Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.









16.06.2026, 3668 Zeichen

Seit 2004 wird in Österreich die Lotterie EuroMillionen zweimal pro Woche ausgespielt. Sie ist das Gegenstück zum EuroJackpot in Deutschland und vereint neun Teilnehmerländer. Die Jackpots können hoch ansteigen, was die zunehmende Beliebtheit erklärt. 

Die Teilnahme ist sowohl vor Ort in Annahmestellen möglich, aber auch online bei erfahrenen Online-Lotterieanbietern. Doch was macht EuroMillionen international so gefragt? 

Menschen aus neun Ländern verfolgen die Ziehungen 

Wenn die aktuelle EuroMillionen Ziehung stattfindet, hoffen Menschen aus insgesamt neun Ländern auf ihren Anteil am großen Gewinn. Sie alle haben gemeinsam in einen großen Gewinnpot eingezahlt und warten Dienstag und Freitag ab 21:30 Uhr darauf, dass die Zahlen endlich veröffentlicht werden. 

Die Ziehung selbst findet in Paris statt, zu den teilnehmenden Ländern gehören: 

  • Österreich als Teilnehmer der ersten Stunde
  • Spanien mit tiefgründiger Lotteriekultur (El Gordo) 
  • Frankreich als Gastgeber der Ziehungen 
  • Großbritannien mit einer großen Spielergemeinschaft
  • Belgien als europäischer Partner
  • Irland mit traditioneller Tippbegeisterung 
  • Luxemburg als kleinstes Mitgliedsland
  • Portugal mit einer hohen Teilnahmequote
  • Schweiz als alpines Partnerland außerhalb der EU 

Paneuropäisches Gemeinschaftsgefühl sorgt für Freude bei Menschen 

Das gemeinsame Mitfiebern über die Ländergrenzen hinaus sorgt für eine besondere Atmosphäre bei EuroMillionen. Obwohl man einander nicht sieht und die Kulturen unterschiedlich sind, warten Menschen in Wien, London, Lissabon und anderen Städten gemeinsam darauf, dass die Glückszahlen veröffentlicht werden. 

Der gemeinsame Traum von einem sorgenfreien Leben eint die europäischen Spieler und dank der Gewinnergeschichten in internationalen Medien fühlt man sich bestätigt, dass die Chancen real sind. Zuletzt schlug das Glück im März 2025 in Österreich zu, 250 Millionen Euro flossen aus dem Jackpot direkt aufs Konto des Gewinners. 

Digitale Tippabgabe hat das Interesse erhöht

Der Verzicht auf den üblichen Papierkram hat vor allem bei jungen Menschen dafür gesorgt, dass Lotterien wie EuroMillionen nicht mehr als eingestaubt und unmodern wahrgenommen werden. Durch Online-Lotterieanbieter wie Lottoland können die Menschen aus Österreich und anderen Ländern digitale Tipps abgeben und sind weder auf Ladenöffnungszeiten noch auf die Verfügbarkeit einer Trafik angewiesen. 

Fünf Hauptzahlen und zwei Sterne lassen sich per Smartphone oder per Computer innerhalb weniger Sekunden tippen und digital bezahlen. Im Falle eines Gewinns erinnert eine SMS oder eine E-Mail daran, dass hier noch Geld für die Auszahlung bereitsteht. Ein verlorener Beleg ist dadurch endlich kein Problem mehr. 

EuroMillionen ist bei Menschen verschiedener Generationen gefragt 

Die Faszination der Millionenjagd zieht sich durch alle Altersschichten. Während die ältere Generation oft noch den traditionellen Weg geht und die Annahmestelle besucht, fühlen sich jüngere Menschen vom Tippen per Smartphone angezogen. 

Das Spielprinzip ist allerdings bei allen Teilnahmevarianten gleich und deshalb können Großeltern und Enkel hier auch über Generationen hinweg gemeinsam mitfiebern. Die Aussicht auf einen garantierten Mindestjackpot von 17 Millionen Euro löst bei Menschen aller Art ähnliche Gedanken aus. 

Für Senioren ist es vielleicht der Gedanke an ein sorgloses Dasein im Alter und an die Erfüllung verpasster Träume, jüngere Menschen lassen sich vom Gedanken an ein eigenes Unternehmen oder ans Auswandern faszinieren. 

Millionengewinne sind zeitlos, daher funktionieren Lotterien wie EuroMillionen auch schon seit Jahrzehnten als Straßenfeger und sorgen unabhängig von Kultur und Herkunft für Begeisterung. 



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Private Investor Relations Podcast #38: 10 Vokabel, um Asta besser zu verstehen (Christoph Rainer / Maxim Petzwinkler)


 

Bildnachweis

1. Computer, Handy, Arbeit - https://unsplash.com/de/fotos/ein-mann-sitzt-vor-einem-laptop-und-halt-ein-handy-in-der-hand-7Nj2lrn1fAg



Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Bajaj Mobility AG, Andritz, Semperit, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, ATX, ATX Prime, ATX TR, Bawag, ATX NTR, Erste Group, Porr, SBO, AT&S, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Marinomed Biotech, VIG, Warimpex, BTV AG, BKS Bank Stamm, Agrana, Lenzing, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Uniqa, SAP.


Random Partner

Porr
Die Porr ist eines der größten Bauunternehmen in Österreich und gehört zu den führenden Anbietern in Europa. Als Full-Service-Provider bietet das Unternehmen alle Leistungen im Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner