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25.04.2026, 25693 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Credit Suisse 0,86% vor Oberbank AG Stamm 0,74%, Goldman Sachs 0,1%, Aareal Bank -0,15%, JP Morgan Chase -0,65%, HSBC Holdings -2,62%, American Express -5,31%, UBS -5,54%, BNP Paribas -5,59%, Commerzbank -5,88%, RBI -6,04%, Deutsche Bank -6,4%, Societe Generale -7,37%, Banco Santander -7,64%, Erste Group -8,15% und Sberbank -67,53%.

In der Monatssicht ist vorne: RBI 18,21% vor HSBC Holdings 11,71% , UBS 11,06% , Goldman Sachs 10,91% , Erste Group 9,86% , Societe Generale 8,88% , Deutsche Bank 8,28% , Commerzbank 7,95% , Banco Santander 7,63% , BNP Paribas 7,32% , Credit Suisse 6,8% , JP Morgan Chase 5,43% , American Express 4% , Oberbank AG Stamm 2,27% , Aareal Bank 0,3% und Sberbank -64,45% . Weitere Highlights: Erste Group ist nun 5 Tage im Minus (8,15% Verlust von 108,6 auf 99,75), ebenso Deutsche Bank 5 Tage im Minus (6,4% Verlust von 28,91 auf 27,06), Societe Generale 5 Tage im Minus (7,37% Verlust von 74,66 auf 69,16), Banco Santander 5 Tage im Minus (7,64% Verlust von 11,04 auf 10,2), BNP Paribas 5 Tage im Minus (5,59% Verlust von 94,28 auf 89,01), Commerzbank 4 Tage im Minus (6,96% Verlust von 36,48 auf 33,94), HSBC Holdings 3 Tage im Minus (1,86% Verlust von 15,59 auf 15,3).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RBI 14,57% (Vorjahr: 93,92 Prozent) im Plus. Dahinter HSBC Holdings 13,03% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und BNP Paribas 9,75% (Vorjahr: 38,09 Prozent). Deutsche Bank -18,27% (Vorjahr: 98,98 Prozent) im Minus. Dahinter American Express -15,88% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und UBS -11,96% (Vorjahr: 33,29 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RBI 27,92%, HSBC Holdings 19,16% und Goldman Sachs 12,32%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Commerzbank-Aktie am besten: 0,75% Plus. Dahinter Erste Group mit +0,48% , BNP Paribas mit +0,44% , RBI mit +0,43% , Societe Generale mit +0,38% , Goldman Sachs mit +0,34% , Aareal Bank mit +0,23% , Deutsche Bank mit +0,19% , UBS mit +0,17% , HSBC Holdings mit +0,05% und Credit Suisse mit +0,02% Banco Santander mit -0,02% , JP Morgan Chase mit -0,59% , Oberbank AG Stamm mit -0,86% und American Express mit -1,4% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist -0,67% und reiht sich damit auf Platz 21 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 56,14% Show latest Report (18.04.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 38,49% Show latest Report (18.04.2026)
3. Energie: 29,27% Show latest Report (18.04.2026)
4. Rohstoffaktien: 21,78% Show latest Report (18.04.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 18,16% Show latest Report (18.04.2026)
6. Ölindustrie: 14,18% Show latest Report (18.04.2026)
7. Telekom: 11,36% Show latest Report (18.04.2026)
8. Aluminium: 8,09%
9. Global Innovation 1000: 7,57% Show latest Report (18.04.2026)
10. Post: 7,04% Show latest Report (18.04.2026)
11. Stahl: 6,03% Show latest Report (18.04.2026)
12. Zykliker Österreich: 3,88% Show latest Report (18.04.2026)
13. MSCI World Biggest 10: 2,65% Show latest Report (18.04.2026)
14. Bau & Baustoffe: 1,05% Show latest Report (18.04.2026)
15. Sport: 0,75% Show latest Report (18.04.2026)
16. Computer, Software & Internet : 0,71% Show latest Report (18.04.2026)
17. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,07% Show latest Report (18.04.2026)
18. Runplugged Running Stocks: -0,24%
19. Gaming: -0,3% Show latest Report (18.04.2026)
20. Immobilien: -0,39% Show latest Report (18.04.2026)
21. Banken: -0,67% Show latest Report (18.04.2026)
22. Versicherer: -0,75% Show latest Report (18.04.2026)
23. Luftfahrt & Reise: -2,68% Show latest Report (18.04.2026)
24. Licht und Beleuchtung: -2,74% Show latest Report (18.04.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -5,84% Show latest Report (25.04.2026)
26. Konsumgüter: -7,32% Show latest Report (18.04.2026)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

BoerseOnline
zu CBK (21.04.)

