den German Road Races (GRR) zur deutschen Straßenläuferin des Jahres gewählt worden war, die längere Strecke von 6,28 km sicherlich entgegen. In einem erneuten Duell mit Konstanze Klosterhalfen, die in den vergangenen beiden Jahren bei der Cross-EM jeweils die Titel der unter 20-Jährigen gewonnen hatte, hatte Alina Reh am Ende das bessere Stehvermögen - wie schon vor kurzem beim Crossrennen in Darmstadt ließ sie Konstanze Klosterhalfen hinter sich. In 20:22 Minuten lag Alina Reh am Ende drei Sekunden vor ihrer nationalen Konkurrentin. Das deutsche Erfolgs-Duo hatte die stark eingeschätzte Jessica Judd deutlich auf Abstand halten können.

Marathonhoffnung von der Schwäbischen Alb

„Durch den Wetteifer mit Konstanze haben wir das Tempo hochgehalten. Wir haben gut zusammen gearbeitet und konnten unsere Stärken ausspielen. Über den Sieg war ich mir erst sicher, als ich das Zielband gespürt habe. Ich habe gewusst, dass Konstanze am Ende sehr stark sein kann. Es war sehr hart am Ende. Wenn sie mich nochmals geholt hätte, wäre ich "gestanden". Ich glaube, mein Vorteil war heute, dass ich mit dem Wind besser umgehen konnte“, sagte Reh, die im kleinen Ort Laichingenn auf der Schwäbischen Alb lebt. Durch ihr Leistungsspektrum von 1500 m bis zum Halbmarathon sind viele Interessierte auf zukünftige Marathonstarts in einigen Jahren sehr gespannt.

Österreich mit großem Team

Österreichs Teilnehmer brachten großteils Ergebnisse im Bereich der Erwartungen. Interessant in jedem Fall die bunte Zusammensetzung. Marathon- und Ultraläufer Lemawork Ketema, 10-km-Vizemeister Stephan Listabarth, die erfahrene Nada Pauer bei ihrer ersten Cross-EM, ebenso die vielseitige Sandrina Illes mit einem guten Rennen, Triathlon-Olympiateilnehmerin Julia Hauser, die Innerhofer-Zwillinge Manuel und Hans-Peter, Nachwuchshoffnungen wie Stefan Schmid, Albert Kokaly und mit der erst 16-jährigen Anna Baumgartner die jüngste Teilnehmerin der gesamten EM waren am Start.

Update folgt.

Ergebnisse Crosslauf-EM Samorin (SVK)
10. Dezember 2017

Männer (79 Starter, 13 Teams):

1. Kaan Kigen Özbilen (TUR) 29:45
2. Adel Mechaal (ESP) 29:54
3. Andrew Butchart (GBR) 30:00
...
32. Andreas Vojta (AUT) 31:05
44. Valentin Pfeil (AUT) 31:27
62. Lemawork Ketema (AUT) 32:03
68. Stephan Listabarth (AUT) 32:21
DNF - Timon Theuer (AUT)

11. Team Österreich 138 Punkte

Frauen (78 Starterinnen, 13 Teams):

1. Yasemin Can (TUR) 26:48
2. Meraf Bahta (SWE) 27:03
3. Karoline Bjerkeli Grovdal (NOR) 27:04
...
58. Nada Pauer (AUT) 29:06
59. Sandrina Illes (AUT) 29:07
71. Julia Hauser (AUT) 30:28
77. Bernadette Schuster (AUT) 32:13

12. Team Österreich 188 Punkte

MU23 (85 Starter, 16 Teams):

1. Jimmy Gressier (FRA) 24:35
2. Hugo Hay (FRA) 24:37
3. Yemaneberhan Crippa (ITA) 24:42
...
52. Manuel Innerhofer (AUT) 25:44
54. Hans-Peter Innerhofer (AUT) 25:51
57. Luca Sinn (AUT) 25:57
79. Nikolaus Franzmair (AUT) 26:55
81. Paul Stüger (AUT) 27:09

