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Gorges‘ Corner: Das war WWE Elimination Chamber 2013, Jack Swagger

Magazine aktuell


#gabb aktuell



18.02.2013, 6606 Zeichen

Gorges‘ Corner beleuchtet in unregelmäßigen Abständen die aktuellen Geschehnisse und Entwicklungen im Wrestling. Das Hauptinteresse gilt hierbei den Shows von World Wrestling Entertainment (WWE). Diese Kolumne enthält möglicherweise Spoiler. Nachfolgend wird die subjektive Meinung des Autors wiedergegeben. Für Anregungen, andere Meinungen o.ä. zu den folgenden Ausführungen bin ich jederzeit dankbar.

Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Gorges‘ Corner.

World Wrestling Entertainment (WWE) veranstaltete am Sonntag mit „WWE Elimination Chamber 2013“ einen weiteren PPV

Nachfolgend findet ihr meine Bewertung der Großveranstaltung aus New Orleans / Louisiana:

Alberto Del Rio © vs. The Big Show –World Heavyweight Championship

Dies war ein guter Start in den PPV und wie immer war es auch hier nicht verkehrt, The Big Show äußerst früh in einer Show zu platzieren. Das Match wurde meines Erachtens sehr clever geführt. So durfte The Big Show weite Teile des Matches dominieren, was recht glaubwürdig ist. Zudem wurde immer mehr untermauert, dass es eine Herkules-Aufgabe für Del Rio sein dürfte, The Big Show pinnen zu können. Letztendlich war dies auch gar nicht notwendig, denn der Champion konnte den Hünen zur Aufgabe zwingen, was nach den vorangegangenen Aktionen auch nicht ganz abwegig war. Insgesamt war es ein gutes Match trotz missglückten „Enziguiri“ zum Ende hin. Nun sollten sich die beiden Wrestler auf ihre neuen Gegner konzentrieren.

Rating: 8.0/10.0

Antonio Cesaro © vs. The Miz – WWE United States Championship

Dieses Match gefiel mir bis zum Finish sehr gut. Dies lag daran, dass sich Cesaro in der Rolle gefiel, die angeschlagene Körperpartie seines Gegners gewinnbringend zu attackieren. Dabei setzte der Champion etliche innovative Aktionen ein. Doch auch The Miz konzentrierte sich auf eine Körperpartie, um den „Figure Four Leglock“ vorzubereiten. Das DQ-Finish ist allerdings eines PPV-Matches nicht würdig und führt daher zu Punktverlusten.

Rating: 7.5/10.0

Jack Swagger vs. Kane vs. Mark Henry vs. Randy Orton vs. Daniel Bryan vs. Chris Jericho – Elimination Chamber Match

Dies war das mit Abstand beste Match des Abends. Dabei war es noch nicht einmal das perfekte Match. Negativ fielen die mit 4 Minuten viel zu kurzen Zeitintervalle zwischen den einzelnen Wrestler-Match-Beteiligungen auf. Auch verbrachte beispielsweise Randy Orton viel zu viel Zeit in einer zerstörten „Box“, wenngleich die dazugehörige Offensivaktion von Mark Henry durchaus sehenswert war. Ansonsten kamen eigentlich alle Wrestler ganz gut weg. Daniel Bryan und Kane sind aber derzeit aufgrund des Comic-Tag-Teams etwas gimmick-verfangen. Y2J legte einmal mehr eine beeindruckende „performance“ hin und Mark Henry durfte immerhin Kane und Daniel Bryan via „World’s Strongest Slam“ zum Ausscheiden bewegen. Orton blieb es vorbehalten, mit Henry die wohl größte Bedrohung im Match via „RKO“ zum Ausscheiden zu bewegen. Mit der gleichen Aktion schickte die „viper“ dann auch Jericho nach Hause, bevor sich Jack Swagger mit einem unspektakulären, aber effektiven „Roll Up“ den wichtigen Sieg sicherte. Damit sieht nun alles nach einem WM-Main Event um den World Heavyweight Title zwischen Alberto Del Rio und Jack Swagger aus. Da darf man sich als Fan mehr als freuen.

