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Binder+Co: Die Kennzahlen (Daniel Koinegg)

28.08.2015, 6805 Zeichen

Als nächster Schritt in der Analyse der Binder+Co werden wieder einige Kennzahlen gewälzt und interpretiert.

(in MEUR) 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Umsatzerlöse 63,13 63,25 81,71 87,16 93,04 87,94
Bestandsveränderungen 0,05 -0,40 0,38 0,10 -0,05 0,78
Andere aktivierte Eigenleistungen 1,00 0,59 1,81 1,73 1,73 0,36
sonstige betr. Erträge 1,28 1,39 3,22 2,43 1,95 1,79

Die absolute Erlösseite wuchs seit 2009 also einigermaßen zufriedenstellend. 2011 gab es eine überdurchschnittlich hohe Forschungs- und Lehrlingsprämie, die in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wird. Das 2011er-Ergebnis, das bei ca. 6,3 MEUR nach Steuern lag, würde ich also schon mal um 1 bis 1,2 MEUR nach unten korrigieren (vorbehaltich anderer Einmaleffekte).

Rentabilität 2009 2010 2011 2012 2013 2014
ROE 25,65% 23,35% 24,41% 20,09% 9,24% 7,94%
ROS 7,87% 8,47% 7,77% 6,71% 3,90% 3,15%
EBITDA-Marge 12,55% 13,88% 12,65% 12,04% 8,28% 8,30%
EBIT-Marge 10,17% 11,14% 9,81% 9,19% 5,57% 4,74%
ROA 11,67% 11,06% 9,90% 8,26% 5,22% 3,83%

Wie bereits in den vorigen Artikeln erwähnt sanken in den letzten Jahren die Rentabilitäts- und Profitabilitätskennzahlen kontinuierlich. Das ist einerseits auf einen intensiven Wettbewerb und andererseits zum Teil auch auf die jüngst erfolgten umfassenden Sachanlageninvestitionen zurückzuführen, die in den letzten Jahren hauptsächlich auf Kredit erfolgten. Gepaart mit den doch deutlich gestiegenen Umsatzerlösen deutet das darauf hin, dass derzeit eher Volumen vor Marge geht. In absehbarer Zukunft könnte das aber auf einen Anstieg bei den After-Sales-Umsätzen hindeuten.

Stabilität 2009 2010 2011 2012 2013 2014
EK-Quote 47,78% 48,28% 39,93% 38,81% 33,72% 30,19%
Gearing -29,49% -29,70% -12,34% 19,93% 56,06% 68,27%
Net Debt/EBITDA -0,73 -0,79 -0,31 0,54 1,91 2,46
Sachinvestitionsquote 45,86% -48,52% -102,42% -318,97% -276,53% -104,25%
Umlaufintensität 63,29% 65,61% 52,15% 51,44% 48,54% 47,08%
Anlageintensität 36,71% 34,39% 47,85% 48,56% 51,46% 52,92%
Anlagendeckungsgrad I 130,15% 140,39% 83,45% 79,92% 65,53% 57,05%
Anlagendeckungsgrad II 172,08% 180,88% 129,93% 125,73% 115,90% 120,19%
Goodwill-Anteil 0,00% 0,00% 2,73% 2,50% 2,74% 2,74%
Intangibles-Anteil 14,36% 12,10% 18,65% 20,71% 27,22% 31,96%
UV zu Gesamt-FK 1,21 1,27 0,87 0,84 0,73 0,67
Zinsdeckung -40,11 -176,10 2135,75 37,19 12,07 7,21

Sämtliche Kennzahlen zur finanziellen Stabilität haben sich in den letzten Jahren wie bereits im Quickcheck geschrieben signifikant verschlechtert. Absolut gesehen sind sie allerdings noch nicht alarmierend. Die Nettofinanzverschuldung ließe sich mit dem 2,5-fachen EBITDA abtragen und auch die Zinsdeckung im EBIT ist noch vertretbar. Weitere Optionswerte aus möglicher zusätzlicher Fremdkapitalaufnahme ohne nennenswerte Verschlechterung der Bonität, so wie sie beispielsweise die SBO AG aufweist, gibt es hier allerdings nicht mehr. Die umfassende Erweiterung der Konzernzentrale in Gleisdorf wurde hauptsächlich mit Fremdkapital finanziert. Das zeigt sich auch in der Zunahme der Anlageintensität und des Gearings gepaart mit einer Sachinvestitionsquote, die weit über dem operativen Cashflow lag und einem Absinken der Anlagendeckungsgrade I und II.

