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25.09.2012, 3044 Zeichen

Die Puls4-Aussendung zum Stronach-Talk von gestern abend ...

"Milliardär und Magna-Gründer Frank Stronach stellte sich heute Nachmittag in Oberwaltersdorf im „PULS 4 Herbstgespräch“ den Fragen von PULS 4- Moderatorin Corinna Milborn und Rainer Nowak, Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse.“ Tenor des Gesprächs: Stronach baut seine neue Partei – inklusive des Namens – rein um seine Person auf.

Zu seinem Antrieb, in die Politik zu gehen, sagt Stronach: „Wie kommt die Regierung zustande? Da setzt sich die Gewerkschaft, die Arbeiterkammer, die Wirtschaftskammer und die Raiffeisen zusammen und sagt: Das sind unsere Leute. Und dann kommt der Michi Häupl und der Erwin Pröll dazu und mischen die Karten ein bisschen durch, und das ist dann unsere Regierung. Diese Leute haben in den letzten 50 Jahren nur Mist gebaut. Wenn sie so weiter machen, fahren wir gegen die Wand.“

Stronach: „Bevor Österreich kaputt geht, kann ich das noch richten.“ Im Weg stehe ihm der ORF, der sei ein „Sprachrohr der Machterhalter.“

Zu möglichen Koalitionspartnern bleibt Stronach offen – Michael Spindelegger, mit dem es kürzlich ein Treffen gab, sei eine „anständige Person“, aber: „Ich glaube, er hat nicht so viel Erfahrung in der Wirtschaft.“

Prominente Kandidaten kann Stronach noch nicht präsentieren. Überraschenderweise kennt er die fünf Abgeordneten, die er bisher für seine „Bewegung“ gewinnen konnte, nicht beim Namen: „Ich kann die natürlich nicht alle beim Namen nennen, ich bin immer schon schlecht gewesen mit Namen." Zur Wahl sein ja noch ein Jahr Zeit. Auf die Frage, ob die fünf Abgeordneten überhaupt zur Wahl antreten werden, sagt Stronach: „Naja, einige werden sicher auf der Liste stehen.“

Stronach äußert sich auch zu den Vorwürfen rund um den Verkauf des Seeschlosses Reifnitz in Kärnten. Er hatte das Schloss um günstige 6,4 Millionen erworben – mit dem Versprechen, ein Hotel zu bauen. Bisher entstanden nur zwei Wohnungen für ihn selbst und für Sigi Wolf. Stronach auf die Frage, ob er das Hotel nun noch bauen werde: „Es muss Sinn machen. Wir haben keine Verantwortung. Aber ich möchte dort noch bauen. Aber wenn ich keine Genehmigung bekomme, kann ich nicht."

Zum Vorwurf, dass Stronach – der immer wieder Politiker beschäftigte – so selbst Teil des Systems sei, dass er kritisiert: „Ich beschäftige Tausende von Leuten. Darunter sind eben auch Politiker. Die muss man alle umprogrammieren. Aber soll man sagen, weil jemand einmal in der Politik war, soll er keine Arbeit mehr finden?" Auch das Angebot an Karl-Heinz Grasser, wieder bei ihm anzuheuern, sei aufrecht: „Ich halte immer meine Versprechen. Wenn er zurückwill, dann kann er das."

Stronach äußert sich auch zu Studiengebühren: „Natürlich (brauchen wir Studiengebühren). Wir haben ja eine ganz verweichlichte Gesellschaft, und diese Gesellschaft ist aufgezogen mit der Staatsmilch. Studenten, die fleißig studieren, kriegen Gebühren für Berufe wo ein Mangel ist. Aber in der Sozialwissenschaft, wo Tausende studieren und keiner weiß wozu - die müssen das selbst bezahlen."



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    Frank Stronach auf Puls 4, die Zusammenfassung


    25.09.2012, 3044 Zeichen

    Die Puls4-Aussendung zum Stronach-Talk von gestern abend ...

    "Milliardär und Magna-Gründer Frank Stronach stellte sich heute Nachmittag in Oberwaltersdorf im „PULS 4 Herbstgespräch“ den Fragen von PULS 4- Moderatorin Corinna Milborn und Rainer Nowak, Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse.“ Tenor des Gesprächs: Stronach baut seine neue Partei – inklusive des Namens – rein um seine Person auf.

    Zu seinem Antrieb, in die Politik zu gehen, sagt Stronach: „Wie kommt die Regierung zustande? Da setzt sich die Gewerkschaft, die Arbeiterkammer, die Wirtschaftskammer und die Raiffeisen zusammen und sagt: Das sind unsere Leute. Und dann kommt der Michi Häupl und der Erwin Pröll dazu und mischen die Karten ein bisschen durch, und das ist dann unsere Regierung. Diese Leute haben in den letzten 50 Jahren nur Mist gebaut. Wenn sie so weiter machen, fahren wir gegen die Wand.“

    Stronach: „Bevor Österreich kaputt geht, kann ich das noch richten.“ Im Weg stehe ihm der ORF, der sei ein „Sprachrohr der Machterhalter.“

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    Zum Vorwurf, dass Stronach – der immer wieder Politiker beschäftigte – so selbst Teil des Systems sei, dass er kritisiert: „Ich beschäftige Tausende von Leuten. Darunter sind eben auch Politiker. Die muss man alle umprogrammieren. Aber soll man sagen, weil jemand einmal in der Politik war, soll er keine Arbeit mehr finden?" Auch das Angebot an Karl-Heinz Grasser, wieder bei ihm anzuheuern, sei aufrecht: „Ich halte immer meine Versprechen. Wenn er zurückwill, dann kann er das."

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