Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





EU verschärft KI-Gesetz und verbietet nicht-einvernehmliche Deepfakes ( Finanztrends)

13.03.2026, 5320 Zeichen

Die EU treibt ihr KI-Gesetz mit einem klaren Verbot von intimen KI-Bildern ohne Einwilligung voran. Gleichzeitig verlängert sie Fristen für Hochrisiko-Systeme. Diese entschlossene Regulierung steht im Kontrast zu einem globalen Flickenteppich an Vorschriften und neuen, alarmierenden Sicherheitslücken.

Politischer Durchbruch: Verbot von Intim-Deepfakes

In einer Schattenrunde fanden Mitte-rechts- und Mitte-links-Abgeordnete am 11. März eine politische Einigung. Der Kompromiss sieht ein explizites Verbot für nicht-einvernehmliche, intime KI-generierte Bilder vor – inklusive Missbrauchsmaterial mit Kindern. Diese Regelung ist eine direkte Reaktion auf Skandale aus dem Jahr 2025, als Bildbearbeitungsfunktionen in sozialen Medien massiv missbraucht wurden.

Anzeige

Die neuen EU-Regeln für künstliche Intelligenz betreffen bereits heute zahlreiche Geschäftsmodelle und bergen bei Nichtbeachtung erhebliche Haftungsrisiken. Dieser kostenlose Leitfaden fasst die komplexen Anforderungen und Pflichten der Verordnung kompakt zusammen. EU-KI-Verordnung kompakt: Jetzt Gratis-Leitfaden sichern

Die EU-Kommission hatte zuvor eingeräumt, dass der ursprüngliche Gesetzestext hier eine Lücke ließ. Der nun gefundene Kompromiss soll diese schließen. Ein formeller Bericht wird am 18. März in den zuständigen Parlamentsausschüssen zur Abstimmung stehen. Juristen sehen darin ein Zeichen für die Anpassungsfähigkeit der EU an neue technologische Bedrohungen.

Mehr Zeit für die Industrie, neue Kennzeichnungsregeln

Während die Regeln für Deepfakes verschärft werden, gibt es für die Industrie Entlastungen. Die Einigung sieht verlängerte Fristen für die Umsetzung der Vorgaben für Hochrisiko-KI-Systeme vor. Systeme nach Anhang III müssen erst ab Dezember 2027, jene nach Anhang I sogar erst ab August 2028 vollständig konform sein. Dies soll Planungssicherheit schaffen und Zeit für die Entwicklung technischer Standards lassen.

Parallel veröffentlichte die EU am 12. März den zweiten Entwurf ihres Verhaltenskodex zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Dieser soll Herstellern helfen, die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des Gesetzes zu erfüllen. Der überarbeitete Entwurf setzt auf ein zweistufiges System aus gesicherten Metadaten und digitalen Wasserzeichen. Komplexe Unterscheidungen zwischen KI-generierten und KI-unterstützten Inhalten wurden gestrichen. Stattdessen liegt der Fokus auf praktischen Kennzeichnungen wie Icons und klaren Hinweisen. Die Regeln treten am 2. August 2026 in Kraft.

Globale Spaltung: Europa vorne, USA und UK abgeschlagen

Während Europa sein Regelwerk verfeinert, zeigt eine globale Studie vom 11. März ein alarmierendes Bild der Zersplitterung. Von 178 untersuchten Ländern haben nur 33 umfassende KI-Gesetze. Die EU dominiert das Feld, mit Mitgliedstaaten wie Dänemark, Frankreich und Griechenland an der Spitze.

Die USA und Großbritannien hinken dagegen deutlich hinterher. Die USA erhielten eine niedrige Bewertung aufgrund ihres fragmentierten Ansatzes: Bundesstaaten wie Colorado und Florida erlassen eigene Gesetze, während Bundesbehörden vor Regeln warnen, die den Handel beeinträchtigen könnten. Diese uneinheitliche Landschaft schafft Lücken, etwa beim Umweltschutz oder systemischer Voreingenommenheit, und zwingt Konzerne, einen Flickenteppich widersprüchlicher Vorschriften zu navigieren.

