03.06.2026, 1371 Zeichen
Weiterer Bahn-Auftrag für Strabag: Der Baukonzern hat mit PKP, dem polnischen Eisenbahninfrastrukturbetreiber Polskie Linie Kolejowe S.A., einen Vertrag zur Umsetzung eines weiteren strategischen Infrastrukturprojekts in Polen unterzeichnet. Gegenstand ist der Abschnitt 2 der Eisenbahnlinie Nr. 201 zwischen Maksymilianowo und Wierzchucin. Auf einer Länge von über 31 Kilometern wird die Infrastruktur erneuert und leistungsfähiger gestaltet. Der Auftragswert beträgt rd. 255 Mio. Euro und die geplante Bauzeit liegt bei 32 Monaten ab Vertragsunterzeichnung. "Die Modernisierung des Eisenbahnknotens Maksymilianowo ist für uns ein wichtiger Meilenstein beim Ausbau der Bahninfrastruktur in einem unserer wichtigsten osteuropäischen Märkte. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bahnbau werden wir nun auch das Anschlusslos erfolgreich umsetzen. Als Generalunternehmerin zwei benachbarte Abschnitte gleichzeitig zu realisieren, schafft logistische Synergien, effiziente Bauabläufe und einen sicheren Bahnbetrieb während der Bauzeit," so Péter Glöckler, Vorstandsmitglied der Strabag SE für das Segment Süd + Ost.
Zusammen mit der Modernisierung des Bahnknotens Maksymilianowo, der Bahnstrecke 97 im Abschnitt Żywiec – Sucha Beskidzka und dem neu gewonnenen Streckenabschnitt Maksymilianowo – Wierzchucin erneuert Strabag nun insgesamt 104 Bahnkilometer für PKP PLK in Polen.
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Nächster Bahnauftrag für STRABAG in Polen: 255-Mio.-Euro-Ausbau der Magistrale 201 stärkt Infrastruktur, Foto: Strabag
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