17.10.2017
Zugemailt von / gefunden bei: ZEW (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland verbessern sich im Oktober 2017 erneut, wenn auch nicht so stark wie im Vormonat. Der Index liegt jetzt bei 17,6 Punkten und somit 0,6 Punkte höher als im Vormonat. Der langfristige Durchschnitt von 23,8 Punkten wird jedoch weiterhin unterschritten. "Der verbesserte Ausblick für die nächsten sechs Monate wird maßgeblich von den überraschend guten Wachstumszahlen der vergangenen Monate beeinflusst. Sowohl Produktion als auch Auftragseingänge waren im August deutlich höher als vermutet. Die ebenfalls guten Wachstumszahlen für Europa verbessern die Rahmenbedingungen für die ohnehin wieder deutlich zunehmenden deutschen Exporte. Die wieder anziehende Inflationsrate sowie die steigenden Inflationserwartungen unterstreichen die gute Konjunkturentwicklung in Deutschland. Eine Wende bei der EZB-Geldpolitik wird damit ebenfalls wahrscheinlicher", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, PhD.
Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage in Deutschland ist leicht zurückgegangen, liegt aber nach wie vor auf sehr hohem Niveau. Der Index beträgt aktuell 87,0 Punkte und damit 0,9 Punkte weniger als im Vormonat.
Die Erwartungen der Finanzmarktexperten/-innen an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone gehen recht deutlich zurück. Der Erwartungsindikator vermindert sich um 5,0 Punkte auf 26,7 Punkte. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum steigt hingegen um 1,0 Punkte auf einen neuen Wert von 36,5 Punkten.
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Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage in Deutschland ist leicht zurückgegangen, liegt aber nach wie vor auf sehr hohem Niveau. Der Index beträgt aktuell 87,0 Punkte und damit 0,9 Punkte weniger als im Vormonat.
Die Erwartungen der Finanzmarktexperten/-innen an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone gehen recht deutlich zurück. Der Erwartungsindikator vermindert sich um 5,0 Punkte auf 26,7 Punkte. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum steigt hingegen um 1,0 Punkte auf einen neuen Wert von 36,5 Punkten.
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