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18.04.2026, 10279 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: American Express 5,8% vor RBI 5,56%, UBS 5,29%, Banco Santander 5%, Erste Group 4,62%, Societe Generale 4,57%, BNP Paribas 4,37%, Commerzbank 4,34%, Deutsche Bank 4,33%, Goldman Sachs 2%, HSBC Holdings 1,88%, Credit Suisse 0,86%, Oberbank AG Stamm 0,75%, JP Morgan Chase 0,14%, Aareal Bank -0,15% und Sberbank -67,53%.

In der Monatssicht ist vorne: RBI 23,09% vor Erste Group 17,34% , Banco Santander 15,09% , UBS 15,03% , Goldman Sachs 14,73% , Societe Generale 13,81% , HSBC Holdings 12,1% , Deutsche Bank 11,77% , Commerzbank 11,3% , American Express 10,46% , BNP Paribas 9,78% , JP Morgan Chase 8,16% , Credit Suisse 6,8% , Oberbank AG Stamm 1,77% , Aareal Bank 0,3% und Sberbank -64,45% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RBI 21,93% (Vorjahr: 93,92 Prozent) im Plus. Dahinter BNP Paribas 16,25% (Vorjahr: 38,09 Prozent) und HSBC Holdings 16,07% (Vorjahr: 43,3 Prozent). Deutsche Bank -12,68% (Vorjahr: 98,98 Prozent) im Minus. Dahinter American Express -11,17% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und UBS -6,79% (Vorjahr: 33,29 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RBI 37,96%, HSBC Holdings 23,59% und Societe Generale 21,69%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Goldman Sachs-Aktie am besten: 0,33% Plus. Dahinter Aareal Bank mit +0,23% , UBS mit +0,22% , BNP Paribas mit +0,08% und Credit Suisse mit +0,02% Oberbank AG Stamm mit -0,12% , HSBC Holdings mit -0,24% , Commerzbank mit -0,4% , RBI mit -0,45% , Societe Generale mit -0,46% , Erste Group mit -0,74% , JP Morgan Chase mit -0,89% , Banco Santander mit -0,94% , Deutsche Bank mit -0,97% und American Express mit -1,39% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 3,26% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 38,39% Show latest Report (11.04.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 32,43% Show latest Report (11.04.2026)
3. Energie: 22,85% Show latest Report (11.04.2026)
4. Rohstoffaktien: 21,33% Show latest Report (11.04.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 20,44% Show latest Report (11.04.2026)
6. Ölindustrie: 12,49% Show latest Report (11.04.2026)
7. Aluminium: 12,04%
8. Telekom: 11,12% Show latest Report (11.04.2026)
9. Stahl: 10,12% Show latest Report (11.04.2026)
10. Post: 8,83% Show latest Report (11.04.2026)
11. Global Innovation 1000: 7,53% Show latest Report (11.04.2026)
12. Bau & Baustoffe: 6,37% Show latest Report (11.04.2026)
13. Zykliker Österreich: 6,36% Show latest Report (11.04.2026)
14. Banken: 3,26% Show latest Report (11.04.2026)
15. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,88% Show latest Report (11.04.2026)
16. Luftfahrt & Reise: 2,7% Show latest Report (11.04.2026)
17. MSCI World Biggest 10: 2,53% Show latest Report (11.04.2026)
18. Computer, Software & Internet : 2,48% Show latest Report (11.04.2026)
19. Sport: 2,47% Show latest Report (11.04.2026)
20. Gaming: 2,19% Show latest Report (11.04.2026)
21. Versicherer: 1,52% Show latest Report (11.04.2026)
22. Runplugged Running Stocks: 1,3%
23. Immobilien: 1,27% Show latest Report (11.04.2026)
24. Auto, Motor und Zulieferer: -1,5% Show latest Report (18.04.2026)
25. Licht und Beleuchtung: -2,51% Show latest Report (11.04.2026)
26. Konsumgüter: -4,44% Show latest Report (11.04.2026)

Aktuelles zu den Companies (168h)
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zu BNP (13.04.)

Position wird glattgestellt.

