31.05.2013, 2011 Zeichen
Die Hoffnung auf eine Fortsetzung der lockeren US-Geldpolitik hat den US-Aktienmarkt am Donnerstag angetrieben. Allerdings bröckelten die Gewinne des Dow Jones Industrial im späten Handel etwas ab. Der Dow-Jones-Index stieg um 0,1 Prozent auf 15.324 Punkte. Für den S&P- 500 ging es um 0,4 Prozent nach oben, und der Nasdaq-Composite kletterte um 0,7 Prozent. Das Umsatzvolumen war mit 0,71 Milliarden Aktien ähnlich lebhaft wie am Mittwoch, als 0,72 Milliarden Aktien den Besitzer wechselten. Mit 1.816 überwog die Zahl der Kursgewinner die der Verlierer, die mit 1.243 angegeben wurde. Bei den ausstehenden Häuserverkäufen wurde im April auf Jahressicht ein kräftiges Plus von 10,3 Prozent verzeichnet. Dagegen stiegen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend um 10.000 auf 354.000. Erwartet wurde ein Wert von 340.000. Am Markt ging unverändert die Sorge um, dass bessere Konjunkturaussichten in den USA der Ära des billigen Geldes ein baldiges Ende bereiten könnten. So zeigte sich Eric Rosengren, Präsident der Federal Reserve Bank von Boston, der den Kauf von Staatsanleihen immer stark unterstützt hat, offen für eine Rückführung des Programms in einigen Monaten, wenn die US-Wirtschaft sich weiter erholt.
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
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