Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





KI-Tools beschleunigen Cyberangriffe dramatisch ( Finanztrends)

04.03.2026, 4805 Zeichen

Die Cyberkriminellen schlagen heute schneller zu als je zuvor. Das ist die zentrale Erkenntnis der aktuellen Jahresberichte führender Sicherheitsunternehmen wie CrowdStrike, Arctic Wolf und IBM. Der Grund: Künstliche Intelligenz wird massiv als Waffe eingesetzt. In Kombination mit einer Explosion ausgenutzter Sicherheitslücken und gestohlener Zugangsdaten entsteht eine Bedrohungslage, für die traditionelle Abwehrmaßnahmen oft zu langsam sind.

Anzeige

Warum 73% der deutschen Unternehmen auf Cyberangriffe nicht vorbereitet sind und welche neuen Gesetze die Haftung verschärfen, erklärt dieser aktuelle Experten-Report. Strategien gegen Cyberkriminelle kostenlos herunterladen

KI komprimiert Angriffszeiten auf Minuten

Die Integration von KI in kriminelle Operationen hat Geschwindigkeit und Präzision von Netzwerkangriffen revolutionär verändert. Der CrowdStrike Global Threat Report 2026 verzeichnet einen Anstieg KI-gesteuerter Angriffe um 89 Prozent im Jahresvergleich. Täter nutzen große Sprachmodelle, um in Sekunden überzeugende Phishing-Mails in mehreren Sprachen zu generieren und Angriffe zu automatisieren.

Die Folge: Der sogenannte Breakout Time – die Zeit, die ein Eindringling braucht, um sich nach dem ersten Zugriff im Netzwerk auszubreiten – sank 2025 im Schnitt auf nur noch 29 Minuten. Das ist ein Rückgang um 65 Prozent. In Extremfällen begann die seitliche Bewegung im Netzwerk bereits nach 27 Sekunden, die Datenabschöpfung nach vier Minuten. Bei 82 Prozent der erkannten Angriffe kam zudem keine Malware zum Einsatz. Stattdessen nutzen Hacker legitime Admin-Tools und gestohlene Identitäten, um sich im normalen Datenverkehr zu verstecken.

Alte Schwachstellen bleiben Haupteinfallstor

Während KI die Schlagzeilen dominiert, bleiben grundlegende Sicherheitslücken das größte Problem. Laut dem IBM X-Force Threat Intelligence Index 2026 ist die Ausnutzung von Schwachstellen erstmals seit Jahren die häufigste Angriffsursache. 40 Prozent aller Vorfälle begannen so – ein Anstieg um 44 Prozent.

Analysten führen dies auf schlecht getesteten Software-Code und fehlende Basis-Authentifizierung zurück. Bei 56 Prozent der ausgenutzten Schwachstellen war keine Anmeldung nötig, was Mehr-Faktor-Authentifizierung umgeht. Parallel boomt der Handel mit gestohlenen Identitäten. Allein über 300.000 ChatGPT-Zugänge wurden im vergangenen Jahr im Darknet zum Verkauf angeboten. Das zeigt: KI-Plattformen bergen dieselben Risiken wie jede andere Unternehmenssoftware.

Ransomware-Gruppen fragmentieren und wachsen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen treffen Branchen unterschiedlich. Der Industriesektor ist laut IBM zum fünften Mal in Folge am stärksten betroffen (27,7 Prozent der Vorfälle), primär durch Datendiebstahl. Geografisch lag Nordamerika mit 29 Prozent der Angriffe vorn, gefolgt von Asien-Pazifik (27 %) und Europa (25 %).

