30.05.2026, 12867 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Microsoft 7,57% vor
Wells Fargo 1,49%,
Apple 1,05%,
Nestlé 0,84%,
Procter & Gamble -0,61%,
JP Morgan Chase -2,31%,
Johnson & Johnson -3,84%,
Chevron -4,69%,
Exxon -6,24% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Apple 15,27% vor
Microsoft 4,89%
,
Johnson & Johnson -1,08%
,
Nestlé -1,24%
,
Chevron -3,13%
,
Exxon -3,52%
,
Procter & Gamble -3,76%
,
JP Morgan Chase -3,9%
,
Wells Fargo -4,86%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Exxon ist nun 7 Tage im Minus (10,64% Verlust von 162,55 auf 145,26).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Exxon 20,06% (Vorjahr: 11,87 Prozent) im Plus. Dahinter
Chevron 19,8% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und
Apple 14,27% (Vorjahr: 8,56 Prozent).
Wells Fargo -17,78% (Vorjahr: 32,69 Prozent) im Minus. Dahinter
Microsoft -7,64% (Vorjahr: 14,74 Prozent) und
JP Morgan Chase -7,45% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Apple 21,68%,
Exxon 10,21% und
Chevron 7,48%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Wells Fargo -7,72% und
Procter & Gamble -4,1%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Wells Fargo-Aktie am besten: 1,65% Plus. Dahinter
JP Morgan Chase mit +0,62% ,
Chevron mit +0,39% ,
Apple mit +0,37% ,
Exxon mit +0,33% ,
Procter & Gamble mit +0,18% und
Nestlé mit +0,15%
Microsoft mit -0,18% und
Johnson & Johnson mit -0,22% .
Zertifikate Party Österreich: Thomas Rainer über die Rolle von Zertifikaten an der Wiener Börse (noch 9 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 30.05.2026
2.
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, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, Bajaj Mobility AG, Semperit, Amag, Austriacard Holdings AG, Agrana, Flughafen Wien, OMV, Uniqa, UBM, Rosgix, Rosenbauer, Addiko Bank, Athos Immobilien, AT&S, FACC, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Wolford, Warimpex, Zumtobel, EuroTeleSites AG, Polytec Group, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
Zertifikate Forum Austria
Das Zertifikate Forum Austria wurde im April 2006 von den führenden Zertifikate-Emittenten Österreichs gegründet. Zu den Fördermitgliedern zählen alle führenden deutschsprachigen Börsen für Zertifikate – die Börse Stuttgart, die Börse Frankfurt Zertifikate AG, die Wiener Börse AG und gettex exchange– sowie das Finanzportale finanzen.net GmbH.
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RLSelection
zu CHV (27.05.)
Quartals Update Chevron Corporation (CVX) Q1 2026 Gemäß der Market Value and Growth Strategie wurden die am 1. Mai 2026 offiziell veröffentlichten Zahlen analysiert. Der Fokus liegt bei diesem Unternehmen auf der Marktstellung, der Cashflow-Generierung und der Kapitalrückführung an die Aktionäre. Zuerst das IST im Zahlenvergleich zum Vorjahreszeitpunkt: Umsatz (Sales): 47,56 Mrd. $ (Vorjahr: 46,10 Mrd. $) Operativer Cashflow (CFFO): 2,5 Mrd. $ (Vorjahr: 5,2 Mrd. $) Free Cash Flow (FCF): -1,5 Mrd. $ (Vorjahr: 1,3 Mrd. $). Adjusted Free Cash Flow: 4,1 Mrd. $. Nettoergebnis (Reported): 2,21 Mrd. $ (Vorjahr: 3,50 Mrd. $) Adjusted Earnings: 2,79 Mrd. $ (Vorjahr: 3,81 Mrd. $) EPS (Diluted Reported): 1,11 $ (Vorjahr: 2,00 $) Adjusted EPS (Diluted): 1,41 $ (Vorjahr: 2,18 $) Weltweite Produktion: 3.858 MBOED (Vorjahr: 3.353 MBOED) Return on Capital Employed (ROCE): 4,5 % (Vorjahr: 8,3 %). Auf den ersten Blick verzeichnete Chevron einen Rückgang beim ausgewiesenen Gewinn, was jedoch primär auf ungünstige Timing-Effekte in Höhe von rund 2,9 Mrd. $ zurückzuführen ist. Diese umfassen Verzerrungen durch die Mark-to-Market-Bewertung von Derivaten vor der physischen Lieferung sowie Effekte der LIFO-Lagerbuchhaltung. Bereinigt um diese Einflüsse verbesserte sich die Ertragslage dank des Wachstums in der Upstream-Produktion und höheren Raffineriemargen. Der offiziell negative FCF von -1,5 Mrd. $ ist temporärer Natur und einem massiven Aufbau des Working Capitals (-4,6 Mrd.