BoerseOnline
zu CBK (15.04.)

Basiswerte-Depot Wochenbericht: Commerzbank sehr stark, auch Microsoft zieht wieder an, bis auf Berkshire legen alle Werte zu, Wirkstofferfolg im Portfolio von BB Biotech   Mit einem Plus von rund zehn Prozent ist die Aktie der Commerzbank der Top-Performer der vergangenen Woche. Gut möglich, dass die Frankfurter den Kurssprung ihrem Großaktionär Unicredit verdanken, der Deutschlands zweitgrößtes Geldinstitut seit geraumer Zeit übernehmen will. Wie der US-Börsendienst Bloomberg mit Hinweis auf vertrauliche Informationen berichtet, hilft die italienische Unicredit der börsennotiertem polnischen Commerzbank-Tochter mBank, Risiken aus einem Portfolio mit Gewerbe­immobilienkrediten zu entschärfen. Die Warschauer Bank prüfe den Transfer von Krediten im Gesamtwert von 1,2 Milliarden Euro, heißt es.     Die bei Banken üblichen Significant Risk Transfer (SRT)-Deals setzen bei den betroffenen Instituten Kapital frei und schaffen damit Spielraum für mehr Geschäft, Dividendenverpflichtungen oder Aktienrückkäufe. Unicredit ist ein Spezialist für SRTs und hat ein Interesse an einer stabilen Tochter der Commerzbank.  Die Mailänder Bank soll auch Österreichs Bawag Group und Polens PKO Bank Polski mit SRTs entlastet haben. Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp hatte 2025 angekündigt, bis 2028 Risiken im Wert von 13 Milliarden Euro übertragen zu wollen. Die Transaktion bei der mBank könnte ein Teil davon sein.    Stark ist auch die Kursentwicklung bei BB Biotech. Revolution Medicines, Argenx und Ionis Pharmaceuticals sind mit jeweils mehr als elf Prozent Anteil die drei größten Positionen des BB-Biotech-Portfolios mit 26 Biotech-Firmen  und  entwickeln sich sehr gut. Vor Börsenbeginn am Montag in New York legte Revolution Medicines um 37 Prozent zu. Die Testergebnisse eines Wirkstoffs zur Behandlung von schwerem Magenkrebs waren beeindruckend.   Stand: Dienstag, 14. April, 12:20 Uhr

Scheid
zu CBK (13.04.)

Die Commerzbank beharrt im Übernahmeringen mit ihrem Großaktionär Unicredit auf ihrer Eigenständigkeit und will Anfang Mai neue Finanzziele verkünden. Auf Grundlage der jüngsten Verlautbarungen der italienischen Großbank sei „eine einvernehmliche Lösung aus Sicht der Commerzbank aktuell nicht erkennbar“, teilten die Frankfurter mit. Die Commerzbank werde wie angekündigt mit der Veröffentlichung ihrer Zahlen für das erste Quartal am 8. Mai eine Anhebung ihrer Finanzziele kommunizieren. Derweil wollen sich die Italiener in einer außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Mai die Zustimmung ihrer Aktionäre für die zur Übernahme nötige Kapitalerhöhung einholen. Kein Stück aus der Hand geben!

Scheid
zu CBK (13.04.)

Die Commerzbank beharrt im Übernahmeringen mit ihrem Großaktionär Unicredit auf ihrer Eigenständigkeit und will Anfang Mai neue Finanzziele verkünden. Auf Grundlage der jüngsten Verlautbarungen der italienischen Großbank sei „eine einvernehmliche Lösung aus Sicht der Commerzbank aktuell nicht erkennbar“, teilten die Frankfurter mit. Die Commerzbank werde wie angekündigt mit der Veröffentlichung ihrer Zahlen für das erste Quartal am 8. Mai eine Anhebung ihrer Finanzziele kommunizieren. Derweil wollen sich die Italiener in einer außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Mai die Zustimmung ihrer Aktionäre für die zur Übernahme nötige Kapitalerhöhung einholen. Kein Stück aus der Hand geben!

Smeilinho
zu RBI (15.04.)

