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UNIQA Insurance Group AG / Kapitalquoten und Risikoposition verbessert/Ergebnis gesteigert

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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14.04.2016, 9841 Zeichen

Uniqa: Vorläufige Geschäftszahlen 2015, Seite 2/4, komplettes Dokument unter http://boerse-social.com/static/uploads/file_756_uniqa_vorlaufige_geschaftszahlen_2015.pdf >> Öffnen auf photaq.com Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist derEmittent/Meldungsgeber verantwortlich. Geschäftszahlen/Bilanz UNIQA: Kapitalquoten und Risikoposition verbessert - Ergebnis gesteigert · Group Embedded Value um 13,2 Prozent gestiegen · Profitabilität desNeugeschäfts in Leben und Kranken deutlich gesteigert · ÖkonomischeKapitalquote nach internem Steuerungsansatz 2015 bei starken 182,2 Prozent ·Geschäftsbericht 2015: Bestes Jahr in der Unternehmensgeschichte · Ergebnis vorSteuern: 422,8 Millionen Euro · Verrechnete Prämien um 4,3 Prozent auf 6.325,1Millionen Euro gesteigert · Combined Ratio auf 97,8 Prozent verbessert Anlässlich der Präsentation des Geschäftsberichts und der finalen Zahlen für2015 publizierte UNIQA heute auch den Group Embedded Value, die Kapitalquotenund die Risikoposition des abgelaufenen Geschäftsjahres. Der Market Consistent Embedded Value nach Minderheiten der UNIQA Groupverbesserte sich im Vorjahr um 13,2 Prozent auf 4.725 Millionen Euro (2014:4.175 Millionen Euro). Der nach internationalen Richtlinien erstellte MarketConsistent Embedded Value beziffert den Wert des Bestandes anVersicherungsverträgen und setzt sich aus dem Nettovermögen für die Lebens-,Kranken-, Schaden- und Unfallversicherung sowie dem aktuellen Wert derzukünftigen Erträge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- undKrankenversicherung zusammen. Der Bestandswert im Bereich Lebens- und Krankenversicherung (Value ofin-force business/VIF) stieg dabei um 17,3 Prozent auf 1.847 Millionen Euro(2014: 1.574 Millionen Euro). UNIQA Vorstand Kurt Svoboda (CFO/CRO): ,,Der Embedded Value bleibt für UNIQAinsbesondere im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld und den Anforderungen unterSolvency II ein zentrales Analyse- und Steuerungsinstrument im Sinnewertorientierter Steuerung. Neben der in einem schwierigen Umfeld durchauspositiven Entwicklung freut uns insbesondere dass die Ertragskraft unsererNeuprodukte wieder gesteigert wurde. Die guten Kapitalquoten sind zudem Basisfür unsere progressive Dividendenpolitik." Die Neugeschäftsmarge - als Kennziffer für die Profitabilität - verbessertesich auf 2,4 Prozent (2014: 1,7 Prozent), für CEE liegt sie auch 2015 mit 6,0Prozent (2014: 5,9 Prozent) auf anhaltend hohem Profitniveau. Besonderserfreulich ist die Entwicklung in Italien, wo eine neue Produktgenerationmaßgeblich zu einer Verbesserung der Profitabilität auf 2,0 Prozent beigetragenhat (2014: 0,6 Prozent). Kapitalquoten nachhaltig hoch Die ökonomische Kapitalquote der UNIQA Group, die als Gradmesser für dieKapitalisierung gilt, lag mit 31. Dezember 2015 auf Basis des internenSteuerungsansatzes bei 182,2 Prozent und damit auf solidem Niveau. Das bedeuteteine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozentpunkte. Nebender im letzten Jahr begebenen 500 Millionen Euro Nachranganleihe wirkten sichvor allem operative Verbesserungen im Bereich der Kosten und erwartetenzukünftigen Leistungen sowie ertragreiches Neugeschäft positiv auf dieKapitalisierung aus. ,,UNIQA hat im Laufe des Jahres 2015 die mittelfristiggeplante Kapitalstärke erreicht und überschreitet erstmals den intern gesetztenZielwert von 170 Prozent. Außerdem werden Staatsanleihen, die nach Solvency IIrisikofrei bewertet werden können, bei UNIQA trotzdem mit Risikokapitalhinterlegt. Besonders vorsichtig sind wir auch bei jenen Assetklassen, für dieder EIOPA Standardansatz zwar Erleichterungen ermöglicht wir diese jedoch nichtin Anspruch nehmen. Das aktuelle Jahresergebnis und unsere gesundeEigenkapitalposition geben uns die Kraft, notwendige Investitionen in unsereZukunft zu tätigen, um langfristig fit to market zu bleiben." Dieregulatorische Kapitalquote nach Solvency II (EIOPA Standardansatz) per 31.Dezember 2015 beträgt 195 Prozent. Diese ist rund 13 Prozentpunkte höher alsdie intern geführte ökonomische Kapitalquote, vorwiegend begründet durch dieHinterlegung von Staatsanleihen, welche im internen UNIQA AnsatzBerücksichtigung findet. Die ökonomische Kapitalquote, für die UNIQA keineÜbergangsbestimmungen in Anspruch nimmt, ergibt sich aus dem Verhältnis derökonomischen Eigenmittel mit 5.205 Millionen Euro (2014: 4.080 Millionen Euro)und dem ökonomischen Eigenmittelerfordernis mit 2.857 Millionen Euro (2.722Millionen Euro) nach dem internen Kapitalansatz. Im ökonomischen Eigenkapitalwerden Tier 1 Kapital (Kernkapital) und Tier 2 Kapital (Nachrangkapital)zusammengefasst. Der ökonomische Eigenmittelbedarf wiederum beziffert dentheoretischen Verlust im Fall eines extremen Stressszenarios. B & W Deloitte GmbH, Köln hat den Market Consistent Embedded Value und dieökonomische Kapitalquote der UNIQA Group in vollem Umfang zertifiziert. Finale Konzernkennzahlen für 2015: Die verrechneten Prämien - inklusive der Sparanteile der fonds- undindexgebundenen Lebensversicherung - stiegen 2015 um 4,3 Prozent auf 6.325,1Millionen Euro (2014: 6.064,4 Millionen Euro). Die abgegrenzten PrämienimEigenbehalt nach IFRS (d.h. exklusive der Sparanteile der fonds- undindexgebundenen Lebensversicherung) wuchsen um 6,0 Prozent auf 5.633,5Millionen Euro (2014: 5.312,9 Millionen Euro). Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt stiegen um 5,1 Prozent auf4.607,6 Millionen Euro (2014: 4.383,7 Millionen Euro) und wuchsen damit etwaslangsamer als die abgegrenzten Prämien. Deutlich wuchsen dieVersicherungsleistungen bei den Lebensversicherungen mit 12,3 Prozent von1.879,6 Millionen Euro auf 2.111,2 Millionen Euro, da die Rückstellungen fürkünftige Leistungen wegen höheren Prämieneinahmen in der Lebensversicherungdeutlich gestiegen sind. Positiv war die Entwicklung bei den Aufwendungen für denVersicherungsbetrieb abzüglich Rückversicherungsprovisionen und Gewinnanteilenaus Rückversicherungsabgaben. Die Aufwendungen blieben 2015 mit 1.298,7Millionen Euro (2014: 1.299,1 Millionen Euro) auf dem Niveau des Vorjahres. DieVerwaltungskosten verringerten sich aufgrund des konsequent umgesetztenKostenmanagements im Rahmen des Strategieprogramms UNIQA 2.0 um 3,5 Prozent auf373,1 Millionen Euro (2014: 386,6 Millionen Euro). Die Aufwendungen für denVersicherungsabschluss stiegen um 1,3 Prozent auf 950,4 Millionen Euro (2014:938,6 Millionen Euro) und damit deutlich weniger als die Prämieneinnahmen. DieKonzernkostenquote nach Rückversicherung verbesserte sich in Folge vongleichbleibenden Kosten und gleichzeitig gesteigerten Prämien auf 21,3 Prozent(2014: 22,2 Prozent). Die Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote in der Schaden- undUnfallversicherung) nach Rückversicherung verbesserte sich auf 97,8 Prozent(2014: 99,6 Prozent) und lag in allen drei operativen Segmenten unter 100Prozent (UNIQA Österreich: 93,9 Prozent; Raiffeisen Versicherung Österreich:82,7 Prozent; UNIQA International: 99,1 Prozent). Die Kapitalanlagen inklusive der Kapitalanlagen der fonds- undindexgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich seit dem letztenBilanzstichtag um 391,1 Millionen Euro auf 29.416,1 Millionen Euro (31.Dezember 2014: 29.024,9 Millionen Euro). Die Nettoerträge aus Kapitalanlagenverringerten sich um 6,4 Prozent auf 831,1 Millionen Euro (2014: 888,2Millionen Euro). Negativ wirkte sich dabei insbesondere das anhaltendeNiedrigzinsumfeld aus. Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group stieg 2015 deutlich um56,5 Prozent auf 199,9 Millionen Euro (2014: 127,7 Millionen Euro). Das operative Ergebnis erhöhte sich um 10,4 Prozent auf 494,1 Millionen Euro(2014: 447,6 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern war vor allem aufgrund der guten Entwicklung in denSparten Schaden- und Unfallversicherung sowie Krankenversicherung sehrerfreulich und stieg um 11,9 Prozent auf 422,8 Millionen Euro (2014: 377,9Millionen Euro). Negativ wirkte sich jedoch das Niedrigzinsumfeld auf denBereich Lebensversicherung aus. Das Konzernergebnis belief sich auf 331,1 Millionen Euro (2014: 289,9Millionen Euro). Das Ergebnis je Aktie stieg auf 1,07 Euro (2014: 0,94 Euro).Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern und Minderheitsanteilen betrug imBerichtsjahr 10,6 Prozent (2014: 9,9 Prozent). Das Eigenkapital der UNIQA Group stieg um 2,3 Prozent oder 70,5 MillionenEuro auf 3.152,7 Millionen Euro (31. Dezember 2014: 3.082,2 Millionen Euro).Die Zahl der von den Unternehmen der UNIQA Group in 19 Märkten betreuten Kundenbetrug mit Ende 2015 mehr als 10 Millionen. Vorbehalt bei Zukunftsaussagen Diese Mitteilung enthält Aussagen, die sichauf die zukünftige Entwicklung von UNIQA beziehen. Diese Aussagen stellenEinschätzungen dar, die auf Basis aller uns zum aktuellen Zeitpunkt zurVerfügung stehenden Informationen getroffen wurden. Sollten die zugrundegelegten Annahmen nicht eintreffen, so können die tatsächlichen Ergebnisse vonden zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Eine Gewähr kann für dieseAngaben daher nicht übernommen werden. UNIQA Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihrenKernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). 21.300 Mitarbeiter undexklusive Vertriebspartner betreuen in 19 Ländern mehr als 10 Millionen Kunden.In Österreich ist UNIQA mit einem Marktanteil von über 21 Prozent derzweitgrößte Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo,Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei,Tschechische Republik, Ukraine und Ungarn. Darüber hinaus zählen auchVersicherungen in Italien, der Schweiz und Liechtenstein zur UNIQA Group.Unternehmen: UNIQA Insurance Group AG Untere Donaustraße 21 A-1029 WienTelefon: 01/211 75-0Email: investor.relations@uniqa.atWWW: http://www.uniqagroup.comBranche: VersicherungenISIN: AT0000821103Indizes: WBI, ATX Prime, ATXBörsen: Amtlicher Handel: WienSprache: Deutsch

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Der Market Consistent Embedded Value nach Minderheiten der UNIQA Groupverbesserte sich im Vorjahr um 13,2 Prozent auf 4.725 Millionen Euro (2014:4.175 Millionen Euro). Der nach internationalen Richtlinien erstellte MarketConsistent Embedded Value beziffert den Wert des Bestandes anVersicherungsverträgen und setzt sich aus dem Nettovermögen für die Lebens-,Kranken-, Schaden- und Unfallversicherung sowie dem aktuellen Wert derzukünftigen Erträge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- undKrankenversicherung zusammen. Der Bestandswert im Bereich Lebens- und Krankenversicherung (Value ofin-force business/VIF) stieg dabei um 17,3 Prozent auf 1.847 Millionen Euro(2014: 1.574 Millionen Euro). UNIQA Vorstand Kurt Svoboda (CFO/CRO): ,,Der Embedded Value bleibt für UNIQAinsbesondere im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld und den Anforderungen unterSolvency II ein zentrales Analyse- und Steuerungsinstrument im Sinnewertorientierter Steuerung. 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Diese ist rund 13 Prozentpunkte höher alsdie intern geführte ökonomische Kapitalquote, vorwiegend begründet durch dieHinterlegung von Staatsanleihen, welche im internen UNIQA AnsatzBerücksichtigung findet. Die ökonomische Kapitalquote, für die UNIQA keineÜbergangsbestimmungen in Anspruch nimmt, ergibt sich aus dem Verhältnis derökonomischen Eigenmittel mit 5.205 Millionen Euro (2014: 4.080 Millionen Euro)und dem ökonomischen Eigenmittelerfordernis mit 2.857 Millionen Euro (2.722Millionen Euro) nach dem internen Kapitalansatz. Im ökonomischen Eigenkapitalwerden Tier 1 Kapital (Kernkapital) und Tier 2 Kapital (Nachrangkapital)zusammengefasst. Der ökonomische Eigenmittelbedarf wiederum beziffert dentheoretischen Verlust im Fall eines extremen Stressszenarios. B & W Deloitte GmbH, Köln hat den Market Consistent Embedded Value und dieökonomische Kapitalquote der UNIQA Group in vollem Umfang zertifiziert. Finale Konzernkennzahlen für 2015: Die verrechneten Prämien - inklusive der Sparanteile der fonds- undindexgebundenen Lebensversicherung - stiegen 2015 um 4,3 Prozent auf 6.325,1Millionen Euro (2014: 6.064,4 Millionen Euro). Die abgegrenzten PrämienimEigenbehalt nach IFRS (d.h. exklusive der Sparanteile der fonds- undindexgebundenen Lebensversicherung) wuchsen um 6,0 Prozent auf 5.633,5Millionen Euro (2014: 5.312,9 Millionen Euro). Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt stiegen um 5,1 Prozent auf4.607,6 Millionen Euro (2014: 4.383,7 Millionen Euro) und wuchsen damit etwaslangsamer als die abgegrenzten Prämien. Deutlich wuchsen dieVersicherungsleistungen bei den Lebensversicherungen mit 12,3 Prozent von1.879,6 Millionen Euro auf 2.111,2 Millionen Euro, da die Rückstellungen fürkünftige Leistungen wegen höheren Prämieneinahmen in der Lebensversicherungdeutlich gestiegen sind. Positiv war die Entwicklung bei den Aufwendungen für denVersicherungsbetrieb abzüglich Rückversicherungsprovisionen und Gewinnanteilenaus Rückversicherungsabgaben. Die Aufwendungen blieben 2015 mit 1.298,7Millionen Euro (2014: 1.299,1 Millionen Euro) auf dem Niveau des Vorjahres. DieVerwaltungskosten verringerten sich aufgrund des konsequent umgesetztenKostenmanagements im Rahmen des Strategieprogramms UNIQA 2.0 um 3,5 Prozent auf373,1 Millionen Euro (2014: 386,6 Millionen Euro). Die Aufwendungen für denVersicherungsabschluss stiegen um 1,3 Prozent auf 950,4 Millionen Euro (2014:938,6 Millionen Euro) und damit deutlich weniger als die Prämieneinnahmen. DieKonzernkostenquote nach Rückversicherung verbesserte sich in Folge vongleichbleibenden Kosten und gleichzeitig gesteigerten Prämien auf 21,3 Prozent(2014: 22,2 Prozent). Die Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote in der Schaden- undUnfallversicherung) nach Rückversicherung verbesserte sich auf 97,8 Prozent(2014: 99,6 Prozent) und lag in allen drei operativen Segmenten unter 100Prozent (UNIQA Österreich: 93,9 Prozent; Raiffeisen Versicherung Österreich:82,7 Prozent; UNIQA International: 99,1 Prozent). Die Kapitalanlagen inklusive der Kapitalanlagen der fonds- undindexgebundenen Lebensversicherung erhöhten sich seit dem letztenBilanzstichtag um 391,1 Millionen Euro auf 29.416,1 Millionen Euro (31.Dezember 2014: 29.024,9 Millionen Euro). Die Nettoerträge aus Kapitalanlagenverringerten sich um 6,4 Prozent auf 831,1 Millionen Euro (2014: 888,2Millionen Euro). Negativ wirkte sich dabei insbesondere das anhaltendeNiedrigzinsumfeld aus. Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group stieg 2015 deutlich um56,5 Prozent auf 199,9 Millionen Euro (2014: 127,7 Millionen Euro). Das operative Ergebnis erhöhte sich um 10,4 Prozent auf 494,1 Millionen Euro(2014: 447,6 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern war vor allem aufgrund der guten Entwicklung in denSparten Schaden- und Unfallversicherung sowie Krankenversicherung sehrerfreulich und stieg um 11,9 Prozent auf 422,8 Millionen Euro (2014: 377,9Millionen Euro). Negativ wirkte sich jedoch das Niedrigzinsumfeld auf denBereich Lebensversicherung aus. Das Konzernergebnis belief sich auf 331,1 Millionen Euro (2014: 289,9Millionen Euro). Das Ergebnis je Aktie stieg auf 1,07 Euro (2014: 0,94 Euro).Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern und Minderheitsanteilen betrug imBerichtsjahr 10,6 Prozent (2014: 9,9 Prozent). Das Eigenkapital der UNIQA Group stieg um 2,3 Prozent oder 70,5 MillionenEuro auf 3.152,7 Millionen Euro (31. Dezember 2014: 3.082,2 Millionen Euro).Die Zahl der von den Unternehmen der UNIQA Group in 19 Märkten betreuten Kundenbetrug mit Ende 2015 mehr als 10 Millionen. 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