13.05.2013, 1873 Zeichen
Gute Sache, auch vorgestellt von Börsechefin Birgit Kuras heute beim Zertifikatekongress ... Gefällt mir besser als die Idee des West- bzw. Ost-ATX.
"Viele an der Wiener Börse notierten Unternehmen behaupten sich nicht nur in Österreich, sondern spielen auch am Weltmarkt eine gewichtige Rolle. Die Wiener Börse fasst diese Unternehmen seit heute in dem neuem Index „ATX Global Players“ zusammen. Der Index wird real-time in Euro berechnet und veröffentlicht und enthält jene Unternehmen des prime markets, die mindestens 20 % ihres Umsatzes außerhalb Europas erwirtschaften. Die Auswahl erfolgt einmal jährlich (im September), es gibt keine Beschränkungen in der Anzahl der Aufnahmen bzw. Streichungen. Das maximale Indexgewicht pro Unternehmen beträgt 20 %. Die im Index am stärksten vertretenen Branchen sind: Produktionstechnik & Maschinen (37 %), Bergbau & Metall (24 %), Chemie (11 %) und Erdöl & Erdgas (11 %).
Auch der deutsche Stratege Hermann Simon stellt in seiner Untersuchung „Hidden Champions“ fest, dass es gerade in Österreich im globalen Vergleich sehr viele Weltmarktführer gibt. Dieser ortet in Österreich, Deutschland und der Schweiz außergewöhnlich viele Marktführer, obwohl die genannten Länder nur einen Anteil von rund 1,5 % der Weltbevölkerung aufweisen. Mit insgesamt 116 dieser Weltmarktführer – bezogen auf die Bevölkerungszahl – hat Österreich etwa denselben Anteil wie die beiden anderen deutschsprachigen Länder.
Die hohe Zahl erfolgreich am Weltmarkt agierender Unternehmen stellt sicher, dass einerseits das Innovationstempo in der österreichischen Wirtschaft hoch bleibt, andererseits damit auch ein ständiger Antrieb zur Verbesserung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit gegeben ist. Außerdem arbeiten sie mit mehr als 2.000 Zulieferbetrieben zusammen, die zu etwa 90 % dem Bereich der Klein- und Mittelbetriebe zuzurechnen sind."
Börsepeople im Podcast S23/03: Barbara Riedl-Wiesinger
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