Basiswerte-Depot Wochenbericht: Gut drei Prozent mehr im Wochenverlauf sind sehr erfreulich. Alle Positionen bis auf Gold und Berkshire legen zu, Einstieg bei Nemetschek geplant.   Mit der Unicredit-Hauptversammlung am 5. Mai und den Quartalszahlen der Commerzbank (Coba), einschließlich der mittelfristigen Ziele des Geldinstituts, drei Tage später am 8. Mai, kommt neue Spannung und sehr wahrscheinlich auch Kursfantasie für die Aktie der Bank ins Spiel, die der Unicredit-Chef Andrea Orcel gerne übernehmen würde. Den Kurs des Instituts beflügeln würde nicht die seit März bekannte Offerte der Mailänder, deren vier-Wochen Frist im Mai starten wird, sondern die Mittelfristziele von Coba-Chefin Bettina Orlopp.   Bisher hat Orlopp Unicredits Versuch mit Wertsteigerung aus einem erfolgreichen Umbau heraus abgewehrt. Mit dem Tauschangebot von 0,485 neuen Unicredit-Aktien pro Commerzbank-Titel, rund 30,80 Euro je Bank-Aktie, wollen die Mailänder nur die 30-Prozent-Schwelle überwinden, die eine Offerte an alle Aktionäre vorschreibt. Die Commerzbank notiert deutlich über 30,80 Euro. Einschließlich der Ansprüche über Finanzinstrumente hat Unicredit 29,9 Prozent Coba-Anteile, und vielleicht Zugriff auf mehr als 30 Prozent. Coba-Papiere legten signifikant zu. Der Schlagabtausch der beiden Institute dürfte dazu beigetragen haben.   Bei der Allianz erhöhte Goldman Sachs sein Kursziel von 410 auf 450 Euro.Ein KI-Risiko für das Geschäft des Versicherers sehen die Analysten nicht. Auch Tech im Depot mit Alphabet, Microsoft und Synopsys legte zu: Bei Alphabet und Microsoft treiben Schätzungen für höheres Cloudwachstum, bei Alphabet auch bei KI-Chips, die Kurse.   Bei Nemetschek, Europas führenden Konzern für Baudesign, Konstruktion und Gebäudeverwaltungssoftware, kaufen wir nach dem Milliardenerwerb des hochprofitablen US-Marktführers für Bausoftware HCSS am Freitag 80 Aktien bei Kursen zwischen 66 und 73 Euro. 

yannikYBbretzel
zu CBK (19.04.)

Commerzbank Gewinn - Verkauf Der Verkauf erfolgte, aufgrund Signals takeover bzw. Übernahmeangebot. Lt. Nachchrichten vom 16. März legt Unicredit ein Übernahmeangebot für die Commerzbank vor.  Verkaufsdatum: 16.03.2026 Stück: 27 Gewichtung: 0,67 % Gewinn: 37,19 %

Smeilinho
zu EBS (21.04.)

Die Barclays-Analysten haben das Kursziel für die Erste Group-Aktie von 119,0 auf 123,0 Euro erhöht und das Overweight-Rating bestätigt.

Smeilinho
zu RBI (24.04.)

Hinweis: Bekanntermaßen haben sowohl RBI als auch die slowenische NLB ein Angebot für Addiko angekündigt. Die Frist zur Veröffentlichung wurde in beiden Fällen gemäß Paragraph 10 Abs 1 ÜbG verlängert, wie der Website der Übernahmekommission zu entnehmen ist. Für die RBI bis 7. Mai (ursprünglich bis 22. April 2026) und für die NLB bis 4. Mai (ursprünglich bis 23. April 2026). Wie berichtet bietet die RBI 23,05 Euro je Addiko-Aktie und die NLB 29,0 Euro je Addiko-Aktie.

Smeilinho
zu RBI (21.04.)

Barclays bestätigt die Equal Weight-Empfehlung für die RBI-Aktie und passt das Kursziel von 39,0 auf 40,0 Euro an.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
zu GOS (20.04.)

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Scheid
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Scheid
zu GOS (20.04.)

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Scheid
zu GOS (20.04.)

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Scheid
zu GOS (20.04.)

Die Aktie von Goldman Sachs hat sich in den vergangenen Monaten prächtig entwickelt. Nun legte die US-Investmentbank ihre erste Zwischenbilanz in 2026 vor: Auch wenn der Anleihehandel enttäuschte, startete Goldman mit einem überraschend starken Gewinnplus. Starke Zuwächse im Aktienhandel und Investmentbanking machten einen Rückgang im Handel mit festverzinslichen Papieren, Währungen und Rohstoffen mehr als wett. Der Gewinn legte um 18 Prozent zu. Investierte Anleger sollten Gewinne laufen lassen.

Scheid
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Scheid
zu GOS (20.04.)

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zueri
zu UBSN (21.04.)

