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BMW: USA macht Probleme (Christian Scheid, Marc Schmidt)

Bild: © www.shutterstock.com, BMW, Felge, Auto, Teerapun / Shutterstock.com, Teerapun / S

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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20.09.2016, 3062 Zeichen
Der Münchner Autokonzern BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) hat Absatzprobleme auf dem wichtigen amerikanischen Automarkt. Daher sollten Anleger lieber zu einer neuen Aktienanleihe von UniCredit onemarkets greifen.Der Münchner Autobauer BMW hat weiter mit rückläufigen Verkäufen in den USA zu kämpfen: Der Absatz des Konzerns brach dort im August inklusive der Marke Mini um 7,2 Prozent auf 30.500 verkaufte Autos ein. In den ersten acht Monaten des Jahres wurde BMW inklusive Mini in den USA 9,2 Prozent weniger Autos los als ein Jahr zuvor. Nach dem Rekordjahr 2015, das von einem von Billigsprit und günstiger Finanzierung befeuerten Boom gekennzeichnet war und in dem knapp 17,5 Mio. Neuwagen abgesetzt wurden, stehen die Zeichen auf dem weltweit zweitgrößten Automarkt auf Abkühlung.BMW-Chart: finanztreff.deIn anderen Teilen der Welt läuft es für die Münchner deutlich besser. Dementsprechend konnte BMW seinen Platz als gewinnstärkster Autokonzern der Welt im zweiten Quartal 2016 verteidigen. Die Münchner legten sogar noch eine Schippe drauf: Von 100 Euro Umsatz blieben bei BMW im zweiten Jahresviertel vor Zinsen und Steuern 10,90 Euro in der Kasse hängen. Ein Jahr zuvor waren es 40 Cent weniger gewesen. Das geht aus einer Analyse zu den 16 größten Autokonzernen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY hervor.Aufgrund der Unsicherheiten auf dem US-Markt könnte es für Anleger Sinn machen, einen Blick auf eine neue Express Aktienanleihe Protect von UniCredit onemarkets (WKN: HVB17B / ISIN: DE000HVB17B6) zu werfen. Hier ist ein Kupon von 4,40 Prozent p.a. vorgesehen, der unabhängig von der Kursentwicklung der BMW-Aktie gezahlt wird. Daneben besteht die Chance auf vorzeitige Rückzahlung bereits nach zwölf Monaten. Dazu muss der Basiswert das Ausgangsniveau erreichen. Notiert die BMW-Aktie darunter, verlängert sich die Laufzeit um ein Jahr.Am Laufzeitende entscheidet der Aktienkurs über die Höhe der Rückzahlung. Das Wertpapier wird zum Nominalwert von 1.000 Euro getilgt, wenn der Aktienkurs mindestens 60 Prozent des Startkurses erreicht. Liegt der Kurs der Aktie unterhalb, erfolgt die Rückzahlung in Form einer vorher festgelegten Anzahl von Aktien. Dabei können hohe Verluste die Folge sein. Wegen des großen Puffers empfehlen wir die Zeichnung.Fazit: Die Express Aktienanleihe Protect auf BMW sieht einen Kupon von 4,40 Prozent p.a. vor. Zudem besteht die Chance auf vorzeitige Tilgung, erstmals nach einem Jahr. Dafür müsste der Basiswert mindestens das Ausgangsniveau erreichen. Am Laufzeitende wird zum Nominalwert getilgt, wenn die BMW-Aktie am Beobachtungstag auf oder oberhalb der Barriere von 60 Prozent des Startwerts notiert. Dieser wird am Ende der Zeichnungsfrist, am 30. September 2016, festgelegt.Ein Beitrag von Christian Scheid. Er ist Chefredakteur von Zertifikate // Austria und freier Wirtschafts- und Finanzjournalist. Er schreibt für mehrere österreichische und deutsche Fachmagazine und -zeitungen. Sein Gratis-Newsletter ZERTIFIKATE // AUSTRIA ist mehr als lesenswert. Hier geht es zur Anmeldung.
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