07.04.2025, 2560 Zeichen
Die Porr hat 74,97 Prozent an der deutschen Knape Bahnbau GmbH erworben und plant damit, ihre regionale Präsenz in Süddeutschland zu stärken. Die restlichen Anteile in Höhe von 25,03 Prozent verbleiben bei der Knape Gruppe Holding GmbH. Das mittelständische Unternehmen mit 86 Mitarbeitenden ist auf Bahnbau, Kabeltiefbau und Instandhaltung spezialisiert. Porr CEO Karl-Heinz Strauss: „Für uns bietet der Erwerb die Möglichkeit, im deutschen Bahnbau noch stärker Fuß zu fassen, regional Marktanteile zu erschließen und weitere spannende Projekte für unsere Kunden durchzuführen. Wir schätzen an Knape Bahnbau insbesondere die bestehenden Referenzen und das hochqualifizierte Personal.“ Das Team bleibt unverändert bestehen, das Unternehmen wird weiterhin unter dem bisherigen Namen firmieren.
Porr (
Akt. Indikation: 23,05 /23,20, -4,05%)
Aktien für Aufsichtsräte: Die wienerberger-Aufsichtsratsmitglieder haben Aktien erhalten. Der Erwerb erfolgte gemäß Vergütungspolitik im Namen und auf Rechnung der Aufsichtsratmitglieder durch die Wienerberger AG (über ein Kreditinstitut), wie wienerberger mitteilt. Der Kaufpreis liegt jeweils bei knapp 30,6 Euro je Aktie. Für Peter Steiner wurden 1397 Stück gekauft, weiters erhielt Myriam Meyer 869 Stück sowie Thomas Birtel, Effie K. Datson, Marc Grynberg, Katrien Beuls und David Davies jeweils 621 Stück.
Wienerberger (
Akt. Indikation: 25,98 /26,02, -6,41%)
Die FMA hat gegen die CA Immo eine Geldstrafe in Höhe von 375.000 Euro verhängt. Im Jahr 2022 habe die Gesellschaft eine sie unmittelbar betreffende Insiderinformation in Bezug auf die Absicht, ein neues Aktienrückkaufprogramm zu starten, nicht so bald wie möglich der Öffentlichkeit bekannt gegeben, so die Begründung. Die Vorschrift des Artikel 17 MAR diene dem Anlegerschutz, dem Funktionsschutz des Marktes und Schutz vor Insiderhandel, so die FMA. Das Straferkenntnis ist nicht rechtskräftig, wie es auf der FMA-Website heißt.
CA Immo (
Akt. Indikation: 21,52 /21,62, -4,39%)
Der Flughafen Wien unterstützt ukrainische Flughäfen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde zwischen dem ukrainischen Flughafenverband „Association Airports of Ukraine“ und dem Flughafen Wien beschlossen. Schwerpunkt der Vereinbarung ist der fachliche Austausch zwischen den Airports sowie eine Sachspende von Flughafen-Equipment zur Stärkung der operativen Infrastruktur, wie der Flughafen Wien mitteilt.
Flughafen Wien (
Akt. Indikation: 48,30 /49,50, -11,41%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 07.04.)
Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; Frequentis, Telekom und Polytec gesucht
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