Rating: 9.0/10.0

John Cena, Sheamus & Ryback vs. The Shield – Six Man Tag Team Match

Dieses Match kam als reines Six Man Tag Team Match an diesem Abend etwas „plump“ daher und konnte auch qualitätsmäßig nicht ansatzweise mit dem vorangegangenen Match mithalten. Stattdessen wirkte das Match sehr uninspiriert und so bestanden weite Teile des Matches darin, dass sich The Shield mit recht begrenzten Mitteln über John Cena hermachte, bevor dieser es zum ersehnten Wechsel schaffte. Der „spear“ durch die Ringabsperrung  (in diesem Fall Roman Reigns vs. Sheamus) sieht aber immer spektakulär aus. Das Finish wirkte einmal mehr wie ein „fluke“ und bringt The Shield deshalb nicht wirklich weiter. In den kommenden Wochen sind verstärkt Siege von John Cena, Sheamus und Ryback notwendig, um diese Megastars für die großen Aufgaben bei WWE WrestleMania XXIX vorzubereiten.

Rating: 7.0/10.0

Dolph Ziggler vs. Kofi Kingston

Dieses Match schaffte es ganz kurzfristig noch auf die PPV-Card. Positiv war, dass die „action“ sehr kurzweilig war und dass Ziggler einen Sieg einfahren durfte. Allerdings werden sich die wenigsten Zuschauer an dieses noch nicht einmal vier Minuten lange Match wirklich lange erinnern. Big E Langston sollte dringend outfit-technisch etwas unternehmen, damit seine „weibliche Problemzone“ nicht so offensichtlich wird. Gutes Match für die Kürze der Zeit.

Rating: 6.0/10.0 

Kaitlyn © vs. Tamina Snuka

Dies war für mich das schwächste Match des Abends, wenngleich in rund drei Minuten Kampfzeit auch kein Match des Jahres zu erwarten war. Allerdings gehört Kaitlyn für mich weiterhin zu den Wrestlerinnen, die noch deutlich zulegen müssten, um höchsten WWE-Ansprüchen zu genügen. Tamina Snuka ist da deutlich talentierter, aber irgendwie passt sie scheinbar auch größentechnisch nicht ganz zu den übrigen WWE Divas. Im WWE-Nachwuchsbereich gibt es mit Paige, Summer Rae, Sasha Banks, Emma & Co. etliche Divas, die Kaitlyn deutlich in den Schatten stellen könnten. Selbst Aksana hat sich wrestlerisch in den vergangenen Monaten deutlich verbessert. Immerhin passte die finale Match-Sequenz mit dem verpassten „Superfly Splash“ und anschließendem „Spear“ von Kaitlyn.

Rating: 5.0/10.0

CM Punk © vs. The Rock – WWE Championship

Das Match der beiden beim WWE Royal Rumble 2013 war etwas besser als dieses Duell bei WWE Elimination Chamber 2013. Auch heute lebte das Match davon, dass CM Punk seinen Gegner eine halbe Ewigkeit im Haltegriff hielt. Die Sonderklauseln, wonach The Rock den Titel auch via „DQ“ oder „Countout“ verlieren würde, passte übrigens gar nicht. Ohne weiteres wäre es doch an dieser Stelle logisch gewesen, wenn Paul Heyman (oder The Shield)  Punk attackiert hätte, um die Disqualifikation des WWE Champions erreichen zu können. Die Schlussphase war zumindest einigermaßen spannend, da sich „Super-Punk“ nach dem „People’s Elbow“ nochmal aus dem Cover befreien durfte. Letztendlich kam es aber, wie es kommen musste und so siegte The Rock standesgemäß (und nach einigem Booking.Chaos) und beendete damit diese so ungleiche Fehde. Kein sonderlich starker PPV-Main Event, gemessen an WWE-Standards.

Rating: 7.5/10.0

(Wortspende mit freundlicher Genehmigung von Stefan Gorges; ein grosser Wrestlingfan, wie auch der Blogbetreiber einer ist - https://www.facebook.com/stefan.gorges1. Mehr von Stefan Gorges HIER)


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    Dieses Match kam als reines Six Man Tag Team Match an diesem Abend etwas „plump“ daher und konnte auch qualitätsmäßig nicht ansatzweise mit dem vorangegangenen Match mithalten. Stattdessen wirkte das Match sehr uninspiriert und so bestanden weite Teile des Matches darin, dass sich The Shield mit recht begrenzten Mitteln über John Cena hermachte, bevor dieser es zum ersehnten Wechsel schaffte. Der „spear“ durch die Ringabsperrung  (in diesem Fall Roman Reigns vs. Sheamus) sieht aber immer spektakulär aus. Das Finish wirkte einmal mehr wie ein „fluke“ und bringt The Shield deshalb nicht wirklich weiter. In den kommenden Wochen sind verstärkt Siege von John Cena, Sheamus und Ryback notwendig, um diese Megastars für die großen Aufgaben bei WWE WrestleMania XXIX vorzubereiten.

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