06.10.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
In unserer jüngsten Analyse haben wir unsere Empfehlung für die DO&CO- Aktie von Halten auf Akkumulieren angehoben, das Kursziel aber gleichzeitig von zuletzt EUR 70,5 auf EUR 48,5 herabgesetzt. Der Senkung des Kursziels liegt unser Worst-Case-Szenario betreffend die weitere Kooperation mit dem größten Kunden, Turkish Airlines, zugrunde. In diesem Szenario erhält die DO&CO den Zuschlag für den dritten Flughafen in Istanbul nicht. Der damit einhergehende Wegfall der Umsatzerlöse und Profitbeiträge (ab dem Q4 2019/20) wirkt sich natürlich deutlich negativ auf unsere Bewertung aus. Sollte die strategische Partnerschaft mit Turkish Airlines in der Zukunft unverändert weitergeführt werden, wäre unser Kursziel bei EUR 65,3, also deutlich über dem derzeitigen Kurs.
Ausblick. Für das GJ 2017/18 erwarten wir im Jahresvergleich einen leichten Umsatzrückgang (um 5,8% auf EUR 860,3 Mio.) bei einer stabile EBIT-Marge von 6,1%. Für den Nettogewinn erwarten wir EUR 21,5 Mio., bzw. EUR 2,21 pro Aktie (bisher: EUR 2,33). Der prognostizierte Umsatzrückgang ist u.a. auf das Sparprogramm der Turkish Airlines und die schwache türkische Lira zurückzuführen. Zudem fehlt heuer ein Großvertrag wie jener der UEFA EURO 2016 in Frankreich im Vorjahr. Die Unsicherheit um den Vertrag mit der Turkish Airlines hat den Aktienkurs in letzter Zeit stark unter Druck gebracht. Wir halten das für übertrieben und denken, dass der langfristige Wettbewerbsvorteil des Unternehmens dabei übersehen wird. Unterstützen würde die DO&CO-Aktie eine Erholung der türkischen Luftfahrtindustrie, eine stärkere türkische Lira oder der Abschluss eines neuen Großvertrages im Airline Catering, zum Beispiel mit British Airways.
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, Bajaj Mobility AG, Zumtobel, Amag, Agrana, Porr, Semperit, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Verbund, DO&CO, FACC, Frauenthal, Frequentis, Reploid Group AG, CPI Europe AG, Linz Textil Holding, RBI, Uniqa, VIG, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Zalando, Microsoft, IBM, salesforce.com, Fresenius Medical Care, Merck KGaA, Airbus Group.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)186819
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Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management.
Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.
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In unserer jüngsten Analyse haben wir unsere Empfehlung für die DO&CO- Aktie von Halten auf Akkumulieren angehoben, das Kursziel aber gleichzeitig von zuletzt EUR 70,5 auf EUR 48,5 herabgesetzt. Der Senkung des Kursziels liegt unser Worst-Case-Szenario betreffend die weitere Kooperation mit dem größten Kunden, Turkish Airlines, zugrunde. In diesem Szenario erhält die DO&CO den Zuschlag für den dritten Flughafen in Istanbul nicht. Der damit einhergehende Wegfall der Umsatzerlöse und Profitbeiträge (ab dem Q4 2019/20) wirkt sich natürlich deutlich negativ auf unsere Bewertung aus. Sollte die strategische Partnerschaft mit Turkish Airlines in der Zukunft unverändert weitergeführt werden, wäre unser Kursziel bei EUR 65,3, also deutlich über dem derzeitigen Kurs.
Ausblick. Für das GJ 2017/18 erwarten wir im Jahresvergleich einen leichten Umsatzrückgang (um 5,8% auf EUR 860,3 Mio.) bei einer stabile EBIT-Marge von 6,1%. Für den Nettogewinn erwarten wir EUR 21,5 Mio., bzw. EUR 2,21 pro Aktie (bisher: EUR 2,33). Der prognostizierte Umsatzrückgang ist u.a. auf das Sparprogramm der Turkish Airlines und die schwache türkische Lira zurückzuführen. Zudem fehlt heuer ein Großvertrag wie jener der UEFA EURO 2016 in Frankreich im Vorjahr. Die Unsicherheit um den Vertrag mit der Turkish Airlines hat den Aktienkurs in letzter Zeit stark unter Druck gebracht. Wir halten das für übertrieben und denken, dass der langfristige Wettbewerbsvorteil des Unternehmens dabei übersehen wird. Unterstützen würde die DO&CO-Aktie eine Erholung der türkischen Luftfahrtindustrie, eine stärkere türkische Lira oder der Abschluss eines neuen Großvertrages im Airline Catering, zum Beispiel mit British Airways.
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Do&Co
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, Bajaj Mobility AG, Zumtobel, Amag, Agrana, Porr, Semperit, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Verbund, DO&CO, FACC, Frauenthal, Frequentis, Reploid Group AG, CPI Europe AG, Linz Textil Holding, RBI, Uniqa, VIG, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Zalando, Microsoft, IBM, salesforce.com, Fresenius Medical Care, Merck KGaA, Airbus Group.
Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management.
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