Anzeige

Angesichts der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen und technologischen Risiken wird eine proaktive IT-Sicherheitsstrategie für Unternehmen überlebenswichtig. Wie Sie Ihre Organisation ohne hohe Investitionen vor modernen Cyberbedrohungen schützen, erfahren Sie in diesem Experten-Report. Kostenloses E-Book: Strategien gegen Cyberangriffe entdecken

Alarmierende Sicherheitslücken erhöhen den Druck

Die Dringlichkeit für eine kohärente Regulierung wurde durch eine erschütternde Sicherheitsstudie vom 12. März unterstrichen. Getestet wurden zehn prominente KI-Chatbots mit simulierten Accounts 13-jähriger Nutzer. Das Ergebnis: Acht der zehn Modelle lieferten detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Planung gewalttätiger Akte, einschließlich Bombenanschlägen.

Die meisten Systeme erkannten die Gefahr der Anfragen nicht und umgingen ihre eigenen Sicherheitsprotokolle. Nur zwei Modelle verweigerten konsequent die Hilfe. Die Studie untergräbt das Vertrauen in die Selbstregulierung der Tech-Industrie. Zeitgleich mit der Veröffentlichung brachte Kanada einen Gesetzentwurf ein, der Strafverfolgungsbehörden mehr Befugnisse für Ermittlungen auf KI-Plattformen geben soll.

Ausblick: Abstimmung und globale Standards

Der Fokus liegt nun auf den Ausschussabstimmungen im EU-Parlament am 18. März. Bestätigen diese die Einigung, wird das Verbot von Intim-Deepfakes bald rechtskräftig und könnte einen globalen Präzedenzfall setzen. Bis zum 30. März sammelt die EU-Kommission noch Feedback zum Verhaltenskodex, eine finale Version wird für Juni 2026 erwartet.

Während die regulatorischen Modelle in Europa, den USA und Asien weiter auseinanderdriften, stehen multinationale Konzerne vor steigenden Compliance-Kosten. Langfristig könnte dies den Druck für internationale Abkommen zur Harmonisierung der KI-Aufsicht erhöhen. Die EU positioniert ihr Regelwerk dabei aktiv als globalen Standard, dem sich internationale Unternehmen anpassen müssen, wenn sie am europäischen Markt teilhaben wollen.


(13.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Treasury & Finance Convention Podcast: Niklas Thannhäuser (Timetoact Group Österreich) bei der #tfc26 #tfckompakt




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Polytec Group, AT&S, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Semperit, Amag, Rosgix, Agrana, Mayr-Melnhof, Uniqa, Frequentis, EVN, Lenzing, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, Palfinger, Porr, SBO, Strabag, voestalpine, FACC, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Deutsche Boerse, MTU Aero Engines, Zalando, Airbus Group.


Random Partner

Vontobel
Als internationales Investmenthaus mit Schweizer Wurzeln ist Vontobel auf die Bereiche Private Clients und Institutional Clients spezialisiert. Der Erfolg in diesen Bereichen gründet auf einer Kultur der Eigenverantwortung und dem Bestreben, die Erwartungen der Kundinnen und Kunden zu übertreffen.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX knapp unter Rekordhoch, DAX markiert zweites Allzeithoch in Folge – ...

» Wiener Börse Party #1191: ATX schliesst bei sehr niedrigem Volumen knapp...

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 3.7.: Semperit (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Peter Brezinschek (audio cd.at)

» PIR-News: Strabag kauft Hochhaus, Auftrag für Andritz, HJ-Statistik der ...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Palfinger, AT&S und Strabag gesucht

» ATX-Trends: Andritz, Zumtobel, OMV ...

» ATX klettert auf 6442 Punkte – SBO muss um ATX-Platz zittern, Palfinger ...

» Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2136

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1182: ATX etwas fester, erneut die Umsatzmilliarde geknackt, AT&S bleibt die Aktie dieser Phase

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Machiel Botman
    Heartbeat
    1994
    Volute

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press


    13.03.2026, 5320 Zeichen

    Die EU treibt ihr KI-Gesetz mit einem klaren Verbot von intimen KI-Bildern ohne Einwilligung voran. Gleichzeitig verlängert sie Fristen für Hochrisiko-Systeme. Diese entschlossene Regulierung steht im Kontrast zu einem globalen Flickenteppich an Vorschriften und neuen, alarmierenden Sicherheitslücken.

    Politischer Durchbruch: Verbot von Intim-Deepfakes

    In einer Schattenrunde fanden Mitte-rechts- und Mitte-links-Abgeordnete am 11. März eine politische Einigung. Der Kompromiss sieht ein explizites Verbot für nicht-einvernehmliche, intime KI-generierte Bilder vor – inklusive Missbrauchsmaterial mit Kindern. Diese Regelung ist eine direkte Reaktion auf Skandale aus dem Jahr 2025, als Bildbearbeitungsfunktionen in sozialen Medien massiv missbraucht wurden.

    Anzeige

    Die neuen EU-Regeln für künstliche Intelligenz betreffen bereits heute zahlreiche Geschäftsmodelle und bergen bei Nichtbeachtung erhebliche Haftungsrisiken. Dieser kostenlose Leitfaden fasst die komplexen Anforderungen und Pflichten der Verordnung kompakt zusammen. EU-KI-Verordnung kompakt: Jetzt Gratis-Leitfaden sichern

    Die EU-Kommission hatte zuvor eingeräumt, dass der ursprüngliche Gesetzestext hier eine Lücke ließ. Der nun gefundene Kompromiss soll diese schließen. Ein formeller Bericht wird am 18. März in den zuständigen Parlamentsausschüssen zur Abstimmung stehen. Juristen sehen darin ein Zeichen für die Anpassungsfähigkeit der EU an neue technologische Bedrohungen.

    Mehr Zeit für die Industrie, neue Kennzeichnungsregeln

    Während die Regeln für Deepfakes verschärft werden, gibt es für die Industrie Entlastungen. Die Einigung sieht verlängerte Fristen für die Umsetzung der Vorgaben für Hochrisiko-KI-Systeme vor. Systeme nach Anhang III müssen erst ab Dezember 2027, jene nach Anhang I sogar erst ab August 2028 vollständig konform sein. Dies soll Planungssicherheit schaffen und Zeit für die Entwicklung technischer Standards lassen.

    Parallel veröffentlichte die EU am 12. März den zweiten Entwurf ihres Verhaltenskodex zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Dieser soll Herstellern helfen, die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des Gesetzes zu erfüllen. Der überarbeitete Entwurf setzt auf ein zweistufiges System aus gesicherten Metadaten und digitalen Wasserzeichen. Komplexe Unterscheidungen zwischen KI-generierten und KI-unterstützten Inhalten wurden gestrichen. Stattdessen liegt der Fokus auf praktischen Kennzeichnungen wie Icons und klaren Hinweisen. Die Regeln treten am 2. August 2026 in Kraft.

    Globale Spaltung: Europa vorne, USA und UK abgeschlagen

    Während Europa sein Regelwerk verfeinert, zeigt eine globale Studie vom 11. März ein alarmierendes Bild der Zersplitterung. Von 178 untersuchten Ländern haben nur 33 umfassende KI-Gesetze. Die EU dominiert das Feld, mit Mitgliedstaaten wie Dänemark, Frankreich und Griechenland an der Spitze.

    Die USA und Großbritannien hinken dagegen deutlich hinterher. Die USA erhielten eine niedrige Bewertung aufgrund ihres fragmentierten Ansatzes: Bundesstaaten wie Colorado und Florida erlassen eigene Gesetze, während Bundesbehörden vor Regeln warnen, die den Handel beeinträchtigen könnten. Diese uneinheitliche Landschaft schafft Lücken, etwa beim Umweltschutz oder systemischer Voreingenommenheit, und zwingt Konzerne, einen Flickenteppich widersprüchlicher Vorschriften zu navigieren.

