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Wiener Börse: Hochrechnung ergibt "minus 50 Prozent", neues exklusives Belastungspaket am Start

Magazine aktuell


#gabb aktuell



01.04.2012, 1204 Zeichen



Das ist kein Artikel zum 1. April. Nein, leider nicht. Es ist vielmehr meine schnelle "Daumen mal Pi"-Hochrechnung zu den Wiener Aktienumsätzen im März 2012 verglichen mit dem März 2011. Die offiiziellen Statistiken, die in der kommenden Woche geoutet werden, werden ungefähr diesen Wert beinhalten. Der März 2012 wird in der Tat nur noch die Hälfte vom März 2011 ausweisen.

Nicht umsonst wird mehr Unterstützung von der Politik eingefordert. Als Vorschläge nennt die Wiener Börse zB die Abschaffung der Wertpapier-KESt. Weiters wird vor einer Reihe von Massnahmen, die dem Kapitalmarkt weiteren Schaden zufügen würden gewarnt: Wie eine gänzliche Streichung der Förderung bei der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge, die Einführung neuer Vermögenssteuern oder ein Alleingang bei der Einführung einer Finanztransaktionssteuer.

Zunächst wird es einmal schlimmer: Ab morgen gilt die Automatik der anlegerfeindlichsten Kursgewinnsteuer in Europa. Exklusiv für Österreicher. Neidvoll blickt man nach Deutschland.

Mich ärgert das; nicht als Anleger, sondern als Österreicher. Meine Bitte: Votet für mich, damit ich wenigstens im Finale des "Finance Blog of the Year" gut anschneide. HIER ist das möglich.


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