$) geschuldet. Betrachtet man den bereinigten Adjusted Free Cash Flow von 4,1 Mrd. $, wird die wahre fundamentale Ertragskraft der Kernbereiche deutlich. Die annualisierte Rendite von 4,5 % reflektiert plangemäß die aktuell Kapitalintensität. Diese entsteht ganz bewusst durch zukunftsorientierte Milliarden-Investitionen (Capex von 4,1 Mrd. $), mit denen Chevron strategisch wichtige Wachstumsregionen wie das Permian-Becken ausbaut. Der Ausblick durch das Management und operative Meilensteine: Operativ läuft es hervorragend: Die weltweite Produktion stieg um 15 Prozent, während die US-Produktion sogar um 24 Prozent zulegte. Dies ist unter anderem auf das Wachstum im Golf von Mexiko und im Permian-Becken zurückzuführen. Beeindruckend ist, dass die US-Produktion im dritten Quartal in Folge die Marke von 2 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag überschritt. Die US-Raffinerien erreichten zudem im März 2026 einen Rekord beim Rohöldurchsatz. Das Unternehmen schüttete im Quartal insgesamt massive 6,0 Mrd. $ an die Aktionäre aus, darunter rund 2,6 Mrd.$ in Form von Aktienrückkäufen und 3,5 Mrd. $ in Bardividenden. Politische und regulatorische Risiken: Bei aller operativen Stärke dürfen die exogenen Risiken nicht ignoriert werden: Hess-Übernahme und Guyana: Die geplante Integration von Hess wird aktuell durch einen juristischen Streit mit ExxonMobil um Vorkaufsrechte im lukrativen Guyana-Ölfeld überschattet. Geopolitische Krisenherde: Durch Chevrons signifikante Gas-Operationen im östlichen Mittelmeer besteht ein direktes Produktionsrisiko bei regionalen Eskalationen. Regulatorischer Gegenwind: Strengere Umweltauflagen und politische Eingriffe bleiben ein permanenter struktureller Unsicherheitsfaktor. Bewertung, Profitabilität und GARP Check (Stand 27.05.2026): KGV (Trailing): 28,1 (Kurs von 184,00 $ und einem bereinigten TTM EPS von 6,55$) KGV 2026e (Forward): ca. 27,8 (Hochrechnung) KGV 10-Jahres-Durchschnitt: ca. 23 Dividendenrendite: ca. 3,9 % (Basis: frisch deklarierte Quartalsdividende von 1,78 $ pro Aktie) Meine Einschätzung und Portfolio Aktion: Die operativen Fortschritte von Chevron sind solide. Der Produktionsanstieg in den USA stärkt das ohnehin robuste Portfolio enorm. Das Unternehmen ist damit ein Kandidat für die Watchlist. Aktuell notiert die Aktie mit einem KGV von 28,1 jedoch deutlich über ihrem historischen 10 Jahresdurchschnitt von knapp 23. Hinzu kommen die nicht unerheblichen politischen Risiken und die Hängepartie um die Hess-Übernahme. Die Position wird daher vorerst nicht eröffnet. Sobald sich die politischen Nebel lichten und das historische KGV unterschritten wird, bietet sich eine Gelegenheit, erste Stücke einzusammeln. Wichtiger Hinweis: Ich analysiere die offiziellen Berichte nach bestem Wissen und Gewissen. Da ich die Daten manuell übertrage, kann sich immer ein Fehler einschleichen. Bitte prüft die Fakten im Zweifel selbst gegen. Keine Anlageberatung.
CW13
zu AAPL (25.05.)
