Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Ein Turnaround bei der Sanochemia AG? (Daniel Koinegg)

13.10.2015, 4652 Zeichen

Mit dem österreichischen Spezialpharmaunternehmen Sanochemia Pharmazeutika AG habe ich mich vor über einem Jahr an dieser Stelle schon einmal beschäftigt. Den gesamten Artikel können Interessierte hier nachlesen. Kurz zusammengefasst habe ich damals folgende Dinge festgestellt:

  • Ich verstehe das Geschäftsmodell der Gesellschaft und vor allem seine Produkte überhaupt nicht.
  • Das Unternehmen hat ein sehr niedriges Kurs-Buchwert-Verhältnis und eine hohe Eigenkapitalquote, allerdings ist recht wenig greifbare und leicht bewertbare Substanz vorhanden. Große Teile der Assets bestehen aber aus immateriellen Vermögenswerten wie beispielsweise Firmenwerten oder aktivierten Entwicklungskosten.
  • Vor allem die Ausgestaltung der Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen hat mich von einer tieferen Beschäftigung mit dem Unternehmen zurückschrecken lassen. Die Auslegung des Begriffes „Fremdüblichkeit“ war in diesem Zusammenhang besonders bemerkenswert.

So, von Zeit zu Zeit schaut man sich aber auch bereits endgültig verworfene Unternehmen wieder an, und zwar einfach aus purer Neugier.

Vor ein paar Tagen wurde das Rating der Gesellschaft durch den Bonitätsprüfer Creditreform Rating AG gesenkt, und zwar von B auf B-. Es war, wie man der Seite der Creditreform entnehmen kann, nicht die erste Abstufung. Seit Oktober 2013 geht es in regelmäßigen Schritten die Ratingskala nach unten. Das Rating B- ist übrigens die letzte Stufe, die noch eine „ausreichende Bonität“ bescheinigt. Die Headline, mit der die Sanochemia selbst über die Ratinganpassung berichtet, passt irgendwie zur Veröffentlichungskultur: „Rating-Update von Creditreform – Creditreform bewertet Bonität von Sanochemia mit „ausreichend“. Erst im Text selbst findet man dann den Hinweis, dass es eine Abstufung gegeben hat. Der CEO geht naturgemäß davon aus, dass die nächsten Ratings deutlich positiver ausfallen werden.

Der aktuelle Halbjahresbericht, der die Zahlen bis zum 31.3.2015 liefert, spricht übrigens von einem Turnaround. Es sei das EBIT deutlich in den positiven Bereich (von -1,02 MEUR auf 0,88 MEUR) gebracht worden. Auch diese Entwicklung verdient Beachtung. Sofort sticht ins Auge, dass die Umsätze im Vergleich zur Vorjahresperiode um 8 Prozent gesunken sind. Das sei unter anderem auf Lagerbestandsabbau bei den Abnehmern/Zwischenhändlern in Deutschland und Korea sowie den schwachen Rubel zurückzuführen. Man halte aber aussagegemäß weiterhin an der Devise „Ertrag vor Umsatz“ fest. Das ist eine interessante Aussage von einem Unternehmen, das seit dem Börsengang vor 15 Jahren kaum jemals längerfristig profitabel war.

In das besagte EBIT fließen neben den Beiträgen aus dem operativen Bereich auch die Ergebnisse aus der eigenen F&E-Tätigkeit ein. Hier fällt auf, dass das EBIT des Segmentes F&E deutlich positiv geworden ist (von -0,8 MEUR auf + 0,4 MEUR). Der Außenumsatz des Segmentes vervielfachte sich fast von 0,15 MEUR auf 1,23 MEUR. Laut den Erläuterungen kommt der Großteil aus „einer Fixzahlung zur Vertragsunterzeichnung betreffend globale Vertriebsrechte mit einem globalen pharmazeutischen Partner“. Für mich ist das ein Einmaleffekt. Für die Creditreform übrigens ebenfalls und auch die Sanochemia selbst erklärt im Halbjahresbericht, dass dieses Segment in der Regel kaum Eigenumsätze erwirtschaftet. Wenn man diesen Faktor herausnimmt, war`s das mit dem Turnaround.

Wenn man sich für ein Unternehmen interessiert, lohnt manchmal auch der Blick auf die Rendite der Anleihen der Zielgesellschaft. Bei der Sanochemia gibt es eine solche unter der ISIN DE000A1G7JQ9. Diese rentiert derzeit bei über 9% (knapp unter Par mit bei einem Kupon von 7,75%), und das bei einer Fälligkeit in nicht einmal zwei Jahren. Angesichts der momentanen Zinssituation preisen die Anleihegläubiger also ein signifikantes Risiko für ihr Kapital ein. Bei Gelegenheit müsste man mal diese Rendite mit jener bei anderen vergleichbar gerateteten Titeln gegenüberstellen. Die Teilschuldverschreibungen sind übrigens zwar de iure nicht nachrangig, de facto aber schon, weil für die verschiedenen Bankverbindlichkeiten Grundstücke verpfändet sind und auch eine Globalzession besteht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich seit der letzten Betrachtung im September 2014 die Bonität der Gesellschaft, gemessen durch das Rating der Creditreform, verschlechtert hat und aus meiner Sicht auch der Turnaround noch nicht nachhaltig gelungen ist. Diese angespannte Lage zeigt sich auch in der Rendite der Sanochemia-Anleihe. Deren Refinanzierung im August 2017 blicke ich bereits mit Spannung entgegen.

The post Ein Turnaround bei der Sanochemia AG? appeared first on Bargain Magazine.


(13.10.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S25/01: Christian Drastil (Plan CD)




 

Bildnachweis

1. Pillen, Tabletten, Gesundheit, Medizin, Pharma, Biotech, Medikament, http://www.shutterstock.com/de/pic-125983040/stock-photo-yellow-pills.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


Random Partner

Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

» Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

» PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

» ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

» Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 14.5.: Burgenland Holding, Frequentis, Porr (Börse Gesch...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2102

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S24/20: Elke Müller

    Elke Müller ist langjährige Zertifikate Forum Austria Betreuerin und stets im Ping Pong zwischen Wirtschaft und Politik, jetzt tätig im Bundesministerium für Inneres. Wir sprechen über eine frühe P...

    Books josefchladek.com

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M


    13.10.2015, 4652 Zeichen

    Mit dem österreichischen Spezialpharmaunternehmen Sanochemia Pharmazeutika AG habe ich mich vor über einem Jahr an dieser Stelle schon einmal beschäftigt. Den gesamten Artikel können Interessierte hier nachlesen. Kurz zusammengefasst habe ich damals folgende Dinge festgestellt:

    • Ich verstehe das Geschäftsmodell der Gesellschaft und vor allem seine Produkte überhaupt nicht.
    • Das Unternehmen hat ein sehr niedriges Kurs-Buchwert-Verhältnis und eine hohe Eigenkapitalquote, allerdings ist recht wenig greifbare und leicht bewertbare Substanz vorhanden. Große Teile der Assets bestehen aber aus immateriellen Vermögenswerten wie beispielsweise Firmenwerten oder aktivierten Entwicklungskosten.
    • Vor allem die Ausgestaltung der Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen hat mich von einer tieferen Beschäftigung mit dem Unternehmen zurückschrecken lassen. Die Auslegung des Begriffes „Fremdüblichkeit“ war in diesem Zusammenhang besonders bemerkenswert.

    So, von Zeit zu Zeit schaut man sich aber auch bereits endgültig verworfene Unternehmen wieder an, und zwar einfach aus purer Neugier.

    Vor ein paar Tagen wurde das Rating der Gesellschaft durch den Bonitätsprüfer Creditreform Rating AG gesenkt, und zwar von B auf B-. Es war, wie man der Seite der Creditreform entnehmen kann, nicht die erste Abstufung. Seit Oktober 2013 geht es in regelmäßigen Schritten die Ratingskala nach unten. Das Rating B- ist übrigens die letzte Stufe, die noch eine „ausreichende Bonität“ bescheinigt. Die Headline, mit der die Sanochemia selbst über die Ratinganpassung berichtet, passt irgendwie zur Veröffentlichungskultur: „Rating-Update von Creditreform – Creditreform bewertet Bonität von Sanochemia mit „ausreichend“. Erst im Text selbst findet man dann den Hinweis, dass es eine Abstufung gegeben hat. Der CEO geht naturgemäß davon aus, dass die nächsten Ratings deutlich positiver ausfallen werden.

