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Inbox: Zumtobel: Belastungen aus negativen Währungseffekten sollten sich verringern


Zumtobel
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Uhrzeit:  09:46:44
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05.09.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Zumtobel Group (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Dornbirn, Österreich – Der Lichtkonzern Zumtobel Group hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Mai bis Juli 2017) in einem herausfordernden Branchenumfeld das Ergebnis des starken Vorjahres annähernd erreicht. Das bereinigte EBIT lag bei 18,2 Mio EUR (Vorjahr 20,1 Mio EUR).

Umsatz von Währungseffekten und schwacher Branchenentwicklung belastet

Die Umsatzentwicklung des Konzerns wurde im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs von negativen Währungseffekten in Höhe von 6,2 Mio EUR belastet. Diese sind vor allem auf die Aufwertung des Euro gegenüber dem britischen Pfund zurückzuführen. Zudem konnte das Unternehmen und auch viele der Mitbewerber aus der professionellen Beleuchtungsindustrie aufgrund des spätzyklischen Beleuchtungsgeschäfts noch nicht im erhofften Umfang von den verbesserten Aussichten für die europäische Bauwirtschaft profitieren. In diesem schwierigen Branchenumfeld sanken die Umsätze der Zumtobel Group im erstem Quartal um 2,6% auf 317,2 Mio EUR (währungsbereinigt minus 0,7%). Ein ungebrochen dynamisches Wachstum verzeichnet die Zumtobel Group im Bereich der innovativen und energieeffizienten LED-Produkte. So stieg der Gesamtumsatz mit LED-Produkten im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 8,0% und vergrößerte sich im Jahresvergleich von 69,9% auf nun 77,5%. Sehr erfreulich entwickelte sich auch die neue Einheit Zumtobel Group Services (ZGS), in der alle projekt- und softwareorientierten Dienstleistungen des Konzerns gebündelt wurden. Das Servicegeschäft verzeichnete einen Umsatzwachstum von 9,5% auf 43,3 Mio EUR. Mit Projekten im Bereich des Licht-Contracting wie der Handballhalle in Hard, Österreich oder einer vernetzten Beleuchtungslösung für Großbritanniens größten Immobilienentwickler Landsecurities hat sich ZGS erfolgreich am Markt positioniert.

Entwicklung nach Regionen

Betrachtet nach Regionen zeigt sich eine anhaltende Marktschwäche in Frankreich, Australien und neuerdings auch in Amerika. In der umsatzstärksten Region DACH war die Entwicklung in Österreich auf dem Niveau des Vorjahres, in der Schweiz und Deutschland leicht rückläufig. Aufgrund deutlich negativer Währungseffekte aus dem britischen Pfund sind die Umsätze in der Region Nordeuropa um 7,3% auf 77,6 Mio EUR zurückgegangen. Währungsbereinigt lag der Umsatz mit minus 0,5% auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Die Region Benelux & Osteuropa konnte die gute Entwicklung aus den Vorjahren fortsetzen. Die Umsätze im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres stiegen um 10,7% (währungsbereinigt plus 11,6%) auf 43,4 Mio EUR.

Höhere Vertriebsaufwendungen zur Stärkung der Marktposition

Trotz des fehlenden Umsatzwachstums erreichte das um Sondereffekte bereinigte Gruppen-EBIT im ersten Quartal 2017/18 mit 18,2 Mio EUR annähernd das Niveau des Vorjahres (20,1 Mio EUR, minus 9,5%). Die Anstrengungen zur Verbesserung der Kostenposition konnten den anhaltenden Preisdruck, die negativen Währungseffekte sowie die Vorleistungen für zukünftiges Wachstum in Form von höheren Vertriebsaufwendungen zum Großteil kompensieren. Das Periodenergebnis lag bei 9,7 Mio EUR (Vorjahr 12,6 Mio EUR, minus 22,9%).

„In einem sehr herausfordernden Branchenumfeld konnten wir annähernd an die Erfolge des starken Vorjahres anknüpfen. Wir sind mit den bereits umgesetzten Maßnahmen der strategischen Neuausrichtung der Zumtobel Group auf einem sehr guten Weg und haben ein stabiles Fundament für profitables Wachstum geschaffen. Unser Fokus liegt einerseits darauf, unser traditionelles Geschäft mit Leuchten- und Lichtkomponenten profitabler zu machen und auszubauen. Andererseits entwickeln und etablieren wir neue Geschäftsmodelle – insbesondere im Bereich von Serviceangeboten und vernetztem Licht. In diesem zukunftsträchtigen Bereich sehen wir neue Wachstumschancen, die wir konsequent nutzen werden“, sagt Zumtobel Group CEO Ulrich Schumacher.

Mitarbeiterstand bei 6.453 Vollzeitkräften

Der Mitarbeiterstand ist im Vergleich zum Bilanzstichtag (30.4.2017) nahezu konstant geblieben. Die Zumtobel Group beschäftigt 6.453 Vollzeitkräfte, inklusive Leiharbeiter, ohne Lehrlinge (30.04.2017: 6.562; minus 1,7 %). In Österreich hat die Zahl der Mitarbeiter innerhalb des Quartals um 63 abgenommen und liegt bei 2.367, was vor allem auf einen Abbau von Leiharbeitern zurückzuführen ist. Der Mitarbeiterstand am Stammsitz in Vorarlberg liegt bei 2.107 Vollzeitkräften (2.157 zum Bilanzstichtag 30.4.2017).

Ausblick: Umsatz- und Ergebnisziel für Gesamtjahr 2017/18 bestätigt

So wie in den Vorquartalen bleibt die Visibilität in unserem Geschäft gering und die regionalen Unterschiede groß. Aus heutiger Sicht können wir nicht mit Sicherheit abschätzen, ob die Nachfrage im zweiten Halbjahr aufgrund der insgesamt verbesserten Konjunkturaussichten wieder die erforderliche und erwartete positive Wachstumsdynamik aufnimmt. Die Belastungen aus negativen Währungseffekten sollten sich aber zusehends verringern und für das Komponentensegment erwarten wir in den nächsten Monaten eine Rückkehr auf einen moderaten Wachstumspfad. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer kommunizierten Guidance für das Geschäftsjahr 2017/18 fest, gegenüber dem Vorjahr eine leichte Verbesserung sowohl beim Umsatz (GJ 2016/17: 1.303,9 Mio EUR) als auch beim bereinigten Gruppen-EBIT (GJ 2016/17: 72,4 Mio EUR) zu erzielen.

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    Der Mitarbeiterstand ist im Vergleich zum Bilanzstichtag (30.4.2017) nahezu konstant geblieben. Die Zumtobel Group beschäftigt 6.453 Vollzeitkräfte, inklusive Leiharbeiter, ohne Lehrlinge (30.04.2017: 6.562; minus 1,7 %). In Österreich hat die Zahl der Mitarbeiter innerhalb des Quartals um 63 abgenommen und liegt bei 2.367, was vor allem auf einen Abbau von Leiharbeitern zurückzuführen ist. Der Mitarbeiterstand am Stammsitz in Vorarlberg liegt bei 2.107 Vollzeitkräften (2.157 zum Bilanzstichtag 30.4.2017).

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