Gleichzeitig fragmentiert die Ransomware-Landschaft. Die Zahl aktiver Erpressergruppen stieg um 49 Prozent. Laut Arctic Wolf Threat Report 2026 machten Ransomware, Business-E-Mail-Compromise und Datendiebstahl zusammen 92 Prozent aller Incident-Response-Fälle aus. Datendiebstahl-Vorfälle verelffachten sich sogar. Die Taktik verschiebt sich: Statt aufwändiger Datenverschlüsselung setzen Kriminelle zunehmend auf schnellen Diebstahl sensibler Informationen für die Erpressung – mit geringerem Risiko und hohem Profit. Die Rekordsumme eines Diebstahls von Kryptowährungen im Wert von 1,46 Milliarden Dollar unterstreicht die finanziellen Dimensionen.

Anzeige

Da Hacker zunehmend psychologische Schwachstellen und KI-generierte Phishing-Mails nutzen, benötigen Unternehmen eine neue Verteidigungsstrategie. Dieser Experten-Guide zeigt in 4 Schritten, wie Sie Ihre Organisation wirksam vor modernen Angriffsmustern schützen. Anti-Phishing-Paket für Unternehmen sichern

Supply-Chain-Angriffe und der Weg nach vorn

Die Berichte warnen eindringlich vor der Fragilität moderner Software-Lieferketten. Großangriffe auf Drittanbieter und Supply Chains haben sich seit 2020 fast vervierfacht. Angreifer zielen auf Entwicklungsumgebungen und nutzen das Vertrauen in CI/CD-Workflows aus. KI-gestützte Programmier-Assistenten könnten diese Probleme verschärfen, indem sie die Einführung ungeprüften Codes beschleunigen.

Die einhellige Expertenmeinung: Unternehmen müssen ihre Cybersicherheitsstrategie grundlegend neu aufstellen. Perimeter-Verteidigung und manuelle Patch-Zyklen sind gegen automatisierte Bedrohungen chancenlos. Nötig sind verhaltensbasierte Erkennungssysteme und automatisierte Response, die im Tempo der Angreifer operieren. Robuste Identitätsverwaltung, strikte Mehr-Faktor-Authentifizierung und kontinuierliche Verhaltensüberwachung in Cloud-Umgebungen werden zur Überlebensfrage. Cybersecurity muss vom IT-Thema zur Grundlage der unternehmerischen Resilienz werden.


(04.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Maximale Zwischenwoche mit starkem Sandro Kopp, man darf auch auf die Fussball-WM schauen




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, DO&CO, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Amag, Kapsch TrafficCom, Bawag, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, CPI Europe AG, Mayr-Melnhof, RBI, Fabasoft, Verbund, EuroTeleSites AG, Frauenthal, Frequentis, Linz Textil Holding, Marinomed Biotech, Rosenbauer, VIG, Zumtobel, BTV AG, BKS Bank Stamm, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreichs Tennis-Elite: Vier Frauen vor allen Herren – und Sandro Kopp...

» Österreich-Depots: Beide knapp unter den Highs von gestern (Depot Kommen...

» Börsegeschichte 16.6.: Andreas Treichl (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Monika Rosen, Christian Scheid (audio cd.at)

» PIR-News: AT&S, Kontron, Flughafen Wien, Strabag, Porr (Christine Petzwi...

» ATX auf Rekordjagd: AT&S schreibt Börsengeschichte, während bei FACC ein...

» (Christian Drastil)

» Risiken vorhanden, Chancen auch: Monika Rosens Blick auf die Finanzmärkt...

» Wiener Börse Party #1178: ATX brav und ur arg, was bei AT&S passiert, ab...

» Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Bawag, RBI und VIG gesucht


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), Porr(1), Flughafen Wien(1)
    TheseusX zu AT&S
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: AT&S(1), Bajaj Mobility AG(1)
    Star der Stunde: Österreichische Post 1.43%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.52%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(2), Kontron(1)
    Star der Stunde: Wienerberger 1.39%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -2.48%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(8)
    BSN MA-Event Henkel
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 0.73%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.46%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Karl Blossfeldt
    Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
    1932
    Verlag für Kunstwissenschaft

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope


    04.03.2026, 4805 Zeichen

    Die Cyberkriminellen schlagen heute schneller zu als je zuvor. Das ist die zentrale Erkenntnis der aktuellen Jahresberichte führender Sicherheitsunternehmen wie CrowdStrike, Arctic Wolf und IBM. Der Grund: Künstliche Intelligenz wird massiv als Waffe eingesetzt. In Kombination mit einer Explosion ausgenutzter Sicherheitslücken und gestohlener Zugangsdaten entsteht eine Bedrohungslage, für die traditionelle Abwehrmaßnahmen oft zu langsam sind.

    Anzeige

    Warum 73% der deutschen Unternehmen auf Cyberangriffe nicht vorbereitet sind und welche neuen Gesetze die Haftung verschärfen, erklärt dieser aktuelle Experten-Report. Strategien gegen Cyberkriminelle kostenlos herunterladen

    KI komprimiert Angriffszeiten auf Minuten

    Die Integration von KI in kriminelle Operationen hat Geschwindigkeit und Präzision von Netzwerkangriffen revolutionär verändert. Der CrowdStrike Global Threat Report 2026 verzeichnet einen Anstieg KI-gesteuerter Angriffe um 89 Prozent im Jahresvergleich. Täter nutzen große Sprachmodelle, um in Sekunden überzeugende Phishing-Mails in mehreren Sprachen zu generieren und Angriffe zu automatisieren.

    Die Folge: Der sogenannte Breakout Time – die Zeit, die ein Eindringling braucht, um sich nach dem ersten Zugriff im Netzwerk auszubreiten – sank 2025 im Schnitt auf nur noch 29 Minuten. Das ist ein Rückgang um 65 Prozent. In Extremfällen begann die seitliche Bewegung im Netzwerk bereits nach 27 Sekunden, die Datenabschöpfung nach vier Minuten. Bei 82 Prozent der erkannten Angriffe kam zudem keine Malware zum Einsatz. Stattdessen nutzen Hacker legitime Admin-Tools und gestohlene Identitäten, um sich im normalen Datenverkehr zu verstecken.

    Alte Schwachstellen bleiben Haupteinfallstor

    Während KI die Schlagzeilen dominiert, bleiben grundlegende Sicherheitslücken das größte Problem. Laut dem IBM X-Force Threat Intelligence Index 2026 ist die Ausnutzung von Schwachstellen erstmals seit Jahren die häufigste Angriffsursache. 40 Prozent aller Vorfälle begannen so – ein Anstieg um 44 Prozent.

    Analysten führen dies auf schlecht getesteten Software-Code und fehlende Basis-Authentifizierung zurück. Bei 56 Prozent der ausgenutzten Schwachstellen war keine Anmeldung nötig, was Mehr-Faktor-Authentifizierung umgeht. Parallel boomt der Handel mit gestohlenen Identitäten. Allein über 300.000 ChatGPT-Zugänge wurden im vergangenen Jahr im Darknet zum Verkauf angeboten. Das zeigt: KI-Plattformen bergen dieselben Risiken wie jede andere Unternehmenssoftware.

    Ransomware-Gruppen fragmentieren und wachsen

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen treffen Branchen unterschiedlich. Der Industriesektor ist laut IBM zum fünften Mal in Folge am stärksten betroffen (27,7 Prozent der Vorfälle), primär durch Datendiebstahl. Geografisch lag Nordamerika mit 29 Prozent der Angriffe vorn, gefolgt von Asien-Pazifik (27 %) und Europa (25 %).