    Der aktuelle Halbjahresbericht, der die Zahlen bis zum 31.3.2015 liefert, spricht übrigens von einem Turnaround. Es sei das EBIT deutlich in den positiven Bereich (von -1,02 MEUR auf 0,88 MEUR) gebracht worden. Auch diese Entwicklung verdient Beachtung. Sofort sticht ins Auge, dass die Umsätze im Vergleich zur Vorjahresperiode um 8 Prozent gesunken sind. Das sei unter anderem auf Lagerbestandsabbau bei den Abnehmern/Zwischenhändlern in Deutschland und Korea sowie den schwachen Rubel zurückzuführen. Man halte aber aussagegemäß weiterhin an der Devise „Ertrag vor Umsatz“ fest. Das ist eine interessante Aussage von einem Unternehmen, das seit dem Börsengang vor 15 Jahren kaum jemals längerfristig profitabel war.

    In das besagte EBIT fließen neben den Beiträgen aus dem operativen Bereich auch die Ergebnisse aus der eigenen F&E-Tätigkeit ein. Hier fällt auf, dass das EBIT des Segmentes F&E deutlich positiv geworden ist (von -0,8 MEUR auf + 0,4 MEUR). Der Außenumsatz des Segmentes vervielfachte sich fast von 0,15 MEUR auf 1,23 MEUR. Laut den Erläuterungen kommt der Großteil aus „einer Fixzahlung zur Vertragsunterzeichnung betreffend globale Vertriebsrechte mit einem globalen pharmazeutischen Partner“. Für mich ist das ein Einmaleffekt. Für die Creditreform übrigens ebenfalls und auch die Sanochemia selbst erklärt im Halbjahresbericht, dass dieses Segment in der Regel kaum Eigenumsätze erwirtschaftet. Wenn man diesen Faktor herausnimmt, war`s das mit dem Turnaround.

    Wenn man sich für ein Unternehmen interessiert, lohnt manchmal auch der Blick auf die Rendite der Anleihen der Zielgesellschaft. Bei der Sanochemia gibt es eine solche unter der ISIN DE000A1G7JQ9. Diese rentiert derzeit bei über 9% (knapp unter Par mit bei einem Kupon von 7,75%), und das bei einer Fälligkeit in nicht einmal zwei Jahren. Angesichts der momentanen Zinssituation preisen die Anleihegläubiger also ein signifikantes Risiko für ihr Kapital ein. Bei Gelegenheit müsste man mal diese Rendite mit jener bei anderen vergleichbar gerateteten Titeln gegenüberstellen. Die Teilschuldverschreibungen sind übrigens zwar de iure nicht nachrangig, de facto aber schon, weil für die verschiedenen Bankverbindlichkeiten Grundstücke verpfändet sind und auch eine Globalzession besteht.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich seit der letzten Betrachtung im September 2014 die Bonität der Gesellschaft, gemessen durch das Rating der Creditreform, verschlechtert hat und aus meiner Sicht auch der Turnaround noch nicht nachhaltig gelungen ist. Diese angespannte Lage zeigt sich auch in der Rendite der Sanochemia-Anleihe. Deren Refinanzierung im August 2017 blicke ich bereits mit Spannung entgegen.

    The post Ein Turnaround bei der Sanochemia AG? appeared first on Bargain Magazine.


    (13.10.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S25/01: Christian Drastil (Plan CD)




     

    Bildnachweis

    1. Pillen, Tabletten, Gesundheit, Medizin, Pharma, Biotech, Medikament, http://www.shutterstock.com/de/pic-125983040/stock-photo-yellow-pills.html   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
    Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

    » Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

    » PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

    » ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

    » Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 14.5.: Burgenland Holding, Frequentis, Porr (Börse Gesch...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2102

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S24/20: Elke Müller

      Elke Müller ist langjährige Zertifikate Forum Austria Betreuerin und stets im Ping Pong zwischen Wirtschaft und Politik, jetzt tätig im Bundesministerium für Inneres. Wir sprechen über eine frühe P...

      Books josefchladek.com

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Machiel Botman
      Heartbeat
      1994
      Volute

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books

      Ralph Gibson
      The Somnambulist
      1970
      Lustrum Press