23.07.2025, 1720 Zeichen
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat gestern Dienstag mit leichten Verlusten geschlossen. Der Leitindex ATX fiel um 0,37 Prozent auf 4.492,15 Zähler. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 0,40 Prozent bei 2.256,17 Einheiten. Auch das europäische Umfeld zeigte sich überwiegend im roten Bereich. Die US-Börsen starteten uneinheitlich in den Handel. Bestimmendes Thema am Finanzmarkt bleibt weiterhin der US-Zollkonflikt. Die Frist 1. August rückt immer näher. Sollte die Verhandlungen zwischen der EU und den USA bis dahin kein Ergebnis bringen, will US-Präsident Donald Trump Einfuhrabgaben in Höhe von 30 Prozent verhängen, auf die die EU wiederum mit Gegenzöllen reagieren dürfte. Wichtige Konjunkturdaten standen gestern Dienstag nicht zur Veröffentlichung an. Interessant wird es morgen am Donnerstag und Freitag mit wichtigen Stimmungsindikatoren und der EZB-Ratssitzung.
Zudem blieb die Meldungslage zu den österreichischen Unternehmen sehr dünn. Ergebnisse gab es am Dienstagabend nach Börsenschluss von der Telekom Austria . Die Aktien zeigten sich im Vorfeld um 0,7 Prozent schwächer. Die Bawag legt am Mittwoch Quartalszahlen vor - die Bawag-Titel gewannen 0,5 Prozent. Schwächer mit einem Minus von gut zwei Prozent zeigten sich die Aktien von Raiffeisen. Die Papiere der Erste Group verloren 1,1 Prozent. Unter den weiteren Indexschwergewichten büßten Wienerberger 2,3 Prozent ein, und Voestalpine gaben um knapp ein Prozent nach. OMV stiegen hingegen um 0,7 Prozent. Verbund gewannen sogar 2,6 Prozent auf 66,80 Euro. Die Analysten von Deutsche Bank Research hatten ihr Kursziel für die Aktien des Energiekonzerns von 60 Euro bestätigt und ihre Empfehlung "Sell" bekräftigt."
Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz
Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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