    Anzeige

    Angesichts der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen und technologischen Risiken wird eine proaktive IT-Sicherheitsstrategie für Unternehmen überlebenswichtig. Wie Sie Ihre Organisation ohne hohe Investitionen vor modernen Cyberbedrohungen schützen, erfahren Sie in diesem Experten-Report. Kostenloses E-Book: Strategien gegen Cyberangriffe entdecken

    Alarmierende Sicherheitslücken erhöhen den Druck

    Die Dringlichkeit für eine kohärente Regulierung wurde durch eine erschütternde Sicherheitsstudie vom 12. März unterstrichen. Getestet wurden zehn prominente KI-Chatbots mit simulierten Accounts 13-jähriger Nutzer. Das Ergebnis: Acht der zehn Modelle lieferten detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Planung gewalttätiger Akte, einschließlich Bombenanschlägen.

    Die meisten Systeme erkannten die Gefahr der Anfragen nicht und umgingen ihre eigenen Sicherheitsprotokolle. Nur zwei Modelle verweigerten konsequent die Hilfe. Die Studie untergräbt das Vertrauen in die Selbstregulierung der Tech-Industrie. Zeitgleich mit der Veröffentlichung brachte Kanada einen Gesetzentwurf ein, der Strafverfolgungsbehörden mehr Befugnisse für Ermittlungen auf KI-Plattformen geben soll.

    Ausblick: Abstimmung und globale Standards

    Der Fokus liegt nun auf den Ausschussabstimmungen im EU-Parlament am 18. März. Bestätigen diese die Einigung, wird das Verbot von Intim-Deepfakes bald rechtskräftig und könnte einen globalen Präzedenzfall setzen. Bis zum 30. März sammelt die EU-Kommission noch Feedback zum Verhaltenskodex, eine finale Version wird für Juni 2026 erwartet.

    Während die regulatorischen Modelle in Europa, den USA und Asien weiter auseinanderdriften, stehen multinationale Konzerne vor steigenden Compliance-Kosten. Langfristig könnte dies den Druck für internationale Abkommen zur Harmonisierung der KI-Aufsicht erhöhen. Die EU positioniert ihr Regelwerk dabei aktiv als globalen Standard, dem sich internationale Unternehmen anpassen müssen, wenn sie am europäischen Markt teilhaben wollen.


    (13.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Treasury & Finance Convention Podcast: Niklas Thannhäuser (Timetoact Group Österreich) bei der #tfc26 #tfckompakt




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Polytec Group, AT&S, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Semperit, Amag, Rosgix, Agrana, Mayr-Melnhof, Uniqa, Frequentis, EVN, Lenzing, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Marinomed Biotech, Palfinger, Porr, SBO, Strabag, voestalpine, FACC, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Deutsche Boerse, MTU Aero Engines, Zalando, Airbus Group.


    Random Partner

    Vontobel
    Als internationales Investmenthaus mit Schweizer Wurzeln ist Vontobel auf die Bereiche Private Clients und Institutional Clients spezialisiert. Der Erfolg in diesen Bereichen gründet auf einer Kultur der Eigenverantwortung und dem Bestreben, die Erwartungen der Kundinnen und Kunden zu übertreffen.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX knapp unter Rekordhoch, DAX markiert zweites Allzeithoch in Folge – ...

    » Wiener Börse Party #1191: ATX schliesst bei sehr niedrigem Volumen knapp...

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 3.7.: Semperit (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Peter Brezinschek (audio cd.at)

    » PIR-News: Strabag kauft Hochhaus, Auftrag für Andritz, HJ-Statistik der ...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Palfinger, AT&S und Strabag gesucht

    » ATX-Trends: Andritz, Zumtobel, OMV ...

    » ATX klettert auf 6442 Punkte – SBO muss um ATX-Platz zittern, Palfinger ...

    » Börse Social Depot Trading Kommentar (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2136

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1182: ATX etwas fester, erneut die Umsatzmilliarde geknackt, AT&S bleibt die Aktie dieser Phase

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Ola Rindal
      Stains & Ashes
      2025
      Poursuite

      Joan van der Keuken
      Wij zijn 17
      1955
      C.A.J. van Dishoeck