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06.11.2013, 2051 Zeichen

 "IWF Vorstoß für Zwangsabgabe auf Sparguthaben bedroht massiv die Unternehmensfinanzierung und somit das Wirtschaftswachstum.

Auf schärfste kritisiert Michael Ikrath, Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes, die Aussage des IWF, für die Sanierung der Staatshaushalte eine Zwangsabgabe von 10 % auf Sparguthaben einzuführen. "Auch wenn der IWF mittlerweile diesen Vorschlag in seiner Tragweite dementiert hat, ist das Ansinnen ein heftiger Schlag ins Gesicht des Sparers und des gesamten Kundenbankensystems", so Ikrath.

Eine Sanierung des Staatshaushaltes auf Kosten der Sparer kommt für den Österreichischen Sparkassenverband nicht in Frage. Diverse Studien belegen, dass die Sparguthaben vor allem für die Altersvorsorge und als Notgroschen angelegt werden - und somit zu einer Entlastung des Staatshaushaltes in weiterer Folge beitragen.  "Der IWF scheint entweder bewusst die klassische Kundenbank und damit die Realwirtschaftsfinanzierung an den Abgrund führen zu wollen, oder er hat keine Ahnung vom klassischen Finanzierungskreislauf, der eine besondere Stärke der österreichischen Wirtschaft darstellt", zeigt sich Ikrath extrem verärgert. Ikrath weiter: "Sparer ermöglichen mit ihren Einlagen den Kreditinstituten die klassische  Kreditvergabe und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Ankurbelung der Wirtschaft". Sollte die vorgeschlagene zusätzliche Besteuerung Realität werden, wird das dazu führen, dass die Kunden ihre Ersparnisse unter der Matratze horten und damit als Konsequenz die Kreditvergabe und somit das Wachstum der heimischen Wirtschaft massiv darunter leiden. "Und das vor dem Hintergrund der neuen Eigenkapitalvorschriften, die ohnehin die Kreditversorgung im Kundenbankenbereich stark beeinträchtigen. Solche Aussagen tragen ausschließlich zur Verunsicherung der Sparer bei und können in der Folge auch den Wirtschaftsstandort Österreich stark schwächen. Für die Staatsentschuldung müssen andere Konzepte her, die nicht auf dem Rücken des Sparers ausgetragen werden", fordert Ikrath abschließend."




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    Sparkassenverband: Enteignung der Sparer völlig inakzeptabel


    06.11.2013, 2051 Zeichen

     "IWF Vorstoß für Zwangsabgabe auf Sparguthaben bedroht massiv die Unternehmensfinanzierung und somit das Wirtschaftswachstum.

    Auf schärfste kritisiert Michael Ikrath, Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes, die Aussage des IWF, für die Sanierung der Staatshaushalte eine Zwangsabgabe von 10 % auf Sparguthaben einzuführen. "Auch wenn der IWF mittlerweile diesen Vorschlag in seiner Tragweite dementiert hat, ist das Ansinnen ein heftiger Schlag ins Gesicht des Sparers und des gesamten Kundenbankensystems", so Ikrath.

    Eine Sanierung des Staatshaushaltes auf Kosten der Sparer kommt für den Österreichischen Sparkassenverband nicht in Frage. Diverse Studien belegen, dass die Sparguthaben vor allem für die Altersvorsorge und als Notgroschen angelegt werden - und somit zu einer Entlastung des Staatshaushaltes in weiterer Folge beitragen.  "Der IWF scheint entweder bewusst die klassische Kundenbank und damit die Realwirtschaftsfinanzierung an den Abgrund führen zu wollen, oder er hat keine Ahnung vom klassischen Finanzierungskreislauf, der eine besondere Stärke der österreichischen Wirtschaft darstellt", zeigt sich Ikrath extrem verärgert. Ikrath weiter: "Sparer ermöglichen mit ihren Einlagen den Kreditinstituten die klassische  Kreditvergabe und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Ankurbelung der Wirtschaft". Sollte die vorgeschlagene zusätzliche Besteuerung Realität werden, wird das dazu führen, dass die Kunden ihre Ersparnisse unter der Matratze horten und damit als Konsequenz die Kreditvergabe und somit das Wachstum der heimischen Wirtschaft massiv darunter leiden. "Und das vor dem Hintergrund der neuen Eigenkapitalvorschriften, die ohnehin die Kreditversorgung im Kundenbankenbereich stark beeinträchtigen. Solche Aussagen tragen ausschließlich zur Verunsicherung der Sparer bei und können in der Folge auch den Wirtschaftsstandort Österreich stark schwächen. Für die Staatsentschuldung müssen andere Konzepte her, die nicht auf dem Rücken des Sparers ausgetragen werden", fordert Ikrath abschließend."




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