Der Goodwill-Anteil am EK ist für sich genommen vernachlässigbar. Es handelt sich hierbei um einen Firmenwert in Höhe von ca. 750 TEUR, der aus der Übernahme der Comec im Jahr 2011 stammt. Dieser ist meines Erachtens aber abschreibungsgefährdet, da erstens die Comec momentan negativ wirtschaftet, und bereits ein Anstieg des für die Abzinsung im Impairmenttest verwendeten WACC von etwas über 1 Prozent oder eine ca. 15%ige Senkung des Umsatzplanes die Überschüsse des erzielbaren Betrages in der CGU Comec zu einem Abschmelzen der erwarteten Zahlungsflüsse über dem Niveau des Buchwertes führen würden. Außerdem liegt der Umsatzplanung auch in weiter Ferne (das heißt nach dem Detailplanungszeitraum) noch eine Wachstumsannahme zugrunde, was ebenfalls eher optimistisch ist.

Die sonstigen Intangibles stammen hauptsächlich aus der regelmäßigen Aktivierung von Entwicklungskosten. Deren Bilanzansatz erscheint mir auf den ersten Blick auch optimistisch, da sie sich in jenem Zeitraum, wo die Betriebsleistung gerade mal um 40 bis 50% gestiegen ist, verdreifacht haben. Gleichzeitig haben sich die Margen deutlich verschlechtert. Hier muss ich dann schon die Frage aufwerfen, welche Werthaltigkeit solche Aktiva in der Bilanz haben sollen, wenn die Projektumsätze trotzdem nur mit immer schlechteren Margen umgesetzt werden können. Und hätte man die Kosten nicht aktiviert, wäre die Situation ja logischerweise zumindest in der GuV noch schlechter. Um kurz auf einen späteren Artikel vorzugreifen: die Abschreibungsdauer der aktivierten Entwicklungskosten wurde von 2013 auf 2014 heimlich, still und leise von einheitlichen 5 Jahren auf 5 bis 10 Jahre gestreckt.

Aufwandsquoten 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Materialaufwandsquote -48,35% -47,77% -50,93% -49,39% -50,74% -49,83%
Personalaufwandsquote -25,68% -25,89% -23,69% -25,72% -25,82% -27,74%
Abschreibungsquote -2,38% -2,74% -2,84% -2,85% -2,71% -3,57%
SbA-Quote -13,42% -12,46% -12,73% -12,85% -15,15% -14,13%

Bei den Aufwandsquoten ist wenig überraschend die korrespondierende Verschlechterung zur Margensituation erkennbar. Vor allem die Abschreibungsquote hat sich relativ gesehen am deutlichsten erhöht, was auf die in der Vergangenheit vorgenommenen üppigen Investitionen zurückzuführen sein wird. Man kann wahrscheinlich analog zur SBO davon ausgehen, dass der Free Cashflow in den nächsten Jahren höher sein wird, weil die Instandhaltungs-Capex unter den Abschreibungen liegen werden.

Working Capital 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Liquidität I. Grades 38% 38% 16% 3% 5% 11%
Liquidität II. Grades 148% 152% 111% 108% 100% 112%
Liquidität III. Grades 172% 174% 138% 132% 120% 129%
Vorratsintensität 9% 8% 10% 9% 8% 6%
Vorrats- umschlagshäufigkeit 8,27 7,60 6,38 6,35 7,27 7,99
Lagerdauer 43,55 47,34 56,40 56,69 49,52 45,03

Bei den Kennzahlen zum Working Capital lässt sich nicht viel mehr sagen, als eine etwas zu geringe Liquidität I. Grades. Die Vorratsintensität zum jeweiligen Bilanzstichtag ist zurückgegangen, was aber ebenfalls auf die investitionsbedingte Ausweitung der Bilanzsumme zurückzuführen ist.

Auftragslage 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Auftragseingang 49,83 69,34 86,58 98,53 89,53 109,19
Auftragsbestand 17,96 24,01 28,83 40,16 36,59 57,8
Auftragsreichweite 102,43 136,66 127,02 165,87 141,57 236,63
Book to Bill Ratio 0,79 1,10 1,06 1,13 0,96 1,24

Die Kennzahlen zur Auftragslage lassen aber für 2015 ein besseres Geschäft – zumindest umsatzseitig – vermuten. Der Auftragseingang war zuletzt höher, als die abgearbeiteten Umsätze (Book to Bill-Ratio > 1) und die Auftragsreichweite von über 236 Tagen bietet ein größeres Sicherheitspolster als zuletzt.