13. Team Österreich 168 Punkte

MU20 (109 Starter, 20 Teams):

1. Jakob Ingebrigtsen (NOR) 18:39
2. Ramazan Barbaros (TUR) 18:41
3. Louis Gilavert (FRA ) 18:45
...
59. Stefan Schmid (AUT) 19:49
69. Albert Kokaly (AUT) 20:00
71. Markus Kopp (AUT) 20:06
96. Bernhard Obrecht (AUT) 20:52
DNF - Paul Scheucher (AUT)

15. Team Österreich 199 Punkte

WU20 (104 Starterinnen, 20 Teams):

1. Harriet Knowles-Jones (GBR) 13:48
2. Lili Anna Toth (HUN) 13:59
3. Miriam Dattke (GER) 14:03
...
66. Anna Baumgartner (AUT) 15:16
76. Cornelia Wohlfahrt (AUT ) 15:26
89. Katharina Pesendorfer (AUT) 15:42

17. Team Österreich 231 Punkte

VCM News / AM

Im Original hier erschienen: Eiskaltes Vergn?gen, harte Rennen



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    In Samorin war Österreich aufgrund der räumlichen Nähe mit 22 Läuferinnen und Läufern und damit dem bisher größten Team bei den jährlich ausgetragenen Titelkämpfen vertreten. Mittelstreckenläufer Andreas Vojta auf Rang 32 und Marathon-Ass Valentin Pfeil auf Rang 44 im Männerrennen über 10 km holten die besten Platzierungen. „Ich habe mir vorgenommen, mutig anzulaufen, aber nicht im Bereich der Top-10, weil ich das nicht durchstehe. So ist es recht gut gelungen. Ich habe gefühlsmäßig im Lauf des Rennens mehr Plätze gut gemacht als verloren. Bei einer Cross-EM war das mein bestes Rennen bisher“, sagte Vojta, der im Vorfeld schon bei den Rennen in Salzburg und Tilburg gute Form gezeigt hatte und zum neunten Mal an der Cross-EM teilgenommen hat. Valentin Pfeil startete sehr aktiv und lag zwischenzeitlich als bester Österreicher auf Rang 28. Er bekam jedoch Schmerzen in der Wade und musste etwas zurückstecken.

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    „Durch den Wetteifer mit Konstanze haben wir das Tempo hochgehalten. Wir haben gut zusammen gearbeitet und konnten unsere Stärken ausspielen. Über den Sieg war ich mir erst sicher, als ich das Zielband gespürt habe. Ich habe gewusst, dass Konstanze am Ende sehr stark sein kann. Es war sehr hart am Ende. Wenn sie mich nochmals geholt hätte, wäre ich "gestanden". Ich glaube, mein Vorteil war heute, dass ich mit dem Wind besser umgehen konnte“, sagte Reh, die im kleinen Ort Laichingenn auf der Schwäbischen Alb lebt. Durch ihr Leistungsspektrum von 1500 m bis zum Halbmarathon sind viele Interessierte auf zukünftige Marathonstarts in einigen Jahren sehr gespannt.

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    32. Andreas Vojta (AUT) 31:05
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    2. Meraf Bahta (SWE) 27:03
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    ...
    58. Nada Pauer (AUT) 29:06
    59. Sandrina Illes (AUT) 29:07
    71. Julia Hauser (AUT) 30:28
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    12. Team Österreich 188 Punkte

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    1. Jimmy Gressier (FRA) 24:35
    2. Hugo Hay (FRA) 24:37
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    ...
    52. Manuel Innerhofer (AUT) 25:44
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    79. Nikolaus Franzmair (AUT) 26:55
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    3. Louis Gilavert (FRA ) 18:45
    ...
    59. Stefan Schmid (AUT) 19:49
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    1. Harriet Knowles-Jones (GBR) 13:48
    2. Lili Anna Toth (HUN) 13:59
    3. Miriam Dattke (GER) 14:03
    ...
    66. Anna Baumgartner (AUT) 15:16
    76. Cornelia Wohlfahrt (AUT ) 15:26
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