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Unsere olympische Distanz nach Olympia (Werner Schrittwieser)

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29.08.2016, 2850 Zeichen

Faaker_See_2016

Nach dem Halbmarathon bei Kärnten läuft am Wörthersee ging es vergangenes Wochenende für einen Kurztrip zum Panaceo Faaker See Triathlon. Nach der Anreise am Freitagnachmittag wurde bei traumhaften Bedingungen noch ein wenig am See relaxt, ehe es anschließend gemeinsam mit Karl-Heinz Sonner zur Startnummernabholung ging. Auf der kleinen Expo besuchten wir unter anderem natürlich auch den Stand unseres Partners Panaceo, für den wir am nächsten Tag auch als „Tri Team Panaceo“ an den Start gingen. Beim gemeinsamen und gemütlichen Abendessen wurden dann noch die Speicher für den anstehenden Bewerb gefüllt.

Als Dritter aus dem Wasser

Auch am Samstag erwartete die Teilnehmer des Faaker See Triathlons sommerliches und heißes Wetter. Nach dem Einchecken des Bikes von Charly und der anschließenden Wettkampfbesprechung stellte sich heraus, dass mit Neo geschwommen werden kann. Unser Schwimmer Markus Gnadenberger war davon nicht allzu begeistert, aber was solls. Der Start des Teambewerbs über die olympische Distanz erfolgte mit der letzten Welle um 10.55. Markus musste 1,5 Kilometer im Faaker See absolvieren und hatte bereits nach 300 Metern mit Problemen zu kämpfen. Nach einer kurzen Pause konnte er sich aber wieder erfangen und setzte das Rennen fort – und wie, er stieg nach 20:11 aus dem Wasser und lief zur Wechselzone.

Gute Performance von Charly

Dort übergab er als Dritter an Karl-Heinz Sonner, der vier Runden zu je 9,5 Kilometer um den Faaker See fahren musste. Er fuhr konstante Rundenzeiten von knapp über 15 Minuten und kam nach 1:02:35 mit der zehnten Radzeit und als Gesamtfünfter wieder in die Wechselzone, wo ich bereits auf meinen Einsatz wartete. Der Läufer des unmittelbar vor uns klassierten Teams war leider bereits sechs Minuten unterwegs und so hatte ich keinen direkten Gegner vor mir.

Zwei exakt gleiche Runden

Doch ich lief auf meinen zwei Runden zu je 4,8 Kilometer durch die Faaker Auen keineswegs alleine, denn die zuvor gestarteten Einzelstarter waren ebenfalls sehr zahlreich auf der Laufstrecke vertreten. Und so versuchte ich das Tempo möglichst hoch zu halten und hier einen nach den anderen Läufer zu überholen. Ich konnte meinen Part in einer Zeit von 35:06 absolvieren und war sehr zufrieden – besonders lässig war, dass ich beide Runden in der exakt gleichen Zeit von 17:33 lief! :)

Wir schlagen zurück

Unsere Gesamtzeit betrug am Ende 2:01:23, was den 5. Gesamtrang sowie Rang 4 bei den männlichen Teams bedeutete. Auf das Podium fehlten uns leider zwei Minuten und so mussten wir uns nach dem Triathlon in St. Pölten nun auch am Faaker See mit dem 4. Platz begnügen. Wir haben uns allerdings nichts vorzuwerfen und haben allesamt gute Leistungen abgeliefert. Es bleibt auch nicht wirklich viel Zeit, denn bereits am kommenden Wochenende wollen wir beim Ironman in Podersdorf auf der Halbdistanz zurückschlagen.



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Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

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Werner Schrittwieser, Panaceo Faaker See Triathlon


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