bwin und die ÖTOB (Christian Drastil)
30.07.2006, 1335 Zeichen
Liebe Leser!
Oft haben wir im Börse Express geschrieben, dass bwin dringend an der ÖTOB handelbar gemacht werden sollte. Das hat einige Anfragen ausgelöst, weil man meinte, dass es „eh schon viel zu viele Derivate“ auf bwin geben würde. Das ist richtig.
Jedoch: Mit der ÖTOB wäre es auch den Privaten möglich, Volatilität zu verkaufen. Beispiel: In Foren ist derzeit immer wieder zu lesen, dass bwin auf 25 fallen würde, dann ein Kauf sei.
Na gut. Wer daran glaubt, wird wohl ein „Abstauberlimit“ von 25 Euro in den Markt stellen. Geht die Aktie mal drauf oder drunter, wird gekauft. Eleganter sind die Möglichkeiten der ÖTOB. Hier kann man z.B. einen Put schreiben und damit z.B. sagen „Ich verpflichte mich, zu 26 zu kaufen“ (25er-Basispreis würde es nicht geben, nur 26 bzw. eventuell 24).
Für das Eingehen dieser Verpflichtung gibt es eine Prämie (und die wäre bei bwin sicher höchst attraktiv). Steht die Aktie zum gewählten Verfall (z.B. 3. Freitag im August) über 26, kann man sich die Prämie behalten und neue Verpflichtungen eingehen.
Ist die Aktie unter 26, muss man kaufen oder durch Zahlung der Differenz auf 26 glattstellen. Klingt komplizierter als es ist. Und hilft auch, Kursschwankungen zu glätten.
In Kürze starten wir im BE mit einem täglichen Anwendungsbericht für den Wiener Terminmarkt, also ...
stay tuned
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