23.11.2016, 6282 Zeichen
GI Dynamics®, Inc. (ASX: GID), ein Medizintechnikunternehmen, das ein innovatives Gerät zur Verbesserung der Ergebnisse von Patienten mit Typ-2-Diabetes und Übergewicht entwickelt hat, macht weiter Fortschritte in Bezug auf die vollständige Kostenerstattung in Deutschland. Deutschland ist typischerweise der zweitgrößte Markt für Medizintechnologie der Welt und ein Land, dem GI Dynamics einen hohen Stellenwert einräumt.
Deutsche Krankenhäuser haben einen erheblichen rechtlichen Fortschritt in Bezug auf die Ablehnung der Kostenerstattung von EndoBarrier® erzielt. Jüngste gerichtliche Entscheidungen bekräftigen die Aussage, dass die Kostenträger NUB1-Entgelte hinsichtlich neuer Technologie für EndoBarrier-Verfahren unterstützen müssen.
Eine Schiedsstelle hatte das NUB-Entgelt für das Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt abgelehnt mit dem Argument, dass die existierenden klinischen Nachweise die Behandlungswirksamkeit von EndoBarrier nicht unterstützen. Die Hessische Landesregierung wies diese Entscheidung zurück und bestätigte, dass das Konsensuspapier 2 von drei deutschen Fachgesellschaften einen ausreichenden Nachweis darstellen, um das NUB-Entgelt zu befürworten. Dieses Positionspapier skizziert die Wirksamkeit von EndoBarrier bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes und Übergewicht. Die Schlussfolgerungen des Papiers wurden in einer Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2015 öffentlich bekräftigt.
„Diese juristischen Siege unterstreichen die starke Unterstützung für EndoBarrier durch Kliniken und das Gesundheitssystem. Wir begrüßen es, dass Krankenhäuser und das Gerichtssystem bereit sind, die Fakten durchzuarbeiten und die korrekte Handhabung der NUB-Entgelte für neue Technologie unterstützen“, erklärte Scott Schorer, President und CEO von GI Dynamics.
„Mehrere Krankenhaussysteme haben sich in einer zeitaufwändigen Aktion für die Kostenerstattung von EndoBarrier eingesetzt. Diese gerichtlichen Schritte sowie die erhebliche Konsensus-Unterstützung durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft
(‚DDG‘), die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (‚DGAV‘) und die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (‚DGVS‘) unterstreichen die Bedeutung von EndoBarrier als einzigartige Behandlungsoption für Patienten mit Typ-2-Diabetes und Übergewicht“, so Scott Schorer.
Über GI Dynamics
GI Dynamics, Inc. (ASX: GID) hat
EndoBarrier entwickelt, die erste endoskopische Therapie per Gerät, die
zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und Übergewicht zugelassen ist.
EndoBarrier ist in mehreren Ländern außerhalb der USA zugelassen und
kommerziell erhältlich. EndoBarrier ist in den Vereinigten
Staaten nicht zum Verkauf zugelassen und darf dort laut Bundesgesetz nur
zu Forschungszwecken verwendet werden. GI Dynamics wurde 2003 gegründet
und hat seinen Hauptsitz in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gidynamics.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Meldung enthält
zukunftsgerichtete Aussagen in Bezug auf unsere Entwicklungs- und
Vermarktungspläne; unsere potenziellen Umsätze und unser Umsatzwachstum,
Kosten, Kapazitätsüberhänge, Rentabilität und Finanzergebnisse; unsere
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klinischen Studien und der dazugehörigen Einreichungen und Zulassungen
von Regulierungsbehörden; die Anzahl und den Ort der kommerziellen
Zentren, die EndoBarrier anbieten und unsere Stellung in Bezug auf
geistiges Eigentum. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den
aktuellen Schätzungen und Erwartungen hinsichtlich künftiger Ereignisse
der Geschäftsleitung von GI Dynamics, Inc. zum Zeitpunkt dieser Meldung
und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu
führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse in erheblicher und
negativer Weise von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum
Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Diese Risiken und
Ungewissheiten beinhalten, ohne darauf begrenzt zu sein, Risiken im
Zusammenhang mit den Konsequenzen einer Beendigung der ENDO-Studie und
der Möglichkeit, dass künftige klinische Studien nicht erfolgreich sein
werden oder frühere Ergebnisse bestätigen; Risiken in Verbindung mit dem
Erhalt von Mitteln von Dritten; Risiken im Zusammenhang mit dem
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Zulassungsanträgen und dem Zeitpunkt, Erhalt und der Aufrechterhaltung
von behördlichen Zulassungen, dem Zeitpunkt und der Höhe sonstiger
Ausgaben und dem Zeitpunkt und Umfang von Kostenerstattungen Dritter;
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Angesichts dieser Ungewissheiten sollte man kein übermäßiges Vertrauen
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