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Commerzbank: Nicht viel zu erwarten (Michael Vaupel, Marc Schmidt)

Bild: © Martina Draper/photaq, Commerzbank

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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28.09.2016, 2151 Zeichen

Der Bankensektor hatte es am deutschen Aktienmarkt in den letzten Tagen und Wochen bestimmt nicht leicht. Und in Zeiten, in denen eine Deutsche Bank -Aktie (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) auf frische Allzeittiefs fällt, ist auch von der Commerzbank -Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) nicht viel zu erwarten.

Commerzbank-Chart: finanztreff.de

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So ging der Titel am Dienstag mit einem Plus von rund 2,2% aus dem Xetra-Handel. Doch immerhin: Die Commerzbank-Aktie zeigt im Vergleich zu anderen Bankaktien relative Stärke. Sie liegt die 3-Monats-Performance trotz der schwachen Tage immer noch bei einer schwarzen Null. Und das Management hat Maßnahmen zur Kostenkontrolle eingeleitet. Das klingt auf dem Papier schön – doch in der Realität bedeutet dies: Entlassungen, Entlassungen, Entlassungen!

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Und dann noch das Zitat zum Tag:

„Sei nicht schnell, dich zu ärgern; denn Ärger ruht im Herzen des Toren.“ – Der Prediger Salomo 7,9

Ein Beitrag von Michael Vaupel

Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.
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