Roadshows: Die Raiffeisen Investorenkonferenz in Zürs geht heute zu Ende. Am kommenden Wochenende findet die Invest in Stuttgart statt, bei der zehn heimische Börsenotierte vertreten sein werden, nämlich BKS, EVN, FACC, Frequentis, Oberbank, Post, Porr, Palfinger, Semperit, VIG. In der kommenden Woche, am 23. April, veranstaltet mwb research die Online-Konferenz "Austrian Select", bei der Bajaj Mobility, SBO, Frequentis, AT&S, Palfinger, Mayr-Melnhof, Semperit, bet-at-home, Reploid, Zumtobel, Marinomed und EuroTeleSites präsentieren werden.

Smeilinho
zu RBI (13.04.)

Autonomous Research hält an der Outperform-Empfehlung für die RBI-Aktie fest und erhöht das Kursziel von 52,90 auf 57,29 Euro. Für die Erste Group-Aktie wird seitens der Autonomous-Analysten ebenfalls das Outperform-Rating bestätigt und das Kursziel von 118,21 auf 123,87 Euro angehoben. RBI ([bidask_AT0000606306], [change_AT0000606306])

Smeilinho
zu EBS (17.04.)

Research: Deutsche Bank Research stuft die Erste Group-Aktie weiter mit "Kaufen" ein und erhöht das Kursziel von 115,0 auf 117,0 Euro an.  




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Wiener Börse Party #1141: ATX leicht schwächer, Bajaj Mobility gesucht, CEO Gottfried Neumeister mit Update zum Transformationsprozess




 

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1. BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 18.04.2026

2. Bank Austria, Bawag, Erste, Raiffeisen - Die Kommunikationsagentur „The Skills Group“ und das Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ haben erstmals eine Studie zur Reputation österreichischer Unternehmen durchgeführt ...   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, OMV, CPI Europe AG, CA Immo, RBI, Strabag, Uniqa, Lenzing, Erste Group, DO&CO, ATX NTR, FACC, Wienerberger, VIG, ATX TR, ATX Prime, ATX, Amag, EuroTeleSites AG, SBO, SW Umwelttechnik, Telekom Austria, Wolford, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, BTV AG.


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Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

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    Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 1.1%, Rutsch der Stunde: Lenzing -0.52%
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    Börsepeople im Podcast S24/15: Thomas Leissing

    Thomas Leissing ist CFO der Egger Holzwerkstoffe GmbH. Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt hatten wir im Kapitalmarktumfeld immer wieder Kontakt, Egger war starker Emittent von Retailanleihen an der...

    Books josefchladek.com

    Mark Mahaney
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    2019/2021
    Trespasser

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

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    2026
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    2011
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    Marcel Natkin (ed.)
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    Éditions Mana

    American Express und RBI vs. Sberbank und Aareal Bank – kommentierter KW 16 Peer Group Watch Banken


    18.04.2026, 10279 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: American Express 5,8% vor RBI 5,56%, UBS 5,29%, Banco Santander 5%, Erste Group 4,62%, Societe Generale 4,57%, BNP Paribas 4,37%, Commerzbank 4,34%, Deutsche Bank 4,33%, Goldman Sachs 2%, HSBC Holdings 1,88%, Credit Suisse 0,86%, Oberbank AG Stamm 0,75%, JP Morgan Chase 0,14%, Aareal Bank -0,15% und Sberbank -67,53%.

    In der Monatssicht ist vorne: RBI 23,09% vor Erste Group 17,34% , Banco Santander 15,09% , UBS 15,03% , Goldman Sachs 14,73% , Societe Generale 13,81% , HSBC Holdings 12,1% , Deutsche Bank 11,77% , Commerzbank 11,3% , American Express 10,46% , BNP Paribas 9,78% , JP Morgan Chase 8,16% , Credit Suisse 6,8% , Oberbank AG Stamm 1,77% , Aareal Bank 0,3% und Sberbank -64,45% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RBI 21,93% (Vorjahr: 93,92 Prozent) im Plus. Dahinter BNP Paribas 16,25% (Vorjahr: 38,09 Prozent) und HSBC Holdings 16,07% (Vorjahr: 43,3 Prozent). Deutsche Bank -12,68% (Vorjahr: 98,98 Prozent) im Minus. Dahinter American Express -11,17% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und UBS -6,79% (Vorjahr: 33,29 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: RBI 37,96%, HSBC Holdings 23,59% und Societe Generale 21,69%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Goldman Sachs-Aktie am besten: 0,33% Plus. Dahinter Aareal Bank mit +0,23% , UBS mit +0,22% , BNP Paribas mit +0,08% und Credit Suisse mit +0,02% Oberbank AG Stamm mit -0,12% , HSBC Holdings mit -0,24% , Commerzbank mit -0,4% , RBI mit -0,45% , Societe Generale mit -0,46% , Erste Group mit -0,74% , JP Morgan Chase mit -0,89% , Banco Santander mit -0,94% , Deutsche Bank mit -0,97% und American Express mit -1,39% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 3,26% und reiht sich damit auf Platz 14 ein:

    1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 38,39% Show latest Report (11.04.2026)
    2. IT, Elektronik, 3D: 32,43% Show latest Report (11.04.2026)
    3. Energie: 22,85% Show latest Report (11.04.2026)
    4. Rohstoffaktien: 21,33% Show latest Report (11.04.2026)
    5. Deutsche Nebenwerte: 20,44% Show latest Report (11.04.2026)
    6. Ölindustrie: 12,49% Show latest Report (11.04.2026)
    7. Aluminium: 12,04%
    8. Telekom: 11,12% Show latest Report (11.04.2026)
    9. Stahl: 10,12% Show latest Report (11.04.2026)
    10. Post: 8,83% Show latest Report (11.04.2026)
    11. Global Innovation 1000: 7,53% Show latest Report (11.04.2026)
    12. Bau & Baustoffe: 6,37% Show latest Report (11.04.2026)
    13. Zykliker Österreich: 6,36% Show latest Report (11.04.2026)
    14. Banken: 3,26% Show latest Report (11.04.2026)
    15. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,88% Show latest Report (11.04.2026)
    16. Luftfahrt & Reise: 2,7% Show latest Report (11.04.2026)
    17. MSCI World Biggest 10: 2,53% Show latest Report (11.04.2026)
    18. Computer, Software & Internet : 2,48% Show latest Report (11.04.2026)
    19. Sport: 2,47% Show latest Report (11.04.2026)
    20. Gaming: 2,19% Show latest Report (11.04.2026)
    21. Versicherer: 1,52% Show latest Report (11.04.2026)
    22. Runplugged Running Stocks: 1,3%
    23. Immobilien: 1,27% Show latest Report (11.04.2026)
    24. Auto, Motor und Zulieferer: -1,5% Show latest Report (18.04.2026)
    25. Licht und Beleuchtung: -2,51% Show latest Report (11.04.2026)
    26. Konsumgüter: -4,44% Show latest Report (11.04.2026)

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    Basiswerte-Depot Wochenbericht: Commerzbank sehr stark, auch Microsoft zieht wieder an, bis auf Berkshire legen alle Werte zu, Wirkstofferfolg im Portfolio von BB Biotech   Mit einem Plus von rund zehn Prozent ist die Aktie der Commerzbank der Top-Performer der vergangenen Woche. Gut möglich, dass die Frankfurter den Kurssprung ihrem Großaktionär Unicredit verdanken, der Deutschlands zweitgrößtes Geldinstitut seit geraumer Zeit übernehmen will. Wie der US-Börsendienst Bloomberg mit Hinweis auf vertrauliche Informationen berichtet, hilft die italienische Unicredit der börsennotiertem polnischen Commerzbank-Tochter mBank, Risiken aus einem Portfolio mit Gewerbe­immobilienkrediten zu entschärfen. Die Warschauer Bank prüfe den Transfer von Krediten im Gesamtwert von 1,2 Milliarden Euro, heißt es.     Die bei Banken üblichen Significant Risk Transfer (SRT)-Deals setzen bei den betroffenen Instituten Kapital frei und schaffen damit Spielraum für mehr Geschäft, Dividendenverpflichtungen oder Aktienrückkäufe. Unicredit ist ein Spezialist für SRTs und hat ein Interesse an einer stabilen Tochter der Commerzbank.  Die Mailänder Bank soll auch Österreichs Bawag Group und Polens PKO Bank Polski mit SRTs entlastet haben. Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp hatte 2025 angekündigt, bis 2028 Risiken im Wert von 13 Milliarden Euro übertragen zu wollen. Die Transaktion bei der mBank könnte ein Teil davon sein.    Stark ist auch die Kursentwicklung bei BB Biotech. Revolution Medicines, Argenx und Ionis Pharmaceuticals sind mit jeweils mehr als elf Prozent Anteil die drei größten Positionen des BB-Biotech-Portfolios mit 26 Biotech-Firmen  und  entwickeln sich sehr gut. Vor Börsenbeginn am Montag in New York legte Revolution Medicines um 37 Prozent zu. Die Testergebnisse eines Wirkstoffs zur Behandlung von schwerem Magenkrebs waren beeindruckend.   Stand: Dienstag, 14. April, 12:20 Uhr

    Scheid
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    Die Commerzbank beharrt im Übernahmeringen mit ihrem Großaktionär Unicredit auf ihrer Eigenständigkeit und will Anfang Mai neue Finanzziele verkünden. Auf Grundlage der jüngsten Verlautbarungen der italienischen Großbank sei „eine einvernehmliche Lösung aus Sicht der Commerzbank aktuell nicht erkennbar“, teilten die Frankfurter mit. Die Commerzbank werde wie angekündigt mit der Veröffentlichung ihrer Zahlen für das erste Quartal am 8. Mai eine Anhebung ihrer Finanzziele kommunizieren. Derweil wollen sich die Italiener in einer außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Mai die Zustimmung ihrer Aktionäre für die zur Übernahme nötige Kapitalerhöhung einholen. Kein Stück aus der Hand geben!

    Scheid
    zu CBK (13.04.)

    Die Commerzbank beharrt im Übernahmeringen mit ihrem Großaktionär Unicredit auf ihrer Eigenständigkeit und will Anfang Mai neue Finanzziele verkünden. Auf Grundlage der jüngsten Verlautbarungen der italienischen Großbank sei „eine einvernehmliche Lösung aus Sicht der Commerzbank aktuell nicht erkennbar“, teilten die Frankfurter mit. Die Commerzbank werde wie angekündigt mit der Veröffentlichung ihrer Zahlen für das erste Quartal am 8. Mai eine Anhebung ihrer Finanzziele kommunizieren. Derweil wollen sich die Italiener in einer außerordentlichen Hauptversammlung am 4. Mai die Zustimmung ihrer Aktionäre für die zur Übernahme nötige Kapitalerhöhung einholen. Kein Stück aus der Hand geben!

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    zu RBI (15.04.)

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    Autonomous Research hält an der Outperform-Empfehlung für die RBI-Aktie fest und erhöht das Kursziel von 52,90 auf 57,29 Euro. Für die Erste Group-Aktie wird seitens der Autonomous-Analysten ebenfalls das Outperform-Rating bestätigt und das Kursziel von 118,21 auf 123,87 Euro angehoben. RBI ([bidask_AT0000606306], [change_AT0000606306])

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    Research: Deutsche Bank Research stuft die Erste Group-Aktie weiter mit "Kaufen" ein und erhöht das Kursziel von 115,0 auf 117,0 Euro an.  




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    1. BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 18.04.2026

    2. Bank Austria, Bawag, Erste, Raiffeisen - Die Kommunikationsagentur „The Skills Group“ und das Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ haben erstmals eine Studie zur Reputation österreichischer Unternehmen durchgeführt ...   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, OMV, CPI Europe AG, CA Immo, RBI, Strabag, Uniqa, Lenzing, Erste Group, DO&CO, ATX NTR, FACC, Wienerberger, VIG, ATX TR, ATX Prime, ATX, Amag, EuroTeleSites AG, SBO, SW Umwelttechnik, Telekom Austria, Wolford, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, BTV AG.


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