21.04.2026 Dividende erhalten 0.36/Stück

zueri
zu UBSN (21.04.)

21.04.2026 Dividende erhalten 0.36/Stück

zueri
zu UBSN (21.04.)

21.04.2026 Dividende erhalten 0.36/Stück

RLSelection
zu AEC1 (23.04.)

Quartals Update American Express AXP Q1 2026 Gemäß meiner Handelsidee habe ich die heute offiziell veröffentlichten Zahlen analysiert. Der Fokus liegt auf der Kombination aus Substanz, dynamischem Wachstum und starker Profitabilität. Zuerst das IST im Zahlenvergleich zum Vorjahreszeitpunkt: Umsatz (Net of Interest Expense): 18,91 Mrd. $ (Vorjahr: 16,97 Mrd.$ / +11,4 %) Vorsteuergewinn (Pre-tax Income): 3,84 Mrd. $ (Vorjahr: 3,36 Mrd.$ / +14,3 %) Nettoergebnis (Net Income): 2,97 Mrd. $ (Vorjahr: 2,58 Mrd.$ / +15,1 %) EPS: 4,28 $ (Vorjahr: 3,64$ / +17,6 %) Rückstellungen für Kreditausfälle (Provisions): 1,21 Mrd. $ (Vorjahr: 1,02 Mrd.$ / +18,6 %) American Express liefert ein Quartal mit extrem hochwertigem Wachstum. Die operative Skalierung (Operating Leverage) zeigt sich überdeutlich: Während der Umsatz zweistellig wächst, legt das EPS mit +17,6 % noch stärker zu. Die um 16 % gestiegenen Net Card Fees belegen die enorme Preissetzungsmacht und die wiederkehrenden, stabilen Einnahmen durch das Abo-Modell der Premium-Karten. Die Eigenkapitalrendite (ROE) liegt bei 35 %. Der Ausblick und aktuelle Herausforderungen durch CEO Stephen J. Squeri: CEO Stephen J. Squeri bestätigte die hohe Nachfrage über alle Premium-Produkte hinweg und bekräftigte die Jahresprognose (9 % bis 10 % Umsatzwachstum und ein EPS von 17,30 $bis 17,90$). Das Management fokussiert sich weiterhin erfolgreich auf den Ausbau der Marktanteile bei der jüngeren, zahlungskräftigen Zielgruppe. Gleichzeitig erfordert das Marktumfeld ein genaues Monitoring: Um diese anspruchsvolle Kundschaft zu binden, steigen die Ausgaben für Kundenprämien und Marketing kontinuierlich an. Zudem normalisieren sich die Kreditausfallraten nach den historisch niedrigen Werten der Vorjahre erwartungsgemäß nach oben, was sich in den gestiegenen Rückstellungen (1,21 Mrd. $) widerspiegelt. Aufgrund der extrem bonitätsstarken Premium-Zielgruppe ist dies jedoch managebar und solle die Substanz nicht gefährden. Bewertung und GARP Check (Stand 23.04.2026): KGV: ca. 19,1 (aktuell 23.4.26) KGV 2026e: ca. 18,7 (Forward) KGV 2027e: ca. 16,7 (Forward) PEG Ratio: Das Verhältnis liegt sehr attraktiv im Bereich von rund 1,1 Damit liegt der Wert im Zielkorridor für ein GARP-Setup: Hohe Qualität und dynamisches Wachstum zu einer fairen Bewertung, die durch den Zinseszins-Effekt beim Gewinn bis 2027 noch attraktiver wird. Meine Einschätzung und Portfolio Aktion: Im Gegensatz zu klassischen Industrieunternehmen finanziert AMEX sein Wachstum nicht über teure Schulden am Kapitalmarkt, sondern solide und kostengünstig über die eigenen Kundeneinlagen. Die Kernkapitalquote bietet einen komfortablen Risikopuffer, was den starken Substanzcharakter der Aktie unterstreicht. Die fundamentalen Qualitäten und der starke operative Hebel überwiegen die Herausforderungen durch steigende Kundenbindungskosten für mich deutlich. Ich halte die langfristige Investmentstory für intakt und erwäge, die Position in der RL Value and Growth Selection bei passender Gelegenheit um 0,5 % bis 1,0 % aufzustocken. Etwaige Kursrücksetzer durch kurzfristige Gewinnmitnahmen des Marktes bieten dafür ein Setup für einen antizyklischen Nachkauf. Wichtiger Hinweis: Ich analysiere die offiziellen Berichte nach bestem Wissen und Gewissen. Da ich die Daten manuell übertrage, kann sich immer ein Fehler einschleichen. Bitte prüft die Fakten im Zweifel selbst gegen. Meine Einschätzung stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger handelt auf eigenes Risiko.  




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Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


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