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Commerzbank-Aktie: Wer hätte das gedacht? (Michael Vaupel, Christoph Scherbaum)

Bild: © Martina Draper/photaq, Commerzbank

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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30.05.2017, 2010 Zeichen

Seit ungefähr Anfang August 2016 befindet sich die Commerzbank -Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) in einem schönen Aufwärtstrend (wer hätte das damals gedacht), siehe Chart:

Commerzbank-Chart: finanztreff.de

In dem Zeitraum ging es von gut 5,20 Euro auf rund 9,35 Euro nach oben – ein Zuwachs von knapp 80% in rund 10 Monaten. Nicht schlecht, Herr Specht. Der Kurs der Commerzbank-Aktie spiegelt auch wieder, dass das Vertrauen in die Bonität der Commerzbank offensichtlich zugenommen hat. So kann sich das Unternehmen wieder recht günstig refinanzieren. Ein aktuelles Beispiel: Die Commerzbank hat vor kurzem laut Börse Stuttgart eine neue Anleihe am Markt platzieren können. Die Details:

Commerzbank konnte neue Anleihe offensichtlich einfach platzieren

Für die immerhin 500 Mio. Euro Emissions-Volumen schwere neue Commerzbank-Anleihe mussten 1,125% Zinsen als Kupon geboten werden. Das liegt immerhin deutlich unter der deutschen offiziellen Inflationsrate. Und für diesen Zins hat sich die Commerzbank die halbe Milliarde Euro bis 2024 gesichert – denn das Papier ist im Mai 2024 fällig. Die Stückelung liegt übrigens bei 1.000 Euro Nominalwert. Die Tatsache, dass sich die Commerzbank wieder zu solch recht günstigen Zinsen refinanzieren kann, ist für sich genommen bereits ein Erfolg. Es ist ein Mosaikstein bei der Bewertung der Aktie – nicht mehr und nicht weniger.

Und hier noch das Zitat zum Tag:

„Der Diener hatte uns trüben Palmschnaps eingeschenkt, dessen Wirkung in jeder Hinsicht verheerend war.“ – Peter Scholl-Latour

Ein Beitrag von Michael Vaupel

Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.
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Uhrzeit:  19:03:08
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