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Valneva verhandelt wieder mit der EU und will Impfstoffkapazität erhöhen

30.06.2021, 1148 Zeichen

Der Impfstoff-Entwickler Valneva verhandelt wieder mit der EU und denkt an den Ausbau der Kapazitäten in Österreich, wie die Wiener Zeitung berichtet. Das Unternehmen hat bekanntlich einen Impfstoff gegen Covid-19 in Entwicklung, im Herbst wird mit einer Zulassung gerechnet. Der Impfstoff wird allerdings bereits hergestellt. Der Hauptwirkstoff wird in Schottland produziert, abgefüllt wird in Schweden, in Österreich erfolgt die Qualitätssicherung. 200 von mehr als 650 Mitarbeitern sind am Valneva-Standort in Wien beschäftigt. Diese Zahl könnte sich bald nach oben bewegen. CEO Lingelbach zur Wiener Zeitung. "Wir haben in Europa zu wenig Impfstoffkapazität. Wir denken darüber nach, etwas in Österreich zu tun", sagt er. Evaluiert werden Standorte in Frankreich, Schweden und Österreich. "Wir müssen die Kapazitäten erweitern", sagt Lingelbach zur "Wiener Zeitung", und ergänzt:  "Österreich ist definitiv ganz oben auf der Liste". 

Die ins Stocken geratenen Verhandlungen mit der EU sind wieder aufgenommen worden. "Wir sind in einem sehr fortgeschrittenen Stadium mit der EU über Lieferungen für 2022 und 2023", sagt Lingelbach zur Wiener Zeitung.



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1. Valneva, Wien, Credit: Valneva , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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Valneva, Wien, Credit: Valneva, (© Aussender)



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