Weitere interessante Themen im Bargain Magazine:

Zeige alle bisherigen Artikel zu Binder+Co

Verwendete Quellen:

http://www.binder-co.com/de/investors/finanzb_geschaeftsberichte.php (Downloadcenter für die Geschäftsberichte)

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(28.08.2015)

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Akt. Indikation:  33.65 / 34.00
Uhrzeit:  22:58:09
Veränderung zu letztem SK:  -0.51%
Letzter SK:  34.00 ( 0.59%)



 

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1. Binder+Co Geschäftsbericht 2014 - http://boerse-social.com/financebooks/show/binderco_geschaftsbericht_2014   >> Öffnen auf photaq.com

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    Bestandsveränderungen 0,05 -0,40 0,38 0,10 -0,05 0,78
    Andere aktivierte Eigenleistungen 1,00 0,59 1,81 1,73 1,73 0,36
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    Die absolute Erlösseite wuchs seit 2009 also einigermaßen zufriedenstellend. 2011 gab es eine überdurchschnittlich hohe Forschungs- und Lehrlingsprämie, die in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wird. Das 2011er-Ergebnis, das bei ca. 6,3 MEUR nach Steuern lag, würde ich also schon mal um 1 bis 1,2 MEUR nach unten korrigieren (vorbehaltich anderer Einmaleffekte).

    Rentabilität 2009 2010 2011 2012 2013 2014
    ROE 25,65% 23,35% 24,41% 20,09% 9,24% 7,94%
    ROS 7,87% 8,47% 7,77% 6,71% 3,90% 3,15%
    EBITDA-Marge 12,55% 13,88% 12,65% 12,04% 8,28% 8,30%
    EBIT-Marge 10,17% 11,14% 9,81% 9,19% 5,57% 4,74%
    ROA 11,67% 11,06% 9,90% 8,26% 5,22% 3,83%

    Wie bereits in den vorigen Artikeln erwähnt sanken in den letzten Jahren die Rentabilitäts- und Profitabilitätskennzahlen kontinuierlich. Das ist einerseits auf einen intensiven Wettbewerb und andererseits zum Teil auch auf die jüngst erfolgten umfassenden Sachanlageninvestitionen zurückzuführen, die in den letzten Jahren hauptsächlich auf Kredit erfolgten. Gepaart mit den doch deutlich gestiegenen Umsatzerlösen deutet das darauf hin, dass derzeit eher Volumen vor Marge geht. In absehbarer Zukunft könnte das aber auf einen Anstieg bei den After-Sales-Umsätzen hindeuten.

    Stabilität 2009 2010 2011 2012 2013 2014
    EK-Quote 47,78% 48,28% 39,93% 38,81% 33,72% 30,19%
    Gearing -29,49% -29,70% -12,34% 19,93% 56,06% 68,27%
    Net Debt/EBITDA -0,73 -0,79 -0,31 0,54 1,91 2,46
    Sachinvestitionsquote 45,86% -48,52% -102,42% -318,97% -276,53% -104,25%
    Umlaufintensität 63,29% 65,61% 52,15% 51,44% 48,54% 47,08%
    Anlageintensität 36,71% 34,39% 47,85% 48,56% 51,46% 52,92%
    Anlagendeckungsgrad I 130,15% 140,39% 83,45% 79,92% 65,53% 57,05%
    Anlagendeckungsgrad II 172,08% 180,88% 129,93% 125,73% 115,90% 120,19%
    Goodwill-Anteil 0,00% 0,00% 2,73% 2,50% 2,74% 2,74%
    Intangibles-Anteil 14,36% 12,10% 18,65% 20,71% 27,22% 31,96%
    UV zu Gesamt-FK 1,21 1,27 0,87 0,84 0,73 0,67
    Zinsdeckung -40,11 -176,10 2135,75 37,19 12,07 7,21

    Sämtliche Kennzahlen zur finanziellen Stabilität haben sich in den letzten Jahren wie bereits im Quickcheck geschrieben signifikant verschlechtert. Absolut gesehen sind sie allerdings noch nicht alarmierend. Die Nettofinanzverschuldung ließe sich mit dem 2,5-fachen EBITDA abtragen und auch die Zinsdeckung im EBIT ist noch vertretbar. Weitere Optionswerte aus möglicher zusätzlicher Fremdkapitalaufnahme ohne nennenswerte Verschlechterung der Bonität, so wie sie beispielsweise die SBO AG aufweist, gibt es hier allerdings nicht mehr. Die umfassende Erweiterung der Konzernzentrale in Gleisdorf wurde hauptsächlich mit Fremdkapital finanziert. Das zeigt sich auch in der Zunahme der Anlageintensität und des Gearings gepaart mit einer Sachinvestitionsquote, die weit über dem operativen Cashflow lag und einem Absinken der Anlagendeckungsgrade I und II.

    Der Goodwill-Anteil am EK ist für sich genommen vernachlässigbar. Es handelt sich hierbei um einen Firmenwert in Höhe von ca. 750 TEUR, der aus der Übernahme der Comec im Jahr 2011 stammt. Dieser ist meines Erachtens aber abschreibungsgefährdet, da erstens die Comec momentan negativ wirtschaftet, und bereits ein Anstieg des für die Abzinsung im Impairmenttest verwendeten WACC von etwas über 1 Prozent oder eine ca. 15%ige Senkung des Umsatzplanes die Überschüsse des erzielbaren Betrages in der CGU Comec zu einem Abschmelzen der erwarteten Zahlungsflüsse über dem Niveau des Buchwertes führen würden. Außerdem liegt der Umsatzplanung auch in weiter Ferne (das heißt nach dem Detailplanungszeitraum) noch eine Wachstumsannahme zugrunde, was ebenfalls eher optimistisch ist.

    Die sonstigen Intangibles stammen hauptsächlich aus der regelmäßigen Aktivierung von Entwicklungskosten. Deren Bilanzansatz erscheint mir auf den ersten Blick auch optimistisch, da sie sich in jenem Zeitraum, wo die Betriebsleistung gerade mal um 40 bis 50% gestiegen ist, verdreifacht haben. Gleichzeitig haben sich die Margen deutlich verschlechtert. Hier muss ich dann schon die Frage aufwerfen, welche Werthaltigkeit solche Aktiva in der Bilanz haben sollen, wenn die Projektumsätze trotzdem nur mit immer schlechteren Margen umgesetzt werden können. Und hätte man die Kosten nicht aktiviert, wäre die Situation ja logischerweise zumindest in der GuV noch schlechter. Um kurz auf einen späteren Artikel vorzugreifen: die Abschreibungsdauer der aktivierten Entwicklungskosten wurde von 2013 auf 2014 heimlich, still und leise von einheitlichen 5 Jahren auf 5 bis 10 Jahre gestreckt.

    Aufwandsquoten 2009 2010 2011 2012 2013 2014
    Materialaufwandsquote -48,35% -47,77% -50,93% -49,39% -50,74% -49,83%
    Personalaufwandsquote -25,68% -25,89% -23,69% -25,72% -25,82% -27,74%
    Abschreibungsquote -2,38% -2,74% -2,84% -2,85% -2,71% -3,57%
    SbA-Quote -13,42% -12,46% -12,73% -12,85% -15,15% -14,13%

    Bei den Aufwandsquoten ist wenig überraschend die korrespondierende Verschlechterung zur Margensituation erkennbar. Vor allem die Abschreibungsquote hat sich relativ gesehen am deutlichsten erhöht, was auf die in der Vergangenheit vorgenommenen üppigen Investitionen zurückzuführen sein wird. Man kann wahrscheinlich analog zur SBO davon ausgehen, dass der Free Cashflow in den nächsten Jahren höher sein wird, weil die Instandhaltungs-Capex unter den Abschreibungen liegen werden.

    Working Capital 2009 2010 2011 2012 2013 2014
    Liquidität I. Grades 38% 38% 16% 3% 5% 11%
    Liquidität II. Grades 148% 152% 111% 108% 100% 112%
    Liquidität III. Grades 172% 174% 138% 132% 120% 129%
    Vorratsintensität 9% 8% 10% 9% 8% 6%
    Vorrats- umschlagshäufigkeit 8,27 7,60 6,38 6,35 7,27 7,99
    Lagerdauer 43,55 47,34 56,40 56,69 49,52 45,03

    Bei den Kennzahlen zum Working Capital lässt sich nicht viel mehr sagen, als eine etwas zu geringe Liquidität I. Grades. Die Vorratsintensität zum jeweiligen Bilanzstichtag ist zurückgegangen, was aber ebenfalls auf die investitionsbedingte Ausweitung der Bilanzsumme zurückzuführen ist.

    Auftragslage 2009 2010 2011 2012 2013 2014
    Auftragseingang 49,83 69,34 86,58 98,53 89,53 109,19
    Auftragsbestand 17,96 24,01 28,83 40,16 36,59 57,8
    Auftragsreichweite 102,43 136,66 127,02 165,87 141,57 236,63
    Book to Bill Ratio 0,79 1,10 1,06 1,13 0,96 1,24

    Die Kennzahlen zur Auftragslage lassen aber für 2015 ein besseres Geschäft – zumindest umsatzseitig – vermuten. Der Auftragseingang war zuletzt höher, als die abgearbeiteten Umsätze (Book to Bill-Ratio > 1) und die Auftragsreichweite von über 236 Tagen bietet ein größeres Sicherheitspolster als zuletzt.

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