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Wolters Kluwer integriert Libra-KI-Workflows in InView Legal für belgische Juristen

17.06.2026, 4177 Zeichen

Wolters Kluwer Legal & Regulatory gab heute die Integration der KI-Workflows von „Libra by Wolters Kluwer“ in InView Legal (früher bekannt als Jura) in Belgien bekannt. Diese Integration bindet Funktionen der generativen KI direkt in den Recherche-Workflow von Juristen ein und ermöglicht eine nahtlose Arbeitsweise, ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen.

Die Integration folgt auf die Einführung des Libra-Arbeitsbereichs für juristische KI in Belgien im Februar, der KI mit maßgeblichen juristischen Inhalten von InView Legal kombiniert und Rechtsanwälte während ihres gesamten Arbeitsablaufs unterstützt – von der Recherche über die Analyse bis hin zur Erstellung von Dokumenten.

Mit dem neu eingeführten Libra-Add-in für InView Legal können Kunden die KI-Funktionen von Libra für die Erstellung, Überprüfung und Analyse von Dokumenten in einer einheitlichen Umgebung nutzen und so ihre Arbeit von Anfang bis Ende abwickeln. Die Lösung spiegelt einen allgemeinen Markttrend wider, der weg von eigenständigen digitalen Datenbanken hin zu integrierten, KI-gestützten Arbeitsabläufen führt.

„Die Integration von Libra in InView Legal markiert den nächsten Schritt in der Entwicklung der juristischen Arbeit: von der reinen Suche in Datenbanken hin zur Arbeit innerhalb integrierter, KI-gesteuerter Arbeitsabläufe. Diese nahtlose Benutzererfahrung wertet unsere von führenden Experten verfassten, maßgeblichen Inhalte auf und macht sie für den täglichen Einsatz von Juristen noch leistungsfähiger“, sagte Rimco Spanjer, Vice President & Managing Director bei Wolters Kluwer Legal & Regulatory Benelux.

In InView Legal sind alle KI-Funktionen eng mit den zugrunde liegenden Quellen verknüpft. Dadurch wird sichergestellt, dass die Nutzer stets den vollständigen Überblick über die Herkunft der Informationen behalten und sich auf überprüfbare und zitierfähige Inhalte verlassen können – eine entscheidende Anforderung in der Rechtspraxis.

„Der wahre Wert der KI im Rechtsbereich hängt letztendlich vom Vertrauen ab“, sagte Viktor von Essen, CEO von Libra by Wolters Kluwer. „Durch die Kombination der fundierten Inhalte und transparenten Quellen von InView Legal mit den KI-Funktionen von Libra ermöglichen wir Juristen nicht nur, schneller zu arbeiten, sondern auch, sich auf die Qualität und die fundierte Grundlage ihrer Arbeit verlassen zu können.“

Der Libra-Arbeitsbereich für KI im Rechtsbereich wurde bereits in zehn Ländern Europas erfolgreich eingeführt, während Wolters Kluwer die Integration in seine eigenen Lösungen für Recherche und Praxismanagement wie InView Legal und Kleos weiter vorantreibt, um eine durchgängige, KI-gestützte Arbeitsablaufumgebung für Juristen zu schaffen. Weitere Informationen zur Integration von InView Legal und Libra finden Sie unter Work smarter with InView Legal and Libra.

Über Wolters Kluwer

Wolters Kluwer (EURONEXT: WKL) ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Fachleute in den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Buchhaltung, Finanz- und Unternehmens-Compliance, Recht und Regulierung, Unternehmensperformance und ESG. Wir helfen unseren Kunden jeden Tag, wichtige Entscheidungen zu treffen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die fundiertes Fachwissen mit Technologie und Dienstleistungen kombinieren.

Wolters Kluwer meldete für das Jahr 2024 einen Jahresumsatz von 5,9 Mrd. EUR. Die Gruppe bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern tätig und beschäftigt weltweit rund 21.600 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Weitere Informationen sind verfügbar unter www.wolterskluwer.com. Folgen Sie uns auf LinkedIn, Facebook, YouTube und Instagram.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



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