12.03.2014, 1961 Zeichen
Die Ungewissheit über die Entwicklung der Krim-Krise hat am Dienstag auch die Stimmung an den US-Börsen getrübt. Wenige Tage vor dem umstrittenen Krim-Referendum erklärte das prorussische Parlament in Simferopol die Unabhängigkeit der Schwarzmeer-Halbinsel von der Ukraine. Der Westen hält den gesamten Abspaltungsprozess allerdings für völkerrechtswidrig. Der Dow-Jones-Index verlor 0,4 Prozent auf 16.351 Punkte. Der S&P-500 fiel 0,5 Prozent auf 1.868 Punkte. Der Nasdaq-Composite sank um 0,6 Prozent auf 4.307 Punkte. Das Umsatzvolumen stieg leicht auf 0,64 (Montag: 0,63) Milliarden Aktien. Von den gehandelten Titeln schlossen 1.007 (1.358) mit Kursgewinnen, 2.090 (1.739) mit -verlusten und 106 (102) unverändert. Der US-Chemiegigant DuPont hält zwar an seiner Jahresprognose fest, wie er am Montag nachbörslich sagte. Doch räumte der Konzern ein, dass das harte Winterwetter in Nordamerika und Störungen im Geschäft mit der Ukraine auf dem Ergebnis im ersten Quartal lasten dürften. Die Anleger schickten die Aktie zwei Prozent nach unten - zweitschwächster Wert im Dow.
Wie sich der Dow vs. DAX, ATX, Gold und Co. year-to-date 2014 verhält: http://boerse-social.com/launch/performance/indizes
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
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