Gewinne eingetütet – Großangriff aus der Cash-Reserve! 💰🦅 „Hallo zusammen, unsere vordefinierten Handelsmarken funktionieren mit chirurgischer Präzision. Am Freitagnachmittag haben unsere Verkaufs-Limits perfekt gegriffen: Wir haben +14,4 % Gewinn bei Apple und die charttechnische Spitze bei Microsoft komplett automatisiert in barer Münze auf dem Verrechnungskonto abgesichert. Das Ergebnis: Ein neues historisches Allzeithoch von knapp 111.800 € im Gesamtdepot! Warum wir die Füße heute trotzdem nicht stillhalten: Durch die Verkäufe sitzen wir aktuell auf satten 20 % Cash. Als professionelle Investoren wissen wir: Zu viel Cash in einem starken Bullenmarkt ist ein Rendite-Killer. Da die US-Börsen heute wegen des Memorial Days geschlossen sind, nutzen wir die ruhige europäische Sitzung, um unsere Festungen zu extrem attraktiven Kursen wieder aufzubauen. Besonders Microsoft ist fundamental so günstig bewertet wie seit 2019 nicht mehr – trotz eines boomenden KI-Geschäfts und 40 % Azure-Cloud-Wachstum. Hier sammeln wir die Stücke jetzt billiger wieder ein, die wir am Freitag teuer verkauft haben. Auch bei Apple und Meta nutzen wir das Niveau, um uns für die kommenden Juni-Katalysatoren (wie die Apple WWDC) perfekt in Stellung zu bringen. Die Cashquote wird planmäßig auf ein gesundes taktisches Niveau von ca. 4,4 % heruntergefahren. Das Geld arbeitet ab morgen wieder mit voller Power für uns! Motto: Gewinne realisieren ist die Kür – das Kapital danach wieder diszipliniert arbeiten zu lassen, ist die Pflicht!“
Matze83
zu AAPL (25.05.)
LoL strategy // sell 4x // 25% of position
BaRaInvest
zu MSFT (25.05.)
Activision-Aktionäre erzielen 250-Millionen-Dollar-Vergleich im Zusammenhang mit der Übernahme durch Microsoft Die Aktionäre von Activision Blizzard haben sich auf einen Vergleich in Höhe von 250 Millionen Dollar geeinigt. Gegenstand der Klage waren Vorwürfe, dass Microsoft und ehemalige Führungskräfte des Herstellers des Videospiels „Call of Duty“ sie übervorteilt hätten, als der Software-Riese das Unternehmen 2023 für 75,4 Milliarden Dollar übernahm. Dies geht aus einer am späten Donnerstag bei einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware eingereichten Klage hervor. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N41Z1GZ:0/
Scheid
zu MSFT (25.05.)
Prominenten Zugang erhielt Microsoft: Star-Investor Bill Ackman hat den Softwarekonzern zur Kernposition seines Hedgefonds Pershing Square erklärt. Er begann den Positionsaufbau bei einer Bewertung von rund dem 21-Fachen der erwarteten Gewinne und sieht die KI-getriebene Nachfrage nach Azure als unterschätzten Werttreiber. Top-Langfristinvestment!
aligee1908
zu MSFT (24.05.)
Bei Microsoft wurde ein bedeutender Rechtsstreit rund um die Übernahme von Activision Blizzard beendet. Microsoft einigte sich gemeinsam mit weiteren Beteiligten auf einen Vergleich über 250 Mio. US-Dollar. Hintergrund waren Vorwürfe gegen den früheren Activision-CEO Bobby Kotick im Zusammenhang mit dem 75,4 Mrd. US-Dollar schweren Verkauf an Microsoft. Sowohl Microsoft als auch Kotick weisen die Anschuldigungen weiterhin zurück. Die Einigung beendet damit eines der größten juristischen Nachspiele der Mega-Übernahme aus dem Jahr 2023. Auch Intuitive Surgical stand zuletzt im Fokus der Märkte. Der Spezialist für Roboter-Chirurgie überzeugte im ersten Quartal mit starken Geschäftszahlen: Der Gewinn je Aktie lag mit 2,50 US-Dollar deutlich über den Erwartungen der Analysten von 2,08 US-Dollar. Gleichzeitig stieg der Umsatz um 23 % auf 2,77 Mrd. US-Dollar. Trotz der operativen Stärke wurde die Aktie zuletzt vorsichtiger bewertet. So stufte Wall Street Zen den Wert von „Buy“ auf „Hold“ herab und verwies dabei insbesondere auf das hohe Kurs-Gewinn-Verhältnis von über 53. Zudem beobachten Marktteilnehmer Veränderungen bei institutionellen Investoren sowie Insiderverkäufe im Millionenbereich weiterhin aufmerksam.