    Gleichzeitig fragmentiert die Ransomware-Landschaft. Die Zahl aktiver Erpressergruppen stieg um 49 Prozent. Laut Arctic Wolf Threat Report 2026 machten Ransomware, Business-E-Mail-Compromise und Datendiebstahl zusammen 92 Prozent aller Incident-Response-Fälle aus. Datendiebstahl-Vorfälle verelffachten sich sogar. Die Taktik verschiebt sich: Statt aufwändiger Datenverschlüsselung setzen Kriminelle zunehmend auf schnellen Diebstahl sensibler Informationen für die Erpressung – mit geringerem Risiko und hohem Profit. Die Rekordsumme eines Diebstahls von Kryptowährungen im Wert von 1,46 Milliarden Dollar unterstreicht die finanziellen Dimensionen.

    Anzeige

    Da Hacker zunehmend psychologische Schwachstellen und KI-generierte Phishing-Mails nutzen, benötigen Unternehmen eine neue Verteidigungsstrategie. Dieser Experten-Guide zeigt in 4 Schritten, wie Sie Ihre Organisation wirksam vor modernen Angriffsmustern schützen. Anti-Phishing-Paket für Unternehmen sichern

    Supply-Chain-Angriffe und der Weg nach vorn

    Die Berichte warnen eindringlich vor der Fragilität moderner Software-Lieferketten. Großangriffe auf Drittanbieter und Supply Chains haben sich seit 2020 fast vervierfacht. Angreifer zielen auf Entwicklungsumgebungen und nutzen das Vertrauen in CI/CD-Workflows aus. KI-gestützte Programmier-Assistenten könnten diese Probleme verschärfen, indem sie die Einführung ungeprüften Codes beschleunigen.

    Die einhellige Expertenmeinung: Unternehmen müssen ihre Cybersicherheitsstrategie grundlegend neu aufstellen. Perimeter-Verteidigung und manuelle Patch-Zyklen sind gegen automatisierte Bedrohungen chancenlos. Nötig sind verhaltensbasierte Erkennungssysteme und automatisierte Response, die im Tempo der Angreifer operieren. Robuste Identitätsverwaltung, strikte Mehr-Faktor-Authentifizierung und kontinuierliche Verhaltensüberwachung in Cloud-Umgebungen werden zur Überlebensfrage. Cybersecurity muss vom IT-Thema zur Grundlage der unternehmerischen Resilienz werden.


    (04.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Maximale Zwischenwoche mit starkem Sandro Kopp, man darf auch auf die Fussball-WM schauen




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, DO&CO, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Amag, Kapsch TrafficCom, Bawag, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, CPI Europe AG, Mayr-Melnhof, RBI, Fabasoft, Verbund, EuroTeleSites AG, Frauenthal, Frequentis, Linz Textil Holding, Marinomed Biotech, Rosenbauer, VIG, Zumtobel, BTV AG, BKS Bank Stamm, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreichs Tennis-Elite: Vier Frauen vor allen Herren – und Sandro Kopp...

    » Österreich-Depots: Beide knapp unter den Highs von gestern (Depot Kommen...

    » Börsegeschichte 16.6.: Andreas Treichl (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Monika Rosen, Christian Scheid (audio cd.at)

    » PIR-News: AT&S, Kontron, Flughafen Wien, Strabag, Porr (Christine Petzwi...

    » ATX auf Rekordjagd: AT&S schreibt Börsengeschichte, während bei FACC ein...

    » (Christian Drastil)

    » Risiken vorhanden, Chancen auch: Monika Rosens Blick auf die Finanzmärkt...

    » Wiener Börse Party #1178: ATX brav und ur arg, was bei AT&S passiert, ab...

    » Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Bawag, RBI und VIG gesucht


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: OMV(1), Porr(1), Flughafen Wien(1)
      TheseusX zu AT&S
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: AT&S(1), Bajaj Mobility AG(1)
      Star der Stunde: Österreichische Post 1.43%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.52%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(2), Kontron(1)
      Star der Stunde: Wienerberger 1.39%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -2.48%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(8)
      BSN MA-Event Henkel
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 0.73%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -1.46%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1175: ATX wieder über 6000, Do&Co und AT&S sehr fest, Unterschied zwischen Semperit und Kontron

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press