13.03.2026, 1899 Zeichen
Der Versicherungskonzern Uniqa hat die Prämieneinnahmen im abgelaufenen Jahr um 8,2 Prozent auf 8,36 Mrd. Euro steigern können. Das Wachstum kam laut Uniqa aus allen Geschäftsbereichen, Haupttreiber seien insbesondere die Schaden- und Unfallversicherung gewesen. Das Ergebnis vor Steuern konnte um 16,9 Prozent auf 516,4 Mio. Euro erhöht werden. Das Konzernergebnis netto wuchs um 22,2 Prozent auf 424,8 Mio. Euro. Als wesentlicher Treiber dieser Entwicklung wird eine weiter verbesserte Netto Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote nach Entlastung durch die externen Rückversicherungspartner) genannt, diese liegt nun bei 91,7 Prozent. Diese positive Entwicklung ist laut Uniqa unter anderem auf das weitgehende Ausbleiben von Naturkatastrophen zurückzuführen. Es soll eine Dividende in Höhe von 0,72 Euro je Aktie vorgeschlagen werden ((2024: 60 Cent). Uniqa-CEO Andreas Brandstetter: „2025 war ein ausgezeichnetes erstes Jahr unseres Strategieprogramms ‚UNIQA 3.0 – Growing Impact 2025–2028‘. Dank starker Performance und konsequenter Kosten- und Kapitaldisziplin sind wir schneller als geplant und liegen ein Jahr vor den ursprünglichen Prognosen." Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Ergebnis vor Steuern zwischen 540 Mio. und 570 Mio. Euro erwartet.
Uniqa (
Akt. Indikation: 14,80 /14,88, -4,50%)
Strabag Real Estate feierte das Richtfest für den H3ö Campus in Hannover. Mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten für das Bürogebäude MONA erreicht das nachhaltige Büroquartier im Stadtteil Groß-Buchholz einen wichtigen Meilenstein. Das H3ö wird künftig unter anderem als zentraler Standort des Strabag-Konzerns in Niedersachsen dienen. Insgesamt werden dort bis zu 300 Kolleg:innen aus verschiedenen Konzerneinheiten rund 5.300 m² Bürofläche nutzen.
Strabag (
Akt. Indikation: 87,20 /87,40, -1,24%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 13.03.)
Börsepeople im Podcast S24/19: Manuela Wenger
Uniqa
Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.
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