27.06.2014, 2174 Zeichen
Leichte Verluste hat die Wall Street am Donnerstag verbucht. Die zunächst kräftigen Abgaben wurden im Verlauf zwar deutlich vermindert, den Sprung ins Plus schafften die Indizes aber nicht. Händler sprachen von einer kleinen Atempause in einem intakten Bullenmarkt, fallende Kurse würden sofort zum Einstieg genutzt. Im frühen Handel war es steil abwärts gegangen. Spielverderber war der Fed-Präsident von St. Louis, James Bullard, der sagte, die erste Zinsanhebung der US-Notenbank könnte früher kommen als bisher gedacht. Bereits Ende des ersten Quartals 2015 sei dies denkbar. Bislang hatte die Fed mehrheitlich an frühestens Mitte 2015 gedacht. Das war keine gute Nachricht für die Börsianer, profitieren die Aktienkurse doch seit Jahren von der Niedrigzinspolitik. Teilnehmer beobachteten darüber hinaus umfangreiche Transaktionen von Institutionellen vor dem Quartalsende. So hätten zu Beginn des Handels offenbar eine oder mehrere größere Adressen Bestände verkauft. Die Skepsis sei groß, ob es im zweiten Halbjahr eine Belebung der Wirtschaft gibt, sagten Händler. Der Dow-Jones-Index fiel um 0,1 Prozent auf 16.846 Punkte. Der S&P-500 verlor 0,1 Prozent auf 1.957 Punkte. Der Nasdaq-Composite gab einen Punkt ab auf 4.379 Punkte. Auf 1.645 (2.158) Kursgewinner kamen 1.482 (965) -verlierer. Unverändert schlossen 115 (115) Titel. Das Umsatzvolumen fiel auf 0,59 (Mittwoch: 0,65) Milliarden unverändert.
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Wiener Börse Party #1131: ATX leichter, Nr.1-Surprise gestern, Applaus für Andritz, feine Frequentis-Worte, RBI, Addiko und viele offene Punkte
Aktien auf dem Radar:DO&CO, Zumtobel, AT&S, Semperit, Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, Rosenbauer, SBO, Marinomed Biotech, Addiko Bank, Amag, Andritz, Bawag, CA Immo, Erste Group, FACC, Kapsch TrafficCom, Lenzing, OMV, Palfinger, Bajaj Mobility AG, Porr, RBI, Strabag, Uniqa